Chapter 13
by
Findra
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Ideale einer Frau
Annabelle wünschte sich die Zeit zurück drehen zu können. Zurück zu dem Zeitpunkt, wo sie dabei war ihre Entscheidung zu treffen dieser Gemeinde beizutreten.
Der Fernseher riss sie aus ihren Gedanken als eine fröhliche Titelmusik abgespielt wurde und der Kameramann ein Haus betrat. Er ging durch den Flur bis zur Küchentür und zeigte eine Frau mit langen, blonden und gelockten Haaren von hinten. Sie trug ein einfaches Leinenkleid in ausgeblichenem himmelblau, sowie dazu passende blaue, flache Sandalen. Sie stand an der Arbeitsplatte und der Kameramann zeigte wie sie eine Möhre in Scheiben schnitt, als sie sich umdrehte und den Kameramann anlächelte.

'Was eine gute Hausfrau ausmacht', erschien der Filmtitel, während das Bild einfror.
Ein paar Sekunden später, lief der Film weiter und die blonde Frau erzählte drauf los:
"Ich bin eine gute Hausfrau, da ich meinem Mann täglich das Essen zubereite, so dass er in Ruhe seiner Arbeit nachgehen kann."
Dabei schnitt sie weiter die Möhre und die Kamera fing sie dabei seitlich ein.
Szenenwechsel: Die Frau steht im Ankleidezimmer und bügelt ein Hemd.
"Ich bin eine gute Hausfrau, denn ich unterstütze meinen Mann, indem ich seine Anziehsachen bügel."
Szenenwechsel: die Frau kniet in der Küche auf dem Boden und putzt mit einem Lappen einen Fleck auf den Fliesen weg.
"Ich unterstütze meinen Mann, in dem ich das Haus sauber halte."
Szenenwechsel: Sie liegt mit dem Oberkörper auf dem Küchentisch, während ihr Kleid bis zu den Hüften hochgeschoben ist. Ein Mann steht zwischen ihren gespreizten Beinen und fickt sie von hinten durch.
"Ich bin eine gute Hausfrau, da ich meinem Mann jederzeit helfe, Druck abzubauen. Gerne empfange ich seinen Samen um ihm **** zu schenken.", sagt sie diesmal ein wenig abgehakt.
Szenenwechsel: Er sitzt im Sessel, ließt Zeitung und trinkt Kaffee. Sie kniet zwischen seinen Beinen und bläst seinen aus der Hose guckenden Schwanz.
Sie hört kurz auf und man sieht ihre rot verschmierten Lippen.
"Ich bin eine gute Ehefrau, da ich meinen Mann, wann immer er es wünscht, stimuliere. So kann er mir weitere **** schenken."
In dieser Art lief der Film noch eine Zeit lang weiter und suggerierte Annabelle ihre zukünftigen Aufgaben.
Danach spielte der Film eine Szene im Klassenzimmer ab, wo mehrere Frauen saßen und eine sehr alte Frau vorne mit einem Rohrstock in der Hand stand.
"Der Samen des Mannes ist kostbar, da er uns **** schenkt.", sagte sie und danach wiederholten alle Frauen den Satz im Chor.
"Ich verschwende niemals den Samen des Mannes und nehme ihn immer in mir auf.", war ihr nächster Satz, der erneut von den Frauen wiederholt wurde.
So ging es noch einige Zeit lang weiter mit Sätzen wie:
"Gerne lecke ich das Glied des Mannes sauber.", oder:
"Ich bin dankbar andere Frauen sauberlecken zu dürfen."
Annabelle glaubte bei dem Film in einer anderen Welt gelandet zu sein. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass das auch nur eine der Frauen ernst meinte.
Ungläubig sah sie sich weiterhin den Film an, während dieser thematisch zu den verbotenen 'Ich darf nicht...'-Phrasen wechselte.
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die Gottes
Prolog
Die Gemeinschaft " Gottes" hat sich von der restlichen Welt isoliert. Sie helfen Sündern Buße zu tun, ob sie wollen oder nicht.
Updated on Dec 21, 2025
by Findra
Created on Oct 22, 2025
by Findra
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