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Chapter 5
Welche Idee habe ich?
Ich lass mich von meinen Chef ficken!
Ich stand vor dem Schrank, sah Jennifer im Spiegel und ihre schönen Titten! Sie hatte wirklich geile Möppse. Als Mann hatte ich sie gar nicht so auf meiner Beuteskala gesehen, aber nackt vor dem Spiegel, da machte mich ihr Anblick richtig rattig. Statt einen harten, bocksteifen Riemen zu bekommen, spürte ich wie meine Nippel steif wurden.
Ich spürte es und konnte es gleichzeitig im Spiegel sehen, geil! Lüsternd liess ich meine Hand über meinen glattrasierten Wonnehügel gleiten. Ihre zarten, weichen Hände fühlten sich so gut an und wie scharf es aussah. Ich hielt inne und guckte auf meine Finger, irgendwas fehlte!
Dann drehte ich mich um und sah auf dem Nachtisch einige Fläschchen stehen, da standen sie, Nagellackflaschen in allen möglichen Farbnuancen...
Ich setzte mich aufs Bett und began die wahnsinnig langen Nägel zu lackieren, knallrot und einfach geil! Ich fühlte mich nuttig und geil und mit den rotlackierten Nägeln noch eine Spur weiblicher! Wie ich es bei meiner Ex gesehen hatte, blies ich ein wenig auf die Farbe und wedelte mit meinen Händen bis der Lack fest war.
Vor Spiegel überprüfte ich nochmal die Wirkung. Jennifers Hände glitten über ihren, nein über meinen geilen Körper! Ich knetete meine Brüste durch, bis meine Brustwarzen wieder hart abstanden. Das Gefühl zwischen meinen Beinen stieg wieder an, es war warm und fühlte sich so verrucht und geil an. Anfassen, ich musste mich dort anfassen und mich im Spiegel ansehen!
Gott ja war das geil! Die roten, langen Nägel kratzten leicht auf meiner Haut, dann spreizte ich die Beine leicht und liess einen Finger in meine feucht werdene geile Pussy gleiten. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen, das Gefühl und sie bzw. mich dabei zu betrachten war einfach irre, ja Irrsinn und ich wichste meine Fotze immer wilder!
Kurz vor dem Höhepunkt stoppte ich, meine Fickspalte war richtig glitschig und warm, es fühlte sich einfach genial an. Ich wollte mehr, wollte erleben wie es für eine Frau ist genommen zu werden. Genommen werden und sich einfach gehen lassen und ich wollte diesen ersten Fick mit einem bestimmten Arschloch geniessen!
Mein Chef war ständig von geilen Schlampen umlagert, die Fotzen kamen und gingen und er prahlte immer wie er es drauf hätte und wen er schon alles durchgezogen hatte. Die Gelegenheit war günstig, ich wusste das er gerade mit seiner neusten Flamme Schluss gemacht hatte und gewöhnlich kippte er dann ein zwei Bier in seiner Stammkneipe, um über die Weiber und das Leben herzuziehen.
Also zog ich mich an, knapper Ledermini der wie eine zweite Haut spannte, hohe nuttige Stiefel die meine schönen, langen Schenkel in Szene setzten, dazu ein dünnes, bauchfreies helles Top. Das ich drunter keinen BH trug war mehr als deutlich zu sehen. Ich stand vor dem Spiegel und strich erregt über meine steinharten Tittenspitzen die sich durch den Stoff bohrten.
Dann konnte es losgehen!
Treffe ich auf meinen Chef, oder jemanden ganz anderen?
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Weiblich!
plötzlich war ich in einem Frauenkörper!
Nach einer Unwetternacht wache ich als Frau wieder auf. Eine ganz neue Welt ist zu entdecken!
Updated on Dec 1, 2025
by Truthahn
Created on May 29, 2010
by Truthahn
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