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Chapter 5 by FreeuseFantasy

Was nun?

Ich folge ihr.

Ich blieb noch kurz in der Sauna und grinste Melissa an, die zurücklächelte. "Na geh schon!", sagte sie.

Ich stand auf, wickelte mir mein Handtuch um (was dank meines Ständers gar nicht so leicht war) und folgte dem Mädchen. Gerade sah ich noch, wie sie gegenüber in einer der dunkel gefliesten Duschkabinen verschwand und die Tür hinter sich schloss. Ich schlenderte die Kabinen entlang und tat so, als ob ich eine freie Dusche suchte. An der Tür, in der das Mädchen verschwunden war, drückte ich sacht auf die Klinke. Es war nicht abschlossen und ich huschte schnell hinein und verschloss die Tür hinter mir. "Ich bin Elena", sagte eine leise stimme. Ich drehte mich um. Elena stand nackt vor mir, die Hände vor ihrem Schoss verschränkt. Ihr hübsches Gesicht und Dekolleté waren gerötet. Ich ließ das Handtuch fallen und mein harter Schwanz sprang hervor. "Angenehm!", grinste ich, trat auf die zu und küsste sie.

Sie war kurz überrascht, aber erwiederte meinen leidenschaftlichen Kuss schnell. Ihre Hände legten sich auf meine Hüften. Ich fuhr mit einer Hand über ihren schweißnassen Rücken und suchte mit der anderen die Duscharmatur. Das heiße Wasser floss über unsere Körper, als ich ihr zuflüsterte: "Heute ist dein Glückstag, Elena. Wie darf ich es dir besorgen?". Sie zuckte beim Klang meiner Stimme zusammen. "Ich... ich weiß nicht.", sie wurde noch roter und ich grinste erneut.

"Komm schon, du hast die Chance so gevögelt zu werden wie du es willst. Die solltest du nutzen!". Sie wich von mir zurück und sah auf den Boden. Offenbar sammelte sie Mut für ihre nächsten Worte.

"Ich will, dass du mich benutzt!" sagte sie dann und es klang, als ob sie diese Worte schon oft gedacht aber noch nie ausgesprochen hätte. Ich sah wohl einigermaßen verdutzt drein, denn sie erklärte hastig: "Versteh mich nicht falsch, ich bin nicht pervers oder so. Aber ich träume davon einfach richtig hart durchgenommen und benutzt zu werden. So, als wäre es dir egal was ich fühle. Das macht mich einfach total an." Ihre stimme brach ab und sie sah wieder zu Boden. "Ich meine, natürlich nur wenn du willst. Wenn nicht lasse ich dich einfach in Ruhe...", sie machte anstalten an mir vorbei zu gehen. Ich packte sie am Arm.

"Auf die Knie." sagte ich. Sie sah mich mit ihren großen Augen an und rührte sich nicht. Großartig, dachte ich. Ihre langsame Reaktion gab mir eine super Gelegenheit, das spiel zu eröffnen. Ich packte sie an den Armen, schob sie an die Duschkabinenwand und drückte sie zu Boden. Als sie vor mir kniete und mein inzwischen steinharter Schwanz vor ihrem Gesicht stand, stöhnte sie leise auf.

"Mach deinen Mund auf und streck die Zunge raus." Diesmal gehorchte sie und öffnete ihre vollen Lippen. Ihre feuchte Zunge legte sich auf ihre Unterlippe und sie sah zu mir hoch. Ich drehte den Duschkopf so, dass ihr kein Wasser ins Gesicht lief, ließ die Dusche aber laufen, damit man von draußen nichts hörte. Kurz ließ ich sie noch warten und genoss den Anblick. Die schlanke Elena vor mir auf den Knien, ihr Mund leicht geöffnet und die Zunge herausgestreckt. Ein Speichelfaden tropfte von ihrer Zungenspitze auf ihre kleinen Brüste. Dann konnte ich mich nichtmehr beherrschen. Ich schob meine Hüfte vor, ihr Mund suchte meine Eichel, umschloss sie und begann sofort, leicht daran zu saugen. Ich lächelte: "Das wird kein Blowjob wie in den Softcorepornos, die sie nachts im Fernsehn spielen, damit ihr es euch besorgen könnt, Elena." und legte meine Hand auf ihren Hinterkopf.

Mit dieser kurzen Warnung stieß ich meine Hüfte nach vorne. Mein Schwanz glitt durch ihren Mund in ihren Rachen und stieß tief in ihren Hals. Elena zuckte heftig zusammen. Ich zog meinen Kolben vollständig aus ihrem Mund um ihr Luft zum Husten zu geben. Weiße Speichelfäden zogen sich von meiner Eichel zu ihren Lippen. Als sie wieder zu Luft gekommen war stieß ich wieder zu. Mein Schwanz glitt ihn ihren Hals und diesmal war sie vorbereitet. Ich spürte die rythmischen Schluckbewegungen an meinem Schaft, als sie ihn herunterwürgte. Was für ein tolles Gefühl. Dann begann ich sie langsam in ihren Mund zu ficken.

"Sieh mich dabei an", sagte ich und Elena blickte zu mir hoch. Ihre Augen waren feucht und gerötet, es kostete sie einiges an Mühe den Würgereflex zu unterdrucken. Aber an meinem Schwanz, der immer wieder zwischen ihren vollen Lippen verschwand konnte ich sehen, wie sie ihre Hand zwischen ihre Beine geschoben hatte und sich befriedigte. Ihr Gefiehl offenbar meine Behandlung. Ich beschloss ihrem Wunsch im vollen Umfang folge zu leisten und mich nicht mehr darum zu kümmern, wie sie fühlte. Ich sah an die Decke, genoss das heiße Wasser auf meiner Haut und das feuchte, enge und warme Gefühl an meinem Schwanz. Das leise schmatzende Geräusch, wärend ich Elenas Hals fickte und ihr gelegentliches Stöhnen und Würgen taten ihr übriges. Langsam baute sich in mir der Orgasmus auf. Meine Eier zuckten, ich spürte wie mein Schwanz pulsierte und drückte ihn ein letztes mal bis zum Anschlag in Elenas Mund. Dann ergoss sich mein Samen in ihren Hals. Sie versuchte alles zu schlucken, doch offenbar ging dabei etwas schief. Ein Schwall weißen Schleims quoll ihr aus der Nase. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und sie hustete und würgte Sperma auf den Duschenboden.

Als sie sich beruhigt hatte, sah sie zu mir auf. Ihr Gesicht mit den geröteten und geschwollenen Augen verzog sich zu einem Lächeln. Sie hob ihre rechte Hand und zeigte sie mir: Sie war klitschnass und glitschig - sie war offenbar heftig gekommen.

Wie geht es weiter?

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