Macht Alex da echt mit?

Ihm bleibt nicht viel anderes übrig

Chapter 183 by Hentaitales Hentaitales

"Fuck!" Alex starrte ihn an. Eigentlich hatte er jetzt nur drei Optionen. Erstens konnte er jetzt Connor packen und ihn aus dem Zimmer schleifen - er war groß und stark genug, ihn locker überwältigen zu können. Aber er hatte keine Ahnung, wie das bei Dao ankommen würde, und was noch schlimmer war: damit hatte er es sich mit Sicherheit bei Connor verschissen, wenn er dem jetzt die Tour versaute. Zweitens konnte er jetzt gehen und Connor alleine weitermachen lassen, um ihm zu zeigen, dass er mit dem Ganzen nicht einverstanden war - aber dann würde er Dao mit ihm alleine lassen, und er hatte keinen Einfluss mehr darauf, was Connor sonst noch mit ihr machte. Und drittens konnte er mitmachen und wenigstens aufpassen, dass sie nicht noch mehr ausgenutzt wurde - aber dann sah es für die anderen eventuell so aus, als wäre er voll auf Connors Linie gewesen.

"Was ist jetzt?" Connor sah ihn fragend an. "Hilfst du mir, Daos Wünsche zu erfüllen, oder muss ich das alleine machen?"

Alex seufzte. "Okay, ich bin dabei. Aber wenn ich den Eindruck habe, du tust irgendwas, das ihr nicht passt, werf ich dich hochkant aus dem Zimmer. Verstehen wir uns?"

Mit erstaunlich ernster Miene sah Connor ihn an. "Alex, ich würde Dao nie was antun, das sie selbst nicht will. Frag sie einfach hinterher, wie sie das hier empfunden hat. Ein schlechtes Wort von ihr, und ich mach jede Strafe mit, die ihr mir dafür aufbrummen wollt. Okay?"

"Okay." Alex atmete tief durch. "Dann lass uns anfangen."

"Dao", sagte Connor, "du kannst jetzt loslegen. Lutsch Alex' Schwanz so, wie es dir Spaß macht, und ich fick dich inzwischen durch. Leg dich so hin, wie du es am Liebsten hast."

Sofort drehte sich Dao wieder auf den Rücken, mit dem Kopf in Richtung Alex und mit den Beinen in Richtung Connor, und während sie die Beine breit anwinkelte, streckte sie beide Hände nach dem großen Schwanz vor ihr aus. Alex trat vor, so dass sie sein Rohr ergreifen und sanft zu sich herabziehen konnte, und während sie seine Eichel langsam zwischen ihre Lippen führte, trat Connor zwischen ihre Beine und schob ihr seinen allmählich wieder steif werdenden Eumel in die Spalte.

Kaum, dass er in ihr steckte, gab Dao auch schon wieder ein tiefes, geiles Stöhnen von sich, und sie begann, gekonnt an Alex' Eichel zu saugen, während sie ihre Zunge gegen den kleinen Spalt an deren Spitze presste und mit schnellen Schlägen darüberzulecken begann. Ihr Blasstil war ähnlich wie ihre Küsse, fand Alex, sehr intensiv und mit sichtbarer Begeisterung für das, was sie tat, und er musste feststellen, dass sie tatsächlich in keiner Weise hinter beispielsweise Tamara oder Sandy zurücksteckte, was ihrem Einsatz anging. Er hätte jetzt erwartet, dass sie nach ihren schlimmen Erlebnissen eher ein wenig gehemmt war, vielleicht wie Diana eher geführt werden wollte, aber so, wie sie mit seinem Schwanz umging, wusste sie sehr genau, was sie wollte, und was sie wollte, war ihm Lust zu bereiten, ihm zu zeigen, was sie draufhatte. Sie war kein Opfer, kein verdruckstes Lämmchen, sie war eine Frau mit einer starken Sexualität, und sie stellte sie ungehemmt zur Schau-

-oder tat sie das jetzt nur unter dem Einfluss von Connors Sperma? Ihr Wille war gebrochen, vielleicht damit auch alle Hemmungen, die sie sonst gehabt hätte? War das hier wirklich die echte Dao, oder war das ihre reine animalische Natur, nicht länger von ihrer Persönlichkeit in bestimmte Bahnen gelenkt? Alex konnte es nicht sagen, er kannte sie nicht genug dafür. Er konnte nur hoffen, dass Connor die Wahrheit sagte und Dao hinterher nicht bereuen würde, was in diesem Moment gerade geschah.

"Ooh, du hast eine herrliche Fut!" hörte er in diesem Moment Connor brummen, und er blickte zu dem jungen Mann, der sie gerade mit kräftigen, tiefen Stößen durchnagelte und ihren schlanken Körper zum Beben und ihre Tittchen zum Schwingen brachte. Er schien es diesmal nicht darauf angelegt zu haben, sie schnell zu einem Orgasmus zu rammeln, dafür war sein Rhythmus zu langsam, vielmehr schien er den Fick mit ihr möglichst genießen zu wollen und wahrscheinlich auch darauf zu achten, dass sie ihren Spaß daran hatte. Connor verstand sich wirklich darauf, Frauen zu verwöhnen, das musste Alex neidlos anerkennen, und er schien auch sehr gut zu spüren, worauf sie ansprangen. "Du hast wirklich kräftige Mösenmuskeln", schnurrte er ihr gerade zu, "darfst mich gerne ein bisschen drücken, mmh, genau so, das mag ich, und dann fühlt es sich auch für dich besser an. Versuch mich mal ganz eng zu umfassen, nnh, ouh, das machst du toll, du bist ein Naturtalent!"

"Und Blasen kannst du auch toll", stimmte Alex ein - wenn Dao in ihrem Zustand mitbekam, was andere Leute sagten, dann konnte er sie auch ein bisschen loben. "Ooh, ich würd ihn dir gerne bis in den Hals schieben, aber ich glaube, dafür bin ich ein bisschen zu groß-"

Fast augenblicklich schloss Dao ihre kleine Hand fest um seinen Schaft und zog ihn ein Stück näher heran, so dass sie ihre Lippen vollständig um seine Eichel schließen konnte. Hatte ihre Zunge zuvor noch durch seinen Schlitz geleckt, so begann sie nun Kreise um seine Eichel zu ziehen, immer herum und herum, und zugleich legte sie ihre andere Hand an die Unterseite seines Schwanzes, und sie begann ihn dort zu reiben, von seinen Eiern bis hoch nach oben, und wieder, und wieder, und wieder, als wollte sie seinem Sperma den Weg weisen...

Alex hatte in seinem Leben schon ein paar Blowjobs bekommen, aber der hier war definitiv absolute Oberklasse. Binnen kürzester Zeit wuchs er noch einmal zwanzig Zentimeter, und sein Schwanz streckte sich noch weiter, und obwohl er wirklich noch andere Sachen im Kopf hatte - nicht zuletzt, ob das hier wirklich eine gute Idee war - verdrängte sein aufsteigender Höhepunkt all das trotzdem mühelos. Weniger als eine Minute später konnte er sich nicht mehr zurückhalten, und er kam.

"Shiiii-" Alex warf den Kopf in den Nacken, als er sein Sperma seinen Schaft hochpumpten fühlte. Ein mächtiger Schwall Samen schoss in Daos Mund und nahezu ungebremst ihre Kehle hinunter, und ein zweiter folgte, und ein dritter, und dann konnte sie nicht mehr so schnell schlucken, wie die Flüssigkeit nachkam, und die ganze Bescherung spritzte zwischen ihren Lippen hervor und eine Sekunde später auch aus ihrer Nase, wo es der Druck hatte hinströmen lassen. Alex versuchte, seinen Schwanz aus ihrem Mund zu ziehen, doch sie hielt ihn weiterhin eisern mit der Hand fest, offenbar voll darauf konzentriert, seine gesamte Ladung irgendwie in sich aufzunehmen, auch wenn ihr das nur unvollkommen gelang.

"Oooh, geil", stöhnte Connor an ihrem anderen Ende, "yeah, zeig Alex, wie gut dir sein Sperma schmeckt! Trink ihn leer! Wuhuu! Von mir kriegst du auch gleich was zu schlucken, aber für deinen Muttermund! Sobald du das nächste Mal kommst, pump ich dich voll! Hnn! Hast du gehört, Dao? Komm für mich! Komm hart für mich!"

Dao wimmerte erregt, mehr war von ihr nicht zu hören mit Alex' Eichel in ihrem Mund. Inzwischen hatte sie fünfzehn seiner Samenstrahlen mehr oder minder geschluckt, und jede seiner Wellen war jetzt etwas schwächer als die letzte, so dass sie nun tatsächlich alles von ihm herunterbekam und - wenn auch mit spermaverschmiertem Mund und Kinn - nicht noch mehr von ihm verziert wurde. Dafür ging ihr Atem nun schneller und schneller; sie bewegte sich sichtlich auf ihren nächsten Höhepunkt zu, und wenn Alex das Zittern und Beben ihres Körpers richtig interpretierte, würde das ein deutlich stärkerer als der erste werden. Er sah, wie sich ihre Bauchmuskeln anspannten, wie sich ihre Beine leicht verkrampften, und dann rollten ihre Augen weit nach oben, dass das Weiße deutlich zum Vorschein kam, und mit einem fast animalisch-brüllend anmutenden Stöhnen spannte sie sich an, umschlang Connors Hüften mit ihren Schenkeln, und der lachte glücklich auf, als auch sein Orgasmus ihn übermannte und er tief in sie hineinstieß, ihr sein Sperma wahrscheinlich direkt durch den Muttermund schoss-

Aber in diesem Moment kam ein sehr lautes, sehr hartes Geräusch von Dao, wie ein tiefes "WUMP", und eine plötzliche, heftige Windböe fegte durchs Zimmer, die die Gardinen flattern ließ und durch Alex' Haar rauschte. Alex hatte in diesem Moment gerade die Augen geschlossen, weshalb er nicht sehen konnte, was genau passiert war, aber als er die Augen wieder öffnete, schwangen die Gardinen immer noch von dem kräftigen Luftzug nach.

Und von Connor war keine Spur mehr zu sehen.

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Was zum Teufel ist mit Connor passiert?!

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