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Chapter 5
by
drz
What's next?
Hausbesuch bei John
Aber nun stand ich vor dieser Tür, klingelte und ein Neger öffnete mir.
Mit vielem hatte ich gerechnet. Julianes Freund musste standesgemäß sein. Das Haus war es.
Der Mann vor mir nicht.
1,90 Meter groß. 120 Kg schätzte ich. Athletisch gebaut.
Nackter Oberkörper, Jogginghose
Ich erinnere mich noch genau an meine erste Begegnung mit John: Es entwickelte sich in etwa folgendes Gespräch.
Hallo ich bin John. Sie sind die Lehrerin von Juliane?“
Ja. Ich würde gerne mit ihrem Freund reden. Wir machen uns Sorgen um ihr Abitur. Sagte ich.
Ihr Freund? Das bin wohl ich. Sie wohnt bei mir. Ihre Eltern sind einfach zu spießig. Die würden nie verstehen was wir hier machen.
Sie sind also ihr Freund? Immer noch dachte ich, ich hätte den Buttler vor mir.
Freund kann man so direkt nicht sagen. Ich bin ihr Zuhälter. Julianen hat bei mir ein Hobby gefunden. Eins mit etwas anderen moralischen Vorstellungen. Aber sie hat mir versprochen, dass ihre Schule darunter nicht leidet.
Während wir so redeten gingen wir in ein großes Wohnzimmer. Quer durchs Haus, gegenüber dem Eingang war ein Raum ca. 5 X 5 Meter mit einer offenen Fensterfront zum See. Modern eingerichtet. Ein offener Kamin hinten rechts. Ein Aufzug hinten links. Auf beiden Seiten ein Durchgang in die Flügel des Hauses, welche die Terrasse draußen seitlich einrahmen. Auf den ersten Blick teuer.
Setzen Sie sich doch.
Er bot mir einen Platz auf einem Sessel an, der gegenüber einem großen Fernseher stand. Auf dem Fernseher war ein Standbild. Juliane in Großaufnahme. Die Augen geschlossen. Den Mund leicht geöffnet kniete sie auf allen vieren und hielt den Kopf hoch Richtung Kamera. Die Kamera war etwas tiefer positioniert, sodass ein freier Blick auf ihren nackten Busen möglich war. Das Bild stand. Doch konnte man an der Position ihrer Titten sehen, dass hier sehr viel Dynamik im Spiel war. Die behaarten Beine eines Mannes waren zu sehen, der hinter ihr kniete. Sex. Juliane hatte da gerade Sex mit einem Mann und ihr Gesicht zeigte Ektase.
Wie nehmen sie ihren Kaffee? Fragte John und verschwand in den rechten Durchgang.
Ich bestellte mit Milch ohne Zucker.
Etwas Zeit hatte ich nun mich umzusehen. Vor der Glasfront war eine etwa 5 Meter breite Terrasse. Das Haus faste diese wie ein U ein. Schon fast ein kleines Schloss mit einer Zweiflügelanlage. Um hier hineinzusehen hätte man auf dem Mast eines Bootes auf dem See sein müssen.
Der Zuhälter kam zurück mit Kaffee und etwas Gebäck.
Schön haben sie es hier. Sagte ich. Wie kommt man zu so einer Hütte?
Mit Geld. Viel Geld.
Das Sie als Zuhälter verdienen?
Die Zuhälterei ist nur ein Nebenjob. Sagte der Mann. Ich vermittele Geschäfte. Sie kennen das doch. Egal womit man Arbeitet. Es fällt immer was ab. Aber greifen Sie doch zu. Selbstgebacken. Und so hielt er mir einen Teller mit Plätzchen hin.
Der Kaffee war gut und das Gebäck auch. Wir unterhielten uns.
Juliane wäre noch bei der Arbeit. Sie würde das gerne machen. Ihre Eltern hätten sie eingesperrt wie eine kleine Prinzessin. Bei ihm wäre sie frei und könnte endlich machen, was ihr gefällt. Er müsste sie nicht zwingen. Sie macht das ganz freiwillig. Der Kunde merkt das. Es gäbe welche, die stehen drauf ein Mädchen zu zwingen. Doch die meisten wollen eine Nutte, die sich freiwillig anbietet und dabei auch noch Spaß hat. Und Geld verdient man dabei auch. Ein Weg in die Selbständigkeit sei das.Und Juliane gefällt es. So sehr, dass er sie eher zügeln müsse als anzuspornen.
Immer wieder sah ich auf diesen Fernseher. Ich konnte sehen, wie es ihr gefällt. Und jetzt wurde aus dem Bild ein Video. Der Ton kam dazu. Juliane kam. Und wie es ihr kam. Sie brach zusammen und war völlig fertig. Aber ihr Gesicht sprach Bände.
Sie sah glücklich aus.
Sie denken vielleicht, ich nutzte Juliane aus? Juliane macht das freiwillig. Ich muss sie bremsen. Die wollte die Schule schmeißen um jeden Tag Sex haben zu können. Aber das lasse ich nicht zu. Juliane musste mir versprechen, dass die Schule, ihre Freunde und ihre anderen Hobbys nicht leiden werden. Sagte der Mann.
Was sollte ich da noch sagen. Die Situation hatte mich komplett überfordert. Ich hatte keine Muster nach denen ich hier handeln konnte.
Also aß ich erst noch einen Keks und leerte meinen Kaffee. Stand auf und …
Nun stand ich da und wollte nach Worten suchen. Ich stammelte nur. Das geht doch nicht. Juliane ist doch keine Nutte! Die Eltern
Schau sie dir doch an. Sagte John.
Das Video lief weiter.
Sie genießt es. Und sie ist gut. Männer bezahlen viel Geld für Juliane. Warum? Fragte er mich. Warum bezahlen Männer Geld für Sex, wenn sie den auch bei ihren Frauen zu Haus haben können? Ich will es dir sagen. sagte er. Nutten können es einfach besser. Kein Alltag. Keine Pflichtübung. Keine Rücksicht, weil die Alte zuhause nur Blümchensex will. Hier nimmt sich der Mann. Das denken alle. Doch so ist es nicht. Schau dir Juliane an. Sie genießt es gerade genommen zu werden. Sie beherrscht dieses Spiel. Die Männer nehmen sich die Frauen wie sie wollen. Die Frauen aber lassen sich nehmen, wie sie es sonst nicht dürfen. Die meisten Frauen können ihre „gute“ Erziehung nicht überwinden. Du kannst nicht mit jedem vögeln. Du darfst nicht fremdgehen. In den Arsch ist Sodomie….
Böses, böses Mädchen.
Und genau da komme ich ins Spiel. Ich helfe ein wenig nach. Ich öffne Türen. Durchgehen müsst ihr schon selber. Schau genau hin. Siehst du es? Wen siehst du da?
Und er schob mich näher zum Fernseher. Juliane hatte mittlerweile mehrere Stellungen durch. Ihre Haare waren besser zu sehen gewesen. Kurze dunkle Haare.
John sagte:
Sie trägt eine Perücke. Der Campingwagen steht, wo sie keiner kennt. Sie ist anonym und genießt die Freiheit Sex mit Männern haben zu können, die sie gar nicht kennt.
Aber was ganz Andres ist geschehen. So nah vor dem Fernseher wurde ich geil. Ich trug eine kurze weiße Hose, eine rote Bluse und weiße Sneaker. In diesem Outfit tänzelte ich nun von einem Bein zum Andren. Ich wurde feucht im Schritt bei den Bildern und dem Gerede dieses Mannes, der direkt vor mir stand. Er fasste meine Schultern mit seinen kräftigen Armen und schob mich näher an den Fernseher. Und er roch nach Mann.
Für euch Moralapostel gibt es doch nur eine Wahrheit. Sauber ist gut. Keusch ist sauber. Verdorben ist schlecht. Ist Juliane verdorben? Pervers? Ist es nicht pervers monogam zu leben? Wir sind alle Menschen. Mit Bedürfnissen. Ihr Frauen doch auch. Wann hat dich zuletzt ein Mann richtig gut gefickt?
Das war sie. Die Frage, die ich mir selber immer schon gestellt hatte. Wie kann man die beantworten? Wie gut ist gut?
Also antwortete ich nicht.
Dafür ging seine Hand nun dahin, wo sich meine Beine zusammenfinden. Mitten im Schritt drückte seine Hand auf meiner Muschi.
Also Kleine. Wann? Oder ist es etwa besser, wenn du es dir selbst besorgst? Kommt es dir nur beim Handbetrieb?
Ich blickte zu Boden. War unfähig zu antworten.
Sag hattest du schon einen Orgasmus wie Juliane ihn gerade hatte? Mit einem Mann? Nein?
Nein so einen noch nicht. Gab ich kleinlaut zu.
John öffnete mit einer Hand den Knopf meiner Hose, den Reisverschluss und machte bei den Knöpfen der Bluse weiter und Sagte leise aber Bestimmt. „Ausziehen“
Und ich; ich griff an den Bund meiner Hose und streifte sie nach unten ab. Stieg aus mit den Füßen aus den Hosenbeinen.
Weiter! Sagte er.
Ich zögerte. Ich konnte doch nicht meinen Unterleib vor diesem Mann entblößen. Seine Hand griff mir wieder an die Muschi. Rieb an der Unterhose, nahm seine Hand und führte sie zu meiner Nase.
Was riechen wir denn da? Sagte er. Etwa Geilheit? Ausziehen!
Und ich tat´s. Ich griff nach der Unterhose und schob sie einfach runter, stieg aus der Hose. Die Bluse hatte John mir schon ausgezogen.
Den BH. Ausziehen! Sagte er.
Meine Hände erledigten auch diese Aufgabe. Dabei ging er in die Knie und griff mir durch die Beine. Faltete seine Hände hinter meinen Nieren und drückte seine Arme auseinander.
Halt dich an meinem Hals fest.
Er hob mich hoch.
Mein Verstand kam schlagartig zurück.
Nein, nicht. Das geht nicht. Sagte ich. Wir können das nicht tun.
Warum nicht? Sagte er und ging mit mir zum zweiten Durchgang.
Ich ficke nicht mit jedem! Nicht! Aufhören!
Warum nicht? Weil ich ein Neger bin? Und ging weiter durch den linken Durchgang in ein Schlafzimmer mit breitem Bett. Ein Spiegelschrank nahm 2 Wände ein. Hinter dem Bett war ein weiterer großer Spiegel über dem Kopfteil des Bettes. Die 4. Wand war wieder eine offene Fensterwand zu Terrasse.
Ich trommelte auf seine Brust.
Aufhören!
Warum? Sagte er. Du bist Geil. Und hübsch. Und ich kann es dir besorgen, wie es dir noch kein Mann besorgt hat.
Dabei legte er mich aufs Bett und schob seine Jogginghose runter. Schnellfickerhosen nennt man die Jogginghosen auch, weil der Mann sofort einsatzbereit ist. Und was ich da sah, war unglaublich. Lang, dick und schwarz mit einer rosa Spitze, die direkt auf meine Muschi zeigte. Stumm lag ich da auf dem Rücken. Die Beine breit und einen Schwanz fertig zum Anstich.
Seine Eichel teilte gerade meine Schamlippen, als ich hastig zurückwich.
Nicht, nein. Du darfst mich nicht ficken. Nicht heute. Ich verhüte nicht und habe gerade meine heißen Tage.
Er setze sich zu mir auf das Bett.
Baby, du willst nur nicht schwanger werden? Das können wir regeln.
Er holte aus einem Nachtschränkchen neben dem Bett ein kleines Gerät raus. Ein Ovulationsmessgerät. Er nahm meine Hand und half mir aufstehen. Wir gingen Richtung Spiegelschrank gegenüber dem Bett und er öffnete eine Tür zu einem Badezimmer. So und nun einmal über den Teststreifen pinkeln.
Und ich tats. Ich wusste, mein Eisprung lag absolut im Bereich des Möglichen. Die Zeit war reif und die Nebenwirkungen meiner Diät waren mir wohl bekannt.
Und wie erwartet zeigte sich ziemlich schnell ein lachendes Gesicht im Kontrollfenster des Messgeräts. Ich hatte meinen Eisprung und war empfängnisbereit.
OK. Sagte er. Dann eben nicht.
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