Chapter 10
by
Mali
Was will Anna von mir?
Ich soll Mia in die Schule schicken
Anna hat mir das Video zugesendet, welches sie Heute von mir gemacht hat. Als ich es mir anschaue, frage ich mich voller Entsetzung selbst, wie mich dieses verdammte Miststück nur dazu bringen konnte. Mit diesem Video hat Anna nicht nur mich sondern auch noch meine Tochter in ihren Händen. Wie konnte ich nur so dumm sein und glauben, dass man mit dieser verdammten Sadistin normal reden könnte!
Mit dem Video hat mir Anna noch eine Nachricht zugesendet: Du machst dich wirklich sehr gut vor der Kamera, meine kleine Schlampe! Morgen wirst du dafür sorgen, dass Mia in die Schule geht. Sollte Mia dort morgen nicht auftauchen, kannst du dir bestimmt schon selbst denken, was dann passieren wird! Nachdem ich die Nachricht gelesen hatte, schießen mir 1000 Gedanke durch den Kopf: Was hat das Miststück nur vor! Bestimmt möchte sie Mia noch mehr mobben. Wie soll ich nur mit diesem Wissen, ihr meine Tochter quasi ans Messer liefern. Auf der anderen Seite frage ich mich, was wohl passieren wird wenn Mia morgen nicht in die Schule geht? Bestimmt wird Anna dann das Video veröffentlichen, womit sie nicht nur mich sondern vor allem auch Mia total demütigen würde. Mit Sicherheit wird die Aufnahme sogar im Internet landen und jeder weiß doch, dass alles was einmal im Internet ist, nie wieder vollständig gelöscht werden kann! Gefesselt von meinen Gedanken lege ich mich auf mein Bett und liege dort auch noch sehr lange wach. Doch irgendwann fallen mir vor Müdigkeit dennoch die Augen zu und ich schlafe ein.
Der Tag war allerdings viel zu ereignisreich, um einfach nur erholsam zu schlafen. In meinen Träumen stehe ich plötzlich wieder vor Annas Haus, allerdings bin ich dieses mal sogar splitternackt. Mit meinen Händen und Armen versuche ich meine Blöße zu verdecken als ich erneut die drei Südländer auf der anderen Straßenseite entdecke. Als diese laut grölend auf mich zu kommen, renne ich panisch los. Dieses mal kommt es mir allerdings so vor, als steht mein Auto viel weiter weg. Meine nackten Füße schmerzen schon als ich endlich mein Auto erreiche.
Hecktisch versuche ich die Tür zu öffnen, nur um zu bemerken, dass diese abgeschlossen ist und ich natürlich keinen Schlüssel bei mir habe. Dann werde ich auch schon von meinen Verfolgern gepackt und mit dem Rücken auf die Motorhaube meines Auto gedrückt. Während mich zwei der Männer festhalten, öffnet der dritte bereits seine Hose. Dann kommt noch der alte Mann mit seinem kleinen Hund ums Eck und feuert die Jungs an: "Ja besorgt es der Schlampe so richtig! Das gehört der nackten Hure auch nicht anders!" Entsetzt schaue ich zu dem alten Mann und flehe ihn an: "Bitte helfen sie mir, die wollen mich ****!" Doch der Mann lacht nur böse und dann taucht auch noch plötzlich Anna auf. Das Miststück hält ihr Handy in die Höhe und erklärt den Männern während sie das Video von mir abspielt: "Glaubt der Schlampe kein Wort! Hier habe ich den Beweis, dass die kleine Hure so richtig gefickt werden möchte!"
Nun gibt es kein halt mehr für die drei Jungs. Wie ein wilder Stier rammt der erste von ihnen seinen großen, harten Schwanz bis zum Anschlag in mein enges Loch. Angefeuert wird der Südländer derweil von seinen zwei Kumpels, Anna und dem alten Mann. Nach einer Weile zieht der Südländer dann sein Teil aus mir und spritzt mir seine Ladung in hohem Bogen auf meinen Bauch. Nun wechseln die Drei durch und der nächste beginnt mich hart zu ficken. Der Schwanz des zweiten ist sogar noch größer was meine Muschi so sehr dehnt, dass diese schon sehr schmerzt. Dann höre ich Anna spottend sagen: "Lächel doch mal etwas für die Kamera!" Als ich zu dem Miststück hinüber schau, sehe ich wie sie alles mit ihrem Handy filmt.
Der zweite Schwanz spritzt dieses mal seine Sahne tief in meine geschundene Muschi. Erneut wechseln die drei Südländer durch. Schon der Anblick des monströsen Teils des Dritten lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Der Schwanz ist bestimmt so lang und dick wie mein Unterarm. Voller Verzweiflung bettel ich den jungen Mann an: "BITTE NICHT! DAS TEIL IST VIEL ZU GROß FÜR MICH!" Anna und der alte Mann lachen jetzt laut und spotten: "Die Nutte hat wohl Angst, dass ihre kleine Fotze kaputt geht!" "Das kommt davon, wenn man glaubt man muss hier nackt herum laufen!"
Doch der Südländer mit dem gewaltigen Schwanz hat keinerlei Mitleid mit mir. Gnadenlos rammt er mir mit einem unglaublichen Stoß sein Teil bis zum Anschlag in die Muschi. Ein stechender **** durchzieht meinen Unterleib und lasst mich laut aufschreien. Fröhlich stellt der alte Mann zufrieden fest: "Du läufst nie wieder einfach nackt durch unser Viertel!" Schmerzhaft fickt mich der Junge noch eine ganze Zeit lange, bis er seinen Prügel wieder aus mir zieht und mir eine gewaltige Ladung seiner warmen Soße bis in mein Gesicht spritzt. Die zähen Spermafäden überziehen meinen gesamten Körper und glänzen leicht in den warmen Sonnenstrahlen.
Plötzlich meint Anna zu mir: "Schau mal wer noch zu uns gestoßen ist um dich zu sehen!" Als ich jetzt mein Sperma verschmiertes Gesicht zu dem jungen Mädchen drehe, entdecke ich das Mia neben ihr steht. Meine Tochter starrt mich nur mit einem entsetzten und zu tiefst enttäuschten Blick an, bevor sie sich einfach umdreht und wegrennt. Total hilflos kann ich nur zusehen wie Mia sich immer weiter von mir entfernt, was dafür sorgt, dass ich mich noch schäbiger fühle. Genau in diesem Moment reißt mich, das schrille piepsen von meinem Wecker aus dem Albtraum.
Erleichtert darüber, dass alles nur ein schlimmer Traum war, liege ich total erschöpft und verschwitzt in meinem Bett. Um mich noch etwas von dem Albtraum zu erholen, bleibe ich noch etwas liegen. Dabei bemerke ich plötzlich etwas merkwürdiges. Prüfend fahre ich mit meinen Fingerspitzen unter mein langes Schlaf-Shirt und tatsächlich treffen meine Finger auf meine haarlosen und vor allem total feuchten Schamlippen. Was ist nur mit meinem verdammten Körper los! Wie kann ich nur durch so einen üblen Traum eine vollkommen nasse Möse bekommen!
Schnell stehe ich auf und wische mir mit meinem Shirt die Muschi trocken. Während ich mir schnell andere Klamotten anziehe überlege ich noch immer ob ich Mia heute wirklich zur Schule schicken sollte.
Schicke ich meine Tochter heute in die Schule?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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