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Chapter 11 by kingqueen

Wie geht es weiter?

Ich verhüte nicht

"Oh mein Gott. Ich verhüte nicht", ging es mir durch den Kopf. Ich wollte etwas sagen, aber Mitch fickte unbarmherzig meinen Mund.

Es dauerte nicht lange, da fingen kamen die vier fast gleichzeitig in mir. Ich wurde überschwemmt von Sperma. Mitch spritzte mir eine Riesen Ladung mitten ins Gesicht, während sich Cem, Jacob und mein Bruder in meiner Fotze und meinem Arsch entleerten.

Kaum hatten die Jungs sich beruhigt, befahl Mitch mir das Sperma aus meiner Fotze und meinem Arsch rauszupressen. Die ganze Soße landete auf den Gymnastikmatten. "Und jetzt auflecken", hörte ich Mitch. Wie ein Hund beugte ich mich nach unten, reckte meinen geschundenen Arsch in die Höhe und leckte die Mischung aus dem Sperma der drei Jungs und meinem Fotzensaft auf. "Kleine geile Hure, das gefällt dir wohl", lachte Mitch und presste mein Gesicht mit seinem Fuß auf die Matte. Ich war immer noch gefesselt und konnte mich nicht wehren. Völlig gedemütigt und spermaverschmiert lag ich vor den geilen Hengsten am Boden. "Wir werden noch viel Spaß zusammen haben", ließ Mitch mich wissen und lachte laut.

Gefesselt und am ganzen Körper mit Sperma beschmiert lag ich nun auf der Matte im Fitnessraum meiner Eltern. Mein Bruder stand mit halbsteifem Schwanz vor mir und geilte sich an dem Anblick auf, den seine verhurte Schwester ihm bot. "Komm Julia, steh auf", befahl mir mein Zwillingsbruder und schlug mir dabei mit der flachen Hand auf den Arsch. Natürlich gehorchte ich, denn ich hatte ja auch keine Chance mich gegen die Jungs zu wehren. Irgendwie machten mich diese Demütigungen und das Benutzt werden tierisch geil. Was sich die geilen Hengste wohl als nächstes ausgedacht haben? In der Zwischenzeit müssten sie ja schon ziemlich entleert sein, dachte ich.

"Los Süße, leg dich auf die Bank", hörte ich meinen Bruder und tat was er befahl. Zuvor wurden mir noch meine Fesseln abgenommen, so dass ich mich auf den Rücken legen konnte. Aber meine Freiheit währte nur kurz: sofort banden mich die Jungs wieder an der Stemmbank fest. Außerdem bekam ich noch eine Augenbinde um, so dass ich gar nichts mehr sehen konnte. "Bis später Schwesterherz! Wir sind mal kurz weg", ließ mich mein Bruder wissen. Toll, dachte ich, nackt, mit Sperma beschmiert, völlig durchgefickt liege ich hier nun gefesselt und alleine rum. Ich kam mir so minderwertig vor, aber genau das war es wohl, was die Jungs erreichen wollten.

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