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Chapter 3 by Aronson Aronson

Ich erzählte Ihr meine Fantasien

Ich erzähle Ihr von meiner Traumfrau

Es ging in meiner Fantasie nie um meine echte, meine wirkliche Mutter. Ich fühle mich zu mütterlichen Frauen hingezogen. Frauen, die in meiner Fantasie meine Mütter sind. Andere Frauen. Egal, welche Frau, egal welche Hautfarbe. Wenn eine eine bestimmte Art ausstrahlt, wie Mütter im Fernsehen oder Mütter von Freunden, wann kann es passieren, dass ich sie als meine Mutter will. Dr. Glaser konnte das relativ emotionslos aufnehmen, sie lächelte aber und dieses Lächeln ist schwer zu vergessen. Aber egal, im Moment war es gut, das mal auszusprechen. Ich erzählte ihr von einigen Frauen, an die ich denken musste, Mütter von Freunden oder Schauspielerinnen oder andere Bekannte. Auf die Frage, was mich an diesen Frauen reizt, konnte ich ihr viel erzählen. Die Geborgenheit, die Liebe, die Pflege, die nur eine Mutter bieten kann. Zumindest in meiner Fantasie. Ich will eine liebe Frau, eine, die mich so liebt wie ich bin und ihre Wünsche hinten anstellt. Ich fühle mich deswegen manchmal egoistisch, aber so ist es eben.

Wie ich mir meine Mutter wünsche

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