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Chapter 61
by
Hentaitales
Was wird sie wohl von meinen Verbesserungen halten?
Ich zeige sie Romy erst mal nur langsam
Ich gab Romy zur Begrüßung ein kurzes Bussi - sie war nie besonders auf Zungenküsse scharf gewesen, drückte ihr zart die linke Titte, bis sie spielerisch knurrte, dann trat ich ein. Ich konnte sehen, dass sie den großen Wohnzimmertisch freigeräumt hatte - anscheinend war das im Moment ihre Spielwiese. Sex im Bett mochte sie nicht besonders, und das letzte Mal, als ich bei ihr zu Besuch war, hatten wir uns in der Küche vergnügt. Diesmal wollte sie wohl etwas mit mehr Platz.
Während ich noch auf dem Weg ins Wohnzimmer war, zog mir Romy auch schon von hinten den Pullover nach oben, und ich hob meine Arme, so dass sie ihn ganz ausziehen konnte. Mein T-Shirt folgte, und als ich am Tisch angekommen war, drehte ich mich um, so dass Romy an meine Gürtelschnalle kam und auch meine Jeans aus dem Weg bekam. Meine Unterhose zog sie mir dann nur noch herunter und nicht mehr ganz aus, denn sie hatte kaum meinen - bereits halb steifen - Schwanz ausgepackt, als sie ihn sich auch schon in den Mund steckte und mir einen schönen intensiven Blowjob mit viel Handeinsatz verpasste. Sie beherrschte dabei die Kunst, meinen Riemen genau so tief in den Mund zu nehmen, dass sie mit ihren Lippen nicht mehr meine Triggerzone stimulierte und mich so schön hart blies, ohne dass ich dabei zu früh gekommen wäre.
Diesmal aber hatte sie nicht viel zu tun, denn wie ich ja schon hatte feststellen müssen, brauchte mein Schwanz nicht mehr viel, um auf Vollmast zu kommen. Dementsprechend entließ mich Romy schon nach nicht mal einer Minute wieder aus ihrem Mund. "Na sieh mal einer an", schmunzelte sie, "da hat aber jemand gewaltig Druck auf der Leitung."
"Hey, ich hab fast eine Woche lang nicht mehr gefickt", gab ich zurück (wobei ich geflissentlich verschwieg, wie oft und wie viel ich heute schon gekommen war), "da ist das auch kein Wunder. Aber wer hat gesagt, dass du mit Blasen schon aufhören sollst? Heute hab ich genug Saft, um dir Kehle und Möse zu besamen!"
"Auch noch Ansprüche, was?" lachte Romy, nahm mich aber sofort danach wieder in den Mund, um meinen Schaft weiter bearbeiten zu können. Offensichtlich wollte sie mit dem ersten Teil meiner Ankündigung - der Kehle - schnell fertig werden, denn nun hatte sie ihre Lippen exakt unterhalb meiner Eichel platziert und saugte mit einigem Druck daran, während sie den Rest meinen Schwengels jetzt von oben nach unten mit ihrer rechten Hand wichste. Sie hatte während unserer vorherigen Nummern recht schnell mitbekommen, in welcher Geschwindigkeit ich es besonders gerne hatte, und genau so besorgte sie mir es jetzt. Vielleicht hatte sie ihren Körper nicht auf die selbe Art trainieren können wie Valerie oder Lilly, aber sie hatte andere Talente, und die wusste sie einzusetzen.
Normalerweise wäre ich bei dieser Behandlung in kürzester Zeit hemmungslos gekommen, aber inzwischen wusste ich ja, wie ich meine Orgasmen **** konnte, und so tat ich nur so, als würde ich dank Romys Mund vollkommen die Beherrschung verlieren. Ich ächzte und stöhnte, bewegte meine Hüften unruhig, und dann, nach etwas mehr als einer Minute stöhnte ich schließlich und erlaubte mir, eine kleine Menge Sperma herauszulassen. Es war nicht viel, nur fünf Schüsse, wenn auch ziemlich ergiebige, und ich sah, dass sich Romys Augen überrascht weiteten, als sie meinen Saft in den Mund bekam. Sie umfasste meinen Schaft fest mit der Hand und schluckte, zwei, drei Mal, bis meine ganze Soße in ihrem Hals verschwunden war.
Dann entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und sah zu mir auf. "Du schmeckst anders", sagte sie. "Gar nicht schlecht."
"Ach ja?" sagte ich. "Na, dann geb ich dir noch ein bisschen mehr zu ****."
"Äh, ich-" wollte sie noch einwenden, aber da hatte ich auch schon meine Hände um ihren Hinterkopf geschlossen und mein hartes Rohr zurück zwischen ihre Lippen geschoben. Romy gab einen überraschten Laut von sich, aber als ich dann begann, ihr Mäulchen zu ficken - diesmal deutlich tiefer als zuvor, mit meiner Eichel fast am Eingang ihrer Kehle - schloss sie dann doch die Augen und beschränkte sich darauf, wieder an mir zu saugen und meinen Schwanz so gut zu verwöhnen, wie sie das in dieser Situation konnte. Und ich musste erneut zugeben, dass sie das wirklich gut machte - ihre Mundfotze war besser als ein paar richtige Mösen, in denen ich schon drin gesteckt hatte.
Eigentlich hatte ich noch ein bisschen mit ihr spielen gewollt, aber so allmählich merkte ich, wie der Druck in meinen Lenden anstieg. Vielleicht hätte ich den kleinen Gag von eben noch einmal hinbekommen und ihr nur ein paar Tropfen servieren können, ehe ich sie mit meinem vollen Potenzial konfrontierte. Aber warum warten, wenn ich mir sicher war, auch so mehr als genug Sperma für den Rest des Abends übrig zu haben? Und so hielt ich mich nur etwa ein oder zwei Minuten lang zurück, um ein bisschen Saft aufbauen zu können, genoss den Druck von Romys Lippen an meinem besten Freund, so lange es ging, und dann erlaubte ich mir den Luxus eines echten, nicht nur simulierten Höhepunkts.
Es war eindeutig zu viel für Romy. Mein erster Schuss füllte ihren Mund schon zu einem großen Teil aus, mein zweiter dann vollständig, bei meinem dritten blähten sich ihre Backen auf, und obwohl sie dann sofort zu schlucken begann, spritzte mein Sperma von Schuss vier an aus ihren Lippen wieder heraus. Sie hustete erstickt bei Schuss fünf, und bei Schuss sechs sprudelte mein Samen bereits aus ihrer Nase, so viel hatte sie im Mund. Ich konnte jetzt freilich nicht mehr so einfach aufhören mit dem Abspritzen, und so schob ich ihr meinen Schwanz so tief ich nur konnte hinein, bis ich spürte, wie meine Eichel in ihre Kehle flutschte. Romys Hände krallten sich in meinen Arsch, und jetzt pumpte ich ihr das Sperma auf dem direkten Weg in den Magen, ohne dass sie noch schlucken musste.
Sechzehn Ladungen spritzte ich ihr auf diesem Weg ein, ehe mein erster Orgasmus endlich verebbte, und ich zog meinen Schwanz eilig aus Romys Hals. Romy atmete tief ein, kaum dass sie es wieder konnte, hustete noch einmal, wobei ein Spermafaden aus ihrem Mund flog, dann klarte sich ihr leicht glasiger Blick etwas auf. Fassungslos schüttelte sie den Kopf, als sie bemerkte, dass ich immer noch hart war, strich mit einer Hand fasziniert über mein Rohr und sah schließlich hoch zu mir.
"Das nennst du 'ein bisschen'?" fragte sie und lachte.
Will sie noch weitermachen?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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