Chapter 116
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Herr Meyer bekommt Besuch von seiner Tochter Melanie
Herr Meyer lauscht erregt dem lustvollen Stöhnen der Mädchen, das aus dem Wohnzimmer bis zu ihm hinauf ins Schlafzimmer hörbar ist. Fiebrig reibt er seinen steifen Schwanz und stellt sich dabei vor, wie die jungen Volleyballerinnen jetzt von den schwarzen Zuhältern herangenommen werden. Plötzlich steht seine Tochter Melanie vor ihm. Sie ist vollkommen nackt. Im Schein der Nachttischlampe sieht er die schmale, dabei schon fraulich ausgeprägte Fotze und die bebenden Brüste seiner zierlichen Tochter, die nach seinem Schwanz greift und ihn mit sich zum Bett zieht „Ich möchte mit dir ficken“, kichert Melanie vergnügt und legt sich rückwärts auf das Bett. „Auch ich möchte dich ficken“, flüstert Herr Meyer heiser seiner Tochter ins Ohr und zwängt sich zwischen die bereitwillig geöffneten Schenkel. Wie in Zeitlupe senkt sich sein Schwanz und dringt tief in die weitgeöffnete Fotze seiner Tochter ein.
Gleichzeitig keuchen beide auf. Melanie glaubt Sterne zu sehen, als sie überdeutlich den halbwegs großen Schwanz ihres eigenen Vaters in ihre Fotze eindringen fühlt, als er langsam zu stoßen beginnt und sie seine Schwanzhiebe voller Hingabe erwidert. Ihre Hände klammern sich um seinen Rücken, krallen sich dort fest. Schon jetzt, nach erst wenigen Stößen, bebt ihr junger Körper vor Geilheit auf. Herr Meyer wird schneller und schneller. Voller Leidenschaft treibt er seinen Schwanz in ihre Fotze, dringt weit vor, zieht ihn wieder zurück, stößt erneut hinein. Er fühlt die Enge ihrer Pflaume, spürt die Hitze, das Jucken, die Reibung der Scheidenwände und ist ganz berauscht von dem Gedanken, seine eigene Tochter zu ficken, geil von dem Wissen, dass sie es auch will und dass sie erneut ein Orgasmus überfällt.
Melanie fasst sich in die Kniekehlen und zieht ihre Beine dicht an ihren Körper. Sie schreit und tobt, als es ihr kommt, als sie reine Lust überfällt. Das Rückgrat hochgewölbt, erschauert sie genießerisch unter der Raserei ihres Vaters. Und als es ihr kommt, ballt sie ihre Fäuste und trommelt damit auf seinen Rücken, wirft ihren Kopf hin und her. Auch Herr Meyers Atem wird lauter, verfällt in ein dumpfes Keuchen. Er senkt seinen Kopf, umschließt mit seinem Mund Melanies junge Titten, lutscht sekundenlang ihre Zitzen und vergräbt dann seinen Mund in den ihren. Sie küssen sich voller Begierde, peitschen sich mit den Zungen, und dann zischen die ersten Spritzer seines heißen Spermas in Melanies Möse! Sie halten sich fest umklammert, und Melanie erschauert lustvoll unter den Zuckungen ihres eigenen Vaters.
Auch als der Samenerguss vorüber ist, bleiben sie noch in ihrer Stellung, bleibt Herr Meyers nach wie vor bocksteifer Balken in dem überschwemmten Loch seiner Tochter. Melanie kommt wieder zu sich. „Vielleicht hast du mir ein Kind gemacht“, kichert sie plötzlich. Sie weiß genau, wie sie ihren Vater reizen kann. „Der Boss hat gesagt, dass du mir ein Kind machen darfst, wenn du ihm auch weiterhin wie bisher die Mädchen lieferst“, verspricht sie, wohl wissend, dass einer der potenten, schwarzen Zuhälter sie höchstwahrscheinlich schon längst angebumst hat. Wollüstig wiegt sie ihre schmalen Hüften, und die Worte und die Bewegung seiner Tochter genügen völlig, um Herrn Meyer wieder richtig anzumachen. Vorsichtig und behutsam beginnt er Melanie erneut zu vögeln. Im Jucken und Zucken neuer Geilheitswonnen versinken die flüchtigen Gewissensbisse, und er besorgt es seiner eigenen Tochter gleich noch ein zweites Mal …
Wie geht es weiter ?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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