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Chapter 5 by Callisto Callisto

Wie geht es weiter ?

Ich mache mich auf die Suche nach meiner Nichte Julia

Eine Viertelstunde ist vergangen, seit Julia auf die Damentoilette gegangen ist. Ich beschließe, nach meiner Nichte zu sehen, ob es ihr gut geht, vor allem, nachdem ich ihr den **** und die Tablette verabreicht habe. Ich stehe von meinem Platz auf und gehe in den hinteren Teil des Clubs, wo sich die Damentoiletten befinden. Nach kurzem Zögern klopfe ich erst an der Türe, bevor ich hineinsehe und laut nach Julia rufe. Als ich keine Antwort bekomme, gehe ich in die Damentoilette hinein. Zu meiner Überraschung sehe ich niemanden, und die Kabinen sind auch alle leer. Langsam beginne ich mir wirklich Sorgen zu machen, und ich ärgere mich, dass ich meine Nichte nicht besser im Auge behalten habe.

Ich verlasse die Damentoilette wieder und sehe mich suchend um. Ich bemerke einen dunkelhäutigen Türsteher am Eingang zum privaten Bereich des Stripclubs und gehe zu ihm hin, um mit ihm zu sprechen. „Entschuldigung, ich wollte Sie fragen, ob sie vielleicht meine Nichte gesehen haben?“ frage ich und füge eine kurze Beschreibung hinzu. „Sie ist vor kurzem hier auf die Toilette gegangen, und jetzt kann ich sie nicht mehr finden.“ „Ja, sicher“, antwortet der Türsteher zu meiner Erleichterung und zeigt auf eine Tür, die ich vorher nicht bemerkt habe. „Sie ist mit ihrem Onkel da rausgegangen.“ „Ist sie freiwillig mitgegangen?“ frage ich ganz erstaunt. Der Türsteher wirft mir einen ärgerlichen Blick zu.

„Natürlich ist sie freiwillig gegangen. Ich habe sie sogar gefragt, ob es ihr gut geht. Sie hat gesagt, dass es ihr gut gehen würde, und ihr Onkel hat es mir bestätigt. Also habe ich sie durchgelassen. Manchmal gehen Paare nämlich hinten raus, um zu ficken, wissen Sie.“ Ich habe noch eine letzte Frage. „Wie lange ist das her?“ „Ich weiß nicht, vielleicht zehn oder fünfzehn Minuten.“ Scheiße, ein fremder Mann hat meine Nichte vor einer Viertelstunde mitgenommen. „Danke“, sage ich auf dem Weg nach draußen über meine Schulter. Über der Tür sehe ich einen schmutzigen, unbeleuchteten Aufkleber „EXIT“. Es ist kein Wunder, dass ich diesen Hinterausgang nicht schon vorher bemerkt habe …

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