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Chapter 4 by gurgel gurgel

Findet sie das in Ordnung?

Ich ficke sie heftig und spritze ganz tief in die Möse rein

Sie erschauderte und ächzte, als mein Schwanz gegen ihren Muttermund knallte und ich sofort aufhörte mich zu bewegen. Emily lachte und schüttelte mich. "Es ist okay, Jakob, fang an zu nachzulegen und mach einfach weiter."

Ich küsste sie erneut und fing an, sie hart zu ficken. Es dauerte nicht lange, bis ihre Scheide zu krampfen begann und sie unregelmäßig zuckte. Sie fing an zu jammern und zu ächzen. Mein Schwanz rutschte tiefer hinein. Emily schnappte nach Luft und hielt mir ihre Fut tapfer hin.

"JA!"

Unter meinen tiefen Stößen fing Emily an zu zucken und heftig mit den Beinen auszutreten, während ich sie hart weiterfickte. Sie versteifte ihren Körper und öffnete ihren Mund, um zu schreien. Da spürte ich, wie sich meine Hoden zusammenzogen und wusste, dass **** nicht mehr möglich war, ich musste abschießen obwohl ich den steigenden Samendruck genoss.

Ich stieß also, weil die Ejakulation jetzt einfach unvermeidlich war, fest und tief in sie hinein und hielt dann still. Ich war wie gelähmt konnte mich nicht mehr bewegen und es fuhr mir wie einBlitz durch das Rückenmark. Ich konnte nichts dagegen ausrichten nicht mehr länger ****, spürte wie der Samen mir durch die Harnröhre raste und rief:

"Mir kommt's!"

Es brach fast schmerzhaft aus dem Schlitz in meiner Eichel und mien Samen klatschte tief in die Scheide der ächznden Frau unter mir.

Ihre Augen weiteten sich, als mein Schwanz anschwoll und der erste harter Spermastrahl in ihre Gebärmutter jagte. Sie hob und spreizte ihre Beine, während sie anfing zu ****. Ich stöhnte und schauderte, bis der Spermastrom, der eher ein Samenpissen war, aufhörte. Emily seufzte. "Oh Gott, ..."

Sie zuckte zusammen, als ich wieder in sie stieß und sie hielt, während ich weitere dicke Spermafontänen quasi hineinpisste. Sie schrie, als das warme Sperma ihre Gebärmutter flutete und sie anschwoll. Ich zitterte, während die Ejakulation anhielt. Schließlich konnte ich rausziehen.

Emily sah mich an und zitterte. Einige Momente später schob schob ich dann mein brettsteifes Glied wieder langsam in sie hinein, und begann fickend noch mehr Sperma in Ihren Uterus hinein zu pumpen und sie klammerte sich die ganze Zeit an mich,

"Oh FUCK!"

Sie zuckte unregelmäßig, als sich ihre mit Sperma gefüllte Muschi verkrampfte und der Samen begann, wegen des Gegendrucks ihrer Gebärmutter an meinem Schwanz vorbei auf das Laken zu fließen. Ich verharrte und stöhnte, während ich mich noch ein paar Mal kurz in sie ergoss und mich dann endlich langsam entspannte. Emily umarmte mich, als sie sich aus ihrem Besamungsschock erholt hatte und fing an zu lachen. Es war mir peinlich, aber sie schüttelte mich:

„Da kam gar nicht so viel, Jakob! Nein! Es hat nur meine Gebärmutter ertränkt. “

Ich lächelte schüchtern und sie küsste mich sanft. "Danke Jakob."

Ich zögerte: "Soll ich ihn rausziehen?"

Mein Schwanz pochte, aber herausziehen war das Letzte, was ich tun wollte. Sie lachte.

"Dein Schwanz ist zwar immer noch hart und pocht, also weiß ich, dass du noch mehr kannst und willst."

Ich lächelte zurück. "Nun ..."

Sie lachte und schüttelte mich wieder.

„Wir werden es das ganze Wochenende treiben, Jakob. Mach jetzt erst mal Schluss und zieh raus. “

Wie geht es weiter?

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