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Chapter 7 by hotciao hotciao

Wie geht es weiter?

Herr erhöre mich

Ein geiler Anblick war das schon, diese Jungfotze auf meinem Altar liegen zu sehen. Meine Wichse glänzte auf ihren nacktrasierten und vom Kruzifix schön aufgefickten Fotzenlippen. Ich zerriss die Kleidung des ohnmächtigen Mädchens. Wie ich es angenommen hatte: Sie hatte sehr schöne, noch etwas kleine, feste Titten.

Ich ging um sie herum, dann riss ich eine Seite aus der aufgeschlagenen Bibel und wischte ihr damit meinen Fickschleim von der Fotze. Ja, der Herr hatte Seltsames mit mir vor, erst hatte er mich in alle Geheimnisse des Glaubens eingeführt, dann hatte er dafür gesorgt, dass ich genau diese Geheimnisse dazu nutzte, um meine Gelüste hemmungslos ausleben zu können. Niemand, der mir zum erstenmal begegnete, hätte sich auch nur träumen lassen, wonach mir der Sinn stand.

Und später? Tja, später hatten viele einfach... na, nennen wir es einfach Pech. Christel war so ein Fall. Ein bisschen tumb und einfältig. Mit einem hinreißenden Körper, der nur darauf wartete, von mir gedemütigt und in die Schranken gewiesen zu werden, und das alles im Namen der heiligen Kirche. Hahaha, wie groß der Spaß mit diesem Gotteskind noch werden würde, wusste nur ich allein.

Es wurde Zeit, dass die Schlampe wach wurde. Ich nahm eine der großen geweihten Kerzen und zündete sie an. Ja, ich würde ihr ein Kreuz auf ihren verruchten Körper tropfen.

Ich wartete, bis eine größere Menge Wachs flüssig war. Dann fixierte ich ihre Arme und Beine an den Säulen des Altars. Ich benutzte dafür Ambotücher, die normalerweiser zur Altardekoration dienen. Wie oft hatten mir dise Tücher schon treffliche Dienste geleistet. Unter ihren Arsch hatte ich eine große Bibel in dickem Einband geschoben, wodurch ihre Fotze hübsch nach oben gedrückt wurde und jetzt schön aufklaffte.

Ich stellte mich neben den Altar, nahm die Kerze und ließ dann das flüssige Wachs als Kreuz über ihren jungen Körper, über ihre zarte Haut tropfen. Dabei fing ich mit dem Querbalken an, den ich von einer Titte zur anderen zog. Als ich anfing, schrie Christel ein wenig, aber das war Recht so. Mein Schwanz verhärtete sich unter meinem Talar wieder sehr, ich war dem Mädchen richtig dankbar. Deshalb hielt ich mich besonders lang mit ihren offensichtlich sehr empfindlichen Warzen auf, die sich hart zusammenzogen, sobald die ersten Wachstropfen herabgefallen waren und sie nun Schicht um Schicht bedeckten.

Längst schrie Christel nicht mehr, sondern blickte atemlos auf mich und die Kerze, ja, mir schien es, als würde sie die Wachsmalerei auf ihrem Körper fast dankend empfangen, und als ich den Hochbalken von ihrem Hals langsam abwärts zog, zwischen ihren Rippen hindurch, über ihren Bauchnabel hinweg, tiefer, tiefer... da war mir, als stöhne sie selig auf, als die ersten Tropfen auf ihre immer noch nassen Fotzenlippen klatschten.

Als ich fertig war, betrachtete ich mein Werk und konnte nicht umhin, meinen inzwischen zu mächtigen Dimensionen angewachsenen Schwanz zu wichsen. Dabei redete ich mit der einfältigen kleinen Nutte:

"Oh ja, der Herr duldet es nicht, wenn du deinen Körper so sinnlos jedem x-beliebigen hingibst, mein Kind. Dein Körper muss gereinigt werden, und da hilft kein Gebet und keine Buße mehr. Der unwürdige Samen muss aus deinem Körper gespült werden, du musst von Grund auf gereinigt werden, und es wird ein Diener Gottes sein, der sich deiner annimmt. Ich werde es sein, ich werde alles Unreine aus dir spülen und dich mit dem potenten, von Gott gewollten Samen eines Priesters beglücken. Sag mir, willst du das? Soll sich der Herr wieder um deinen von dir so vernachlässigten Leib kümmern? So sprich: Herr, erhöre mich."

Christel sah mich mit großen Augen an und murmelte: "Herr erhöre mich."

"Soll der Herr dir ein neues Gefühl schenken für deinen Leib, für den Segen, ein weib zu sein und so dem Manne untertan sein, ihn beglücken zu können, und gleichzeitig selbst die Wonnen der Liebe verspüren zu können, wie du das noch nie getan hast, so sprich: Christus, erhöre mich."

Jetzt sagte sie es laut, mit fester Stimme und verzückten Augen. "Oh Christus, erhöre mich. Herr, bitte erhöre mich. Lass deinen Gottesdiener mit mir machen, was er will. Er soll mich ficken, pfählen, durchvögeln, damit ich sauber werde. Oh Bitte, Herr, mach, dass er will, mach, dass er groß und hart wird für mich, mach, dass er meine unnütze Fotze durchvögelt, ich will das Opfer sein, Herr, hier, auf deinem Altar. Oh ja, Christus, erhöre mich, bitte erhöre mich..."

Das Mädchen hatte sich in Rage geredet. Ich öffnete meinen Talar. Für deise Zwecke hatte ich einen verborgenen seitlichen Schlitz von einer chinesischen Näherin einarbeiten lassen, die mir... nun sagen wir einen Gefallen schuldig gewesen war.

Mächtig stand mein dicker Schwanz zuckend in der weihrauchgeschwängerten Luft der Kirche. Ja, jetzt würde ich diese kleine Schlampe nehmen...

Kommt es dazu? Oder passiert etwas anderes?

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