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Chapter 20

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Honig

Sina bückte sich, um ihr Höschen auszuziehen, wodurch sie dem heimlichen Zuschauer ihre knackige Kehrseite präsentierte. Kurz blitzte zwischen den Schenkeln ihr unreifes Pfläumchen auf. Hm, keine schlechte Figur, entschied er, wenn die Kleine auch ein bisschen mager aussah. Aber ein breiter Hintern hätte auch nicht zu dem Image gepasst, unter dem er sie vermarkten wollte.

Als sie sich umdrehte, entdeckte Charlie den kurzen, braunen Flaum, der ihre Scham bedeckte. Licht, das sich darin fing, zauberte honigfarbene Reflexe in das dunkle Dreieck. Das sah so süß aus. Beinahe tat es dem Zuhälter leid, dass er ihr empfohlen hatte, den Busch abzurasieren. Aber seine professionelle Erfahrung sagte eindeutig, dass sie ihm glatt und mädchenhaft wesentlich mehr einbringen würde. Zumindest zu Beginn, wenn sie noch neu und unbekannt war. Später könnte man immer noch überlegen, ob man ihren Typ änderte. Haare wuchsen ja schließlich nach.

Als sie sich nach vorne neigte, um den Rasen, den sie mähen wollte, zu begutachten, stellte sie schnell fest, dass ihr Teddy-T-Shirt den Blick behinderte, da es nicht mehr von ihren Shorts festgehalten wurde. Kurzentschlossen zog sie es über den Kopf. Sie wusste ja nicht, dass zwei Kameras auf sie gerichtet waren und hinter dem vermeintlichen Spiegel Charlie saß und sie grinsend begaffte.

Ihre Titten waren wirklich nicht der Rede wert. Er hatte nur wenige erwachsene Frauen kennengelernt, die so flach waren. Für ihn war das nichts, er stand mehr auf üppige Modelle. Aber er kannte genügend Kunden, die genau nach diesem Typ gierten, insbesondere wenn sie auch noch untenrum babyglatt waren. In Gedanken ging er seine Kontaktliste durch, an wen er alles die Bilder schicken und den Erstzugriff gegen Höchstgebot versteigern wollte. In seinen Augen blinkten schon die Dollarzeichen.

Derweil saß die kleine Maus, die nicht ahnte, was ihr blühte, auf einem Hocker neben dem Waschbecken. Mit der hohlen Hand schöpfte sie Wasser und befeuchtete ihren Schritt, ehe sie großzügig Rasiercreme verteilte. Nun schoss dem Zuhälter doch das Blut in den Unterleib, als er sich vorstellte, wie es sich anfühlen musste, mit den Fingern über die weiche, jungfräuliche Muschi zu reiben, die von dem Schaum ganz rutschig sein musste.

Noch etwas zögerlich setzte sie die Rasierklinge an, doch bald hatte sie den Dreh raus und entledigte sich zügig der allermeisten Haare. Nur ganz unten zwischen den Beinen schien sie Probleme zu haben. Mehrmals rieb sie - zu Charlies wachsendem Vergnügen - über die Stelle, um nach den widerspenstigen Härchen zu fühlen. Diverse Ansätze des scharfen Messers brach sie vor getaner Arbeit ab aus Angst, sich zu schneiden.

Nachdenklich betrachtete sie den Spiegel. Dann versetzte sie den Hocker direkt vor die Glasfläche und lehnte sich darauf weit nach hinten, um sich die störrische Region anschauen zu können. Dabei zog und straffte sie ihre Schamlippen immer wieder in die unterschiedlichsten Richtungen. Im Nebenraum rieb sich der Zeuge seine beachtlich gewachsene Beule in der Hose. So eine geile Schau hatte er schon lange nicht mehr geboten bekommen. Wäre er sich über ihren wahren Wert nicht so im Klaren gewesen, wäre er aufgesprungen und hinübergestürmt, um sich die mit Schaumresten verzierte, vom Rasieren gereizt rot leuchtende Fotze selbst vorzunehmen.

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