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Chapter 3 by teenbitch
Kannst du deine Chance nutzen?
Ich versage
"Ja!", antworte ich sofort und laut. Ich bin so gierig auf ihre Möse, ihre Berührung, einfach ALLES an ihr.
Sie lächelt. Dann stellt sie sich ganz nah vor mich, so dass ich den Duft ihrer Haut riechen kann. Seit einem Jahr durfte ich ihr nicht mehr so nah sein. Fast kann ich ihren wunderbaren Hals mit meinen Lippen berühren, doch sie geht schnell in die Hocke. Dann öffnet sie den Gürtel meiner Hose, zieht sie mit einem Ruck runter und öffnet den Keuschheitskäfig. Sofort springt mein Schwanz raus und wird steif. Sie fasst ihn nicht an, sondern tritt zurück. Ich lächeln ist irgendwie boshaft, aber ich verdränge das. Endlich darf ich! Alles wird gut!
Meine traumhafte Ehefrau - wie stolz ich bin, dieses Wort zu denken - legt sich rückwärts auf das Bett vor mir und spreizt langsam ihre Schenkel. der weiße mit Spitze gesäumte Rock ihres Hochzeitskleides rutscht über ihre Knie hoch und offenbart mir den Glanz ihrer hautfarbenen Nylons auf ihren Oberschenkeln. Und jetzt greift sie zwischen ihre Beine und zieht ihren Rock weiter hoch - bis ich sehen kann, dass sie halterlose Strümpfe trägt und ... und ... und keinen Slip.
Mir wird schon schwindelig, als sie den Ansatz ihrer gebräunten weichen NACKTEN Oberschenkel offenlegt, aber als der weiße Stoff auf ihrem Bauch liegt und ich ihr göttliches Heiligtum sehe, kriege ich kaum noch Luft. Ihre Scham ist total glatt und der schmale Schlitz zartrosa.
"Komm her und knie Dich zwischen meine Beine!", haucht sie lasziv. "Aber fass mich nicht an! Wir wollen uns doch Zeit lassen und Deinen großen Tag genießen!"
Ich stolpere über meine Hose, die noch in zwischen meinen Schuhen hängt. Sie lacht, und ihr Lachen ist nicht freundlich, sondern verächtlich, aber auch das ist mir jetzt egal. Ich falle mehr als ich mich hinknie, doch schließlich hocke ich vor den Toren aller meiner Träume.
"Schau mir in die Augen!", fordert sie mich auf.
Ihre Augen sind groß und tiefblau. Ich hatte mich sofort unsterblich in diese Augen verliebt, als ich sie zum ersten Mal gesehen hatte. Und auch wenn es nicht nötig gewesen wäre, verliebe ich mich sofort wieder und wieder und wieder.
"Bist Du verrückt nach mir?", fragt sie. Sie leckt sie verführerisch die mit Lipgloss glänzend rosa geschminkten Lippen. "Und Du hast das ganze lange Jahr gewartet, um mir heute Nacht zu beweisen, dass Du ein ganzer Mann bist?!"
Ich will etwas antworten, sie lobpreisen, anbeten, doch sie schüttelt den Kopf. "Still", flüstert sie. "Weißt Du noch, was Du mir gebeichtest hast, als ich Dir damals erlaubt habe, mich zu küssen und ... meine perfekten Titten durch meine Bluse zu streicheln? Du hast mir gestanden, dass Du davon träumst, dass irgendwann einmal eine Frau Deinen Penis in den Mund nimmt und daran leckt, nicht wahr?"
Ich nicke keuchend.
"Das hat noch nie eine Frau bei Dir gemacht ..." Meine Ehefrau schiebt mich mit einer Hand in eine aufrecht sitzende Stellung, dann beugt sie sich zu meinem steifen Schwanz, öffnet ihren Mund und leckt grinsend die Luft um meine prall geschwollene rote Eichel.
Ich zittere vor Geilheit und Glück. Gleich wird sie ihn in ihren göttlichen Mund nehmen und ich werde ihre Lippen dort spüren, ihre weichen Lippen, ihre Zunge ... denke ich. Ich stosse vor unkontrollierter Vorfreude leicht meinen Schwanz in die leere Luft und keuche bereits.
"Oh, da ist ein Fussel, den kann ich doch nicht in den Mund nehmen!" Bevor ich begreife, nimmt sie meine Eichel zwischen zwei Finger, schiebt die Vorhaut ganz zurück und reibt mit zwei Fingern ihrer anderen Hand über meine Eichel, um den `Fussel´ wegzunehmen. Ich schreie "Nein!", doch sie sagt: "Das ist aber ein hartnäckiger Fu... DA IST ER JA!!!" Der Triumpf in ihrer Stimme hat nichts damit zu tun, dass sie wirklich einen Fussel gefunden hat.
Es ist zu spät. Ich bäume mich auf. Ich kann es nicht aufhalten.
"WAS FÄLLT DIR EIN!", zischt meine Frau. Noch bevor mein Sperma aus meinem Penis spritzen kann, hat sie meine Hände gepackt und hält sie wie ein Schraubstock so fest, dass ich meinen Schwanz nicht greifen kann, nichts kann ich berühren mit meinem pulsierenden Schwanz, nichts. Ich heule, mein Sperma spritzt nicht, es quillt alles aus meiner Eichel, langsam fließt die ganze dicke Soße an meinem Schaft herab, ohne Sex, ohne jede Befriedigung, ohne alles.
Und als ich schließlich meine verheulten Augen aufmache und die Verachtung im Blick meiner Frau sehe, die ihren Hochzeitsrock wieder bis zu ihren High-Heels heruntergezogen hat und vollständig bekleidet vor mir auf dem Hochzeitsbett sitzt, da weiß ich, dass ich versagt habe.
"Nein, bitte", weine ich.
"Doch!" Ihre Stimme ist nicht eiskalt, sie zittert zum ersten Mal geil - vor Sadismus.
Was macht meine Ehefrau jetzt?
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Der Keuschheitskäfig
Deine Braut hat eine Überraschung für dich!
So hattest du dir das nicht vorgestellt...
Updated on Feb 19, 2012
Created on Feb 19, 2012
by Gordon17
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