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Chapter 14
by
gurgel
Und jetzt?
Ich habe die Ehre Janet die Unschuld zu nehmen
Der Vorsitzende trat vor. Er kündigte an, dass Janet den Schwanz zu spüren bekommen sollte.
Sofort stand Janet auf und sprang auf den Boden. Vier vorher ausgewählte Männer aus dem Publikum und versammelten sich um sie. Der Vorsitzende forderte Janet auf, sich dem Eindringen des Schwanzes zu unterwerfen.
Sie musste sich entscheiden – Man sah Janet an, dass sie eigentlich zur Tür fliehen wollte. Aber dann, gab sie nach und nickte mit dem Kopf. Die vier Männer halfen ihr in den Gyno-Stuhl. Zwei Männer hielten ihre Arme und zwei ihre Beine fest.
Jetzt sollte es keine Scheu mehr geben, kein Schenkelschließen aber ein reizendes Lächeln. Wir sollten Zeuge des Spektakels eines jungen Mädchens sein, das seine Unschuld verlor, und zwar so anschaulich, wie es ging. Sie würde mit einem Schwanz aufgespießt.
In der Tat sollte es mein Schwanz sein. Ich hatte mit dem Vorsitzenden ausgemacht, dass ich die Ehre haben würde.
Ich hatte mich darauf vorbereitet, indem ich mich am Vortag gründlich rasierte, wodurch mein dicker, geäderter Schwanz noch besser aussah.
Auch rund um meine großen Eier war ich komplett rasiert. Ich hatte die Selbstbefriedigung für eine Woche eingestellt, damit ich für sie gut gerüstet wäre und als Erster eine große Ladung in sie abschießen würde. Ich war jedoch besorgt, mich zu blamieren und vielleicht zu früh zu kommen, und das Publikum zu enttäuschen. Nachdem ich mich also für den Geschlechtsakt ausgezogen hatte, legte ich ich meinen Lieblings-Leder-Cockring an, der mein Glied noch härter werden ließ.
Ich stellte mich zwischen Janets Beine und ihre Augen weiteten sich. Sie starrte meine zügellose und jetzt ziemlich angrifflustige Ficklanze an. Die vier Männer mussten sie festhalten, weil sie jetzt anfing zu kämpfen. Ich trank förmlich den Anblick ihres pelzigen Hügels und dieser jungfräulichen Lippen. Ich war der erste Mann der sie anstechen würde. Janet machte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viel Lärm, es kam von ihr nur ein atemloses "Bitte, Sir. Bitte Nicht."
Ich ignorierte es tat so als ob ich es nicht gehört hätte und trat zwischen ihre Beine. Ich rieb als Anfang meinen knüppelharten Schwanz an ihrem jungfräulichen Schlitz auf und ab.
Janet biss sich auf die Lippe. Dann schaute sie auf und blickte in ein Meer von Gesichtern, die sie anstarrten. Sie errötete wieder bis in die Haarwurzeln. Sie sollte zum ersten Mal penetriert werden, während eine Gruppe von reichen Männern zusah. Wie erniedrigend.
Ich platzierte die Spitze meines Schwanzes zwischen ihren äußeren Schamlippen, was sich sehr gut anfühlte. Dann schob ich ein wenig nach, um ihre inneren Lippen zu spalten. Ich wusste sehr wohl, dass ihr Fötzchen eng war.
Ein harter und tiefer Stoß und der Kopf meines Schwanzes sprengte ihr Jungfernhäutchen. Sie schrie und bockte, wurde aber von den vier Männern sicher festgehalten. Ich hielt für eine Weile still, um das Gefühl auszukosten und meinem Publikum Zeit zu geben, die Szene voll in sich aufzunehmen. Dann drückte ich wieder nach vorn, ein flüssiger Stoß bis zum Heft.
Janet schrie erneut auf.
Ich zog mich wieder zurück, damit alle sehen konnten, was passiert war. Einige diskrete Fotos konnten gemacht werden. Dann setzte ich ich den „Liebesakt“ fort. Langsam und, bewusst stieß ich meinen Schwanz jedes mal wieder bis zum Anschlag in die Fotze. Sie sollte lernen, wie es ist, von einem Meister gefickt zu werden. Bei jedem Stoß schrie sie auf. Als die Begattung jedoch andauerte, klagte sie immer weniger laut und die Laute bildeten einen Rhythmus von Luftschnappen im Takt des Geschlechtsakts.
Spritze ich rein?
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Wir machen Eva zur Frau
Alte reiche Männer frönen ihrem Fetisch
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