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Chapter 14

What's next?

Hinter meinem Rücken

Ich beeilte mich, Sophias Befehl, mich anzuziehen, so rasch wie möglich zu gehorchen. Und zwar nicht nur, weil sie es wollte, sondern auch, weil ich endlich wieder anständig aussehen wollte. Doch da hatte ich zu viel erwartet.

Im Schrank fand ich mehrere Kleidchen vor, wie sie typischerweise von Dienstmädchen getragen wurden. Soweit ich mit oberflächlichem Blick erkennen konnte, waren sie in unterschiedlichen Größen und ich nahm mir eines heraus, das ich auf XS schätzte. Bei diesem hatte ich zumindest die Hoffnung, dass es mir einigermaßen passen würde. Als ich es am Bügel herausnahm, revidierte ich meinen ersten Eindruck. Das Kleid war nicht für ein typisches Dienstmädchen geschneidert, sondern es entsprach der Art von Zofen-Outfit, wie sie vermutlich nur der Phantasie von Porno-Filmern entspringen konnte. Der Rock war derart knapp geschnitten, dass er vielleicht meine privaten Regionen gerade noch bedeckte, wenn ich stocksteif aufrecht stand. Aber sobald ich mich bewegte und erst recht, wenn ich mich bückte, würde er alle erdenklichen Einblicke gewähren. Zusätzlich war ein weißer Unterrock aus steifer, weißer Spitze eingearbeitet, der verhinderte, dass der Rock herabfiel.

Ich hing das Kleid an seinem Bügel erst einmal an die offene Schranktür. Dann zog ich an einer Schublade. Ich fand darin winzige schwarze Tangas aus glänzender Seide. Noch nie hatte ich ein solches Teil besessen, geschweige denn getragen. Um Sophias Geduld nicht auf die Probe zu stellen, streifte ich mir ohne zu zögern das minimalistische Kleidungsstück über. Das Stoffdreieck schmiegte sich an meine frisch rasierte Muschi und lag an, wie eine zweite Haut. Es bedeckte eben so das Nötigste. Derweil rutschte das Bändchen zwischen meinen Beinen hindurch und verschwand in meiner Poritze. Eigentlich könnte ich auch gleich gar nichts untenrum anhaben, dachte ich. Der Effekt wäre kaum ein anderer.

Die hauchdünnen, langen, schwarzen Seidenstrümpfe hielten nicht von alleine an meinen Beinen, so dass ich einen Hüftgürtel mit Strumpfhaltern anlegen musste, an dem ich sie befestigte. Darüber zog ich das Kleidchen an. Zuletzt fand ich noch ein paar hochhackiger schwarzer Schuhe, in die ich kurzerhand schlüpfte. Endlich war ich komplett ausstaffiert. Die Zuschauerin gab ein gereiztes Schnauben von sich und erhob sich. Sie hatte mittlerweile die Strickjacke und auch den zweiten ihrer Ballerinas ausgezogen und marschierte barfuß aus dem Zimmer. Ich konnte nichts tun, als ihr eilfertig zu folgen. Auf den ungewohnt hohen Schuhen mit ihr Schritt und gleichzeitig mein Gleichgewicht zu halten, kostete mich alle Mühe.

Wir erreichten ein modern und ästhetisch eingerichtetes Schlafzimmer. Meine Führerin deutete auf das breite Doppelbett. Kopf- und Fußteil bestanden aus futuristisch aussehenden chromblitzenden Stahlrohren, die jeweils einen sanften Bogen bildeten. "Stell dich dort hin und halte dich fest."

Ich positionierte mich also am Fußende des Bettes und beugte mich notgedrungen vornüber, um den geschwungenen Stahl zu fassen. Mir war allzu bewusst, was mein Kleid bei dieser Bewegung machte. Meine Kehrseite war nach hinten gereckt und von dem nach oben gerutschten Saum in keiner Weise mehr verborgen. In Kombination mit dem quasi unsichtbaren Tanga musste es so wirken, als habe ich gar nichts mehr an, wenn man mich von hinten ansah.

Aber was soll's, sagte ich mir. Die einzige Person, die mich hier sehen konnte, was Sophia. Und sie hatte mich bereits vollkommen splitterfasernackt gesehen. Noch dazu in deutlich aufreizenderen Posen, die keinerlei Spielraum für die Phantasie mehr gelassen hatten. Dennoch spürte ich, wie sich mein Puls unwillkürlich beschleunigte. Eine erstaunliche Hitze stieg in mir auf und ich war sicher, dass mein Gesicht rot wie eine Tomate leuchten müsste.

"Dreh dich nicht um", lautete ihre nächste Anweisung. Ich gewann den Eindruck, dass sie sich hinter meinem Rücken bewegte, obwohl ihre bloßen Füße auf dem weichen Teppich so gut wie kein Geräusch verursachten. Dann öffnete sie die Tür eines breiten Kleiderschranks und nahm etwas heraus. Ich wurde neugierig. Allzu gerne hätte ich gewusst, was sie tat und was sie vorhatte.

Ein Zischen durchbrach die Stille, als ob jemand eine Reitgerte durch die Luft sausen lässt. Ich erstarrte und hielt die Luft an. Was plante sie?

Ein zweites Mal durchschnitt die Gerte die Luft mit einem scharfen Zischen, und ich verkrampfte, als sich meine Muskeln reflexartig zusammenzogen. Ein Schauer lief mir über den Rücken, als ich die beißende Berührung des Stockes auf meiner zarten Haut erwartete. Doch stattdessen hörte ich Sophias Stimme hinter mir, ruhig und kontrolliert: "Monika, du wirst lernen, meine Befehle anstandslos und wortgetreu zu befolgen oder die Konsequenzen spüren."

"Ja, Herrin." Mit zittrigen Händen umklammerte ich das Metallgestell des Bettes und blieb in meiner demütigen Position stehen.

"Weißt du, was du falsch gemacht hast?", fragte sie herausfordernd. Sie ließ die Peitsche in ihre Handfläche klatschen. Der Knall ließ mich ängstlich zusammenzucken.

"Nein, Herrin", antwortete ich. Zwar hatte ich eine vage Ahnung, was ihren Unmut erregt haben könnte, aber es schien mir angemessener, gar nichts, als etwas Falsches zu sagen.

"Das ist sehr schade." In ihrer Stimme lag ein Hauch ehrlichen Bedauerns. "Denn das bedeutet, dass deine Ausbildung noch ganz am Anfang steht und länger dauern wird, als ich gehofft hatte und du dir sicherlich bald wünschen wirst."

Ich fuhr schreckhaft zusammen, als ich eine Berührung an meinem Hinterteil spürte. Doch war es nur ihre Hand, die zärtlich über meine nackte Haut streichelte. Ihre Berührung verursachte eine Mischung aus Angst und Aufregung in meinem Innern.

"Du lässt mir keine andere Wahl, als dich zu züchtigen, Monika. Lass es dir eine Lehre sein, mich nicht mehr zu enttäuschen", flüsterte Sophia mit einer rauchigen Stimme, die mir eine Gänsehaut bescherte. "Bist du bereit?"

"Ja, Herrin." Was hätte ich denn sonst auch sagen sollen? Ich schloss die Augen und atmete tief ein, während ich auf den ersten Schlag wartete.

Doch anstatt mich zu schlagen, strich Sophia die Gerte nur sanft über meine Haut. Ein Hauch von Erleichterung durchzog mich, doch zugleich spürte ich eine wachsende Erregung in mir aufsteigen. Es war ein erster, banger Vorgeschmack auf das, was kommen würde. Sie führte das weiche, lederne Ende an den Außenseiten meiner Beine herab und anschließend ließ sie es an den Innenseiten meiner Oberschenkel wieder nach oben gleiten.

Langsam bewegte sich die Gerte höher, was mich vor Erwartung beben ließ, bis sie die empfindlichste Stelle meines Leibes erreichte. Ein zunehmendes Kribbeln breitete sich in mir aus. Sophia spielte meisterlich mit meinen Empfindungen, und ich war ihrem Willen ausgeliefert. Ich öffnete meine Beine etwas weiter, um ihr freien Zugang zu gewähren. Mit geschickten Bewegungen umkreiste Sophia nun meine nur von einem Hauch Seide geschützten Schamlippen. Sie wusste genau, was sie tun musste. Jeder sanfte Kontakt erzeugte eine elektrisierende Spannung in meinem Bauch. Mein Atem wurde schneller und ich flehte stumm um intensivere Berührungen, ohne meine Wünsche zum Ausdruck bringen zu können.

Zur gleichen Zeit beobachtete ein Teil von mir mich selbst, als stände ich neben mir und beobachtete mich. Das konnte nicht sein, dachte diese vernünftige Monika. Nie und nimmer würde es mich erregen, von einer Frau gedemütigt und vermutlich bald geschlagen zu werden. Mein Verstand wollte es nicht zugeben, aber mein Körper ließ sich davon nicht **** und reagierte, wie er wollte.

Da traf mich der erste Schlag. Der scharfe **** brannte sich ein und wurde doch von einem unverkennbaren Lustgefühl begleitet. Ich erbebte und ein leises Stöhnen entwich meinen Lippen.

Die Schläge folgten in einem bestimmten Rhythmus, mal sanft und spielerisch, dann wieder härter und fordernder. Mit jeder Berührung der Gerte wurde meine Hingabe tiefer und meine Lust intensiver. Ich verlor mich in einem Strudel aus **** und Ekstase, der alle Gedanken und Zweifel verdrängte. Sophia beherrschte das Spiel meisterhaft. Sie wusste genau, wie sie meine Grenzen ausloten und meine Leidenschaft entfachen konnte. Die Macht, die sie über mich hatte, war überwältigend. Mein bewusstes Denen setzte aus und ich gab mich ihr und dem **** bedingungslos hin.

Als die Schläge schließlich aufhörten, stand ich da, mein Körper zitternd und schweißgebadet. Eine berauschende Mischung aus quälendem **** und unbändiger Lust durchdrang mich. Mein Atem war schwer, und meine Haut glühte vor Erregung. Ein verräterische Nässe durchweichte das überforderte Seidendreieck und klebte es an meine überempfindliche Scham.

"Bleib genau so stehen und rühre dich nicht."

Sie trat um das Bett herum, so dass sie in meinen Blickwinkel kam. Angekommen stellte sie sicher, dass ich sie auch wirklich ansah. Erst dann begann sie, ihre Bluse aufzuknöpfen. Demonstrativ langsam öffnete sie Knopf um Knopf, bis das edle Kleidungsstück aufklaffte und ihren Bauchnabel enthüllte. Mit einer rollenden Bewegung der Schultern löste sie die Bluse, die über ihre Arme zu Boden glitt. Darunter trug sie einen BH mit offenen Schalen aus weißer Spitze, der ihren beeindruckend schönen Brüsten Halt gab, diese aber nicht bedeckte. Selbst ich empfand diese Zurschaustellung verführerisch und sexy. Ihre aufgerichteten Nippel mit den großen Vorhöfen offenbarten überdeutlich ihre eigene Erregung.

Als nächstes griff sie nach dem Reißverschluss ihres Rockes und er folgte der Schwerkraft. Darunter trug sie - nichts.

Ihre Schambehaarung hatte sie bis auf einen schmalen, kurzgetrimmten tiefschwarzen Streifen spurlos entfernt, der ihre perfekte Weiblichkeit zusätzlich betonte. In einer geschmeidigen Bewegung glitt sie vor meinen Augen auf das großzügige Bett.

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