Chapter 37 by kingqueen
Wer überrascht sie?
Ihre Mutter
„Auuu“, schrie Kerstin als ihr einige Tropfen von dem heißen Kaffe auf den nackten Bauch spritzten. „Bist du vollends wahnsinnig, ein armes Mädchen so zu erschrecken?“ Doch sie lachte und drehte sich zu ihrer Mutter um.
„Guten Morgen, Mama. Ihre prallen Jungmädchentitten Wippten, stießen, da Sonja nun unmittelbar vor ihr stand, gegen die der Mutter, die ebenfalls splitternackt war.
„Ups, deine dicken Titten sind im Weg“, kicherte Kerstin und trat einen Schritt zurück.
„Ähhh.“ Sonja sah ihre Tochter mit offenem Mund an.
„Ich bins wirklich, Mama“, lachte Kerstin lauthals los.
„Ja, ja. Aber wenn ich nicht deine Mutter wäre…. Warum um alles in der Welt hast du dich denn so zurechtgemacht?“
„Soll denn jeder die Spuren unserer Liebesnacht in meinem Gesicht ablesen können? Du hättest mich mal vorher sehen sollen. Ach äbrigens…“ Kerstin grinste Sonja fresch an. „Du siehst auch nicht ganz frisch aus.“ Lachend gab sie ihrer Mutter einen Kuss auf den Mund. Die schob ihr vorlautes Töchterlein aber einfach zur Seite und nahm sich eine Tasse Kaffee. Dabeis ah sie ihre Tochter ernst an.
„Ich bereue nichts von dem, was geschehen ist, aber wenn je etwas davon außerhalb dieser vier Wände dringt, bin ich nicht nur beruflich erledigt. Auch wenn ich nur eine Frau bin, nennt man das, was ich mit dir getan habe ****. Und der wird mit Gefängnis bestraft.“
„Quatsch ****. Ich nenne das Liebe“, stampfte Kerstin mit einem ihrer nackten Füße trotzig auf den Fliesen auf.
„Ich auch, aber andere sehen das aber anders“, meinte Sonja.
„Ok Mama, ist doch sowieso klar, dass ich keinem Menschen davon erzählen werde. Ich bin doch schließlich nicht blöd.“
„Nein, aber ein vollkommen versautes Schulmädchen“, vergaß Sonja schlagartig ihre Sorgen. „Wie bist du denn auf die Idee gekommen?“
„Gefällt dir mein rasiertes Fötzchen?“ kciherte Kerstin.
„Mhh, richtig weich“, sagte Sonja die kahle Scham ihrer Tochter sanft streichelnd.
„Wenn du so weitermachst, komme ich heute nicht mehr in die Schule. Ich bin jetzt schon wieder pitschnass da unten.“
„Willst du etwa so in die Schule gehen“, neckte Sonja, die sich steil aufrichtenden Nippelchen ihrer Tochter reizend.
„Da käme ich wohl nicht sehr weit. Mhh…. Vielleicht sollte ich es mal ausprobieren. Was meinst du denn, wie viel Meter Schwanz ich in mein Fötzchen gesteckt bekomme, bevor ich die Schule erreiche?“ Provozierend sah sie ihrer Mutter in die Augen.
„Ferkel, ein altes Ferkel bist du“, maulte Sonja und gab ihrer Tochter einen Klaps auf den nackten Po.
„Selber Ferkel.“ Lachend gab das Mädchen seiner Mutter einen Kuss und lief dann aus der Küche in sein Zimmer.
Was zieht Kerstin an?
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