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Chapter 13
What's next?
Hat Yasemin kein Höschen an?
Scheibner wünscht sich, dass sein Schwanz noch härter werden könnte. Schon jetzt ist er so geil, dass es fast schmerzt. Er erkennt so viele Möglichkeiten, was er mit der kleinen Yilmaz anfangen könnte, dass er sich kaum entscheiden kann. Auf keinen Fall will er überstürzt über sie herfallen und schnell zum Schuss kommen. Nein, er will es langsam angehen und die Gelegenheit maximal auskosten.
Sie sitzt betreten und zusammengesunken auf der Bettkante und starrt zu Boden, um jeden Blickkontakt mit ihm zu vermeiden. Mit Nacktheit scheint sie wohl ein Problem zu haben. Weshalb auch sie selbst lange, blickdichte Kleidung trägt. Während das Sweatshirt zumindest eine Ahnung ihres weiblichen Oberkörpers zulässt, verhüllt der lange, weite Rock die untere Hälfte ihrer Figur vollkommen. Vermutlich fällt ihm das besonders auf, weil er sich schon an die freizügige Aufmachung der anderen Hausbewohnerinnen gewöhnt hat. Möglicherweise ist es auch einer der Triggerpunkte der jungen Türkin. Da lohnt es sich doch auszuprobieren, wie weit er sie bringen kann.
"Yasemin, stehe mal auf", verlangt er. Reflexhaft schaut sie zu ihm, als sie angesprochen wird, aber sofort wendet sie die Augen wieder ab. Dann tut sie, was er will.
"Und jetzt dreh dich mal um. Ganz. So dass du eine komplette Drehung ausführst." Mit dem Zeigefinger vollführt er eine kreisförmige Geste, um ihr anzuzeigen, was er möchte. Während sie sich umdreht, hat er Muße, sie genauer in Augenschein zu nehmen. Er sah sie zwar schon öfter, wenn er im Bauamt zu tun hatte. Da saß sie aber immer hinter dem Tresen, so dass er nur ihren Oberkörper sehen konnte. Ihr dunkler Teint und die langen schwarzglänzenden Locken sind ihm schon beim ersten zufälligen Treffen aufgefallen. Ihre runden schwarzen Augen haben, wenn sie im Dienst ist, immer etwas hochmütiges an sich. Nun aber schauen sie groß und ungläubig in die Welt, als könne sie nicht verstehen, was ihr widerfährt.
Als sie den Kreis vollendet hat, dirigiert er sie noch weiter, bis sie frontal ihm zugewandt ist.
"Hebe mal dein Sweatshirt hoch."
Erschrocken sieht sie ihn nun doch an, kneift aber sofort wieder die Augen zu. Ein nur mit seinem Unterhemd bekleideter Mann, dessen Glied wie ein Speer auf sie zeigt, ist mehr, als sie ertragen kann. "Sie wollen doch nicht, dass ich mich jetzt vor Ihnen ausziehe?", fragt sie jämmerlich.
"Nein, keine Sorge, hebe es nur ein wenig an." Klar ist das eine Lüge, aber er möchte sie ja nicht sofort überfordern. Er verzieht dabei keinen Mundwinkel. Im Stillen macht er sich aber eine geistige Notiz, dass er an diesem Punkt weitermachen will.
Kaum beruhigt fasst sie den Saum ihres Shirts und zieht es nach oben. Ein flacher Bauch mit einem niedlichen Bauchnabel kommt zum Vorschein.
"Weiter. Noch mehr. Noch ein Stück", kommandiert er. Je mehr Haut sie freilegt, umso langsamer und zögerlicher wird ihre Aufwärtsbewegung. Doch Scheibner ist erst zufrieden, als der untere Rand ihres einfachen weißen Büstenhalters in seinem Blickfeld auftaucht. "Gut. Du kannst es wieder herunterlassen."
Erleichtert stößt sie die Luft aus, die sie unwillkürlich angehalten hat.
"Und jetzt der Rock."
Panisch schüttelt sie den Kopf und fleht: "Bitte nicht."
Er ist aber unerbittlich und schnauzt sie an. "Wird's bald? Oder willst du, dass ich es für dich tue?"
Eingeschüchtert beugt sie sich tief nach vorne, fasst den unteren Rand des langen Rocks und nimmt ihn bei der Aufwärtsbewegung mit nach oben. Auf diese Weise hat sie weniger Kontrolle über das Tempo der Enthüllung. Im Nu sind die in flachen Schuhen und Ringelsöckchen steckenden Füße, die schlanken Waden, die anmutigen Knie und die sportlichen Oberschenkel entblößt. Dann stockt die Bewegung.
"Na, was ist jetzt?", poltert er.
"Ich kann nicht", bringt sie weinerlich vor und Tränen steigen in ihre dunklen Augen.
"In Ordnung." Erleichtert aber auch ein wenig verwundert atmet sie aus und lässt den gefältelten Stoff wieder herabfallen.
"Dafür gibst du mir deine Unterhose."
"Was?!" Sie ist so erschrocken, dass sie darüber vergisst, dass sie ihn nicht anschauen will.
"Gib mir sofort dein Höschen. Aber dalli! Oder hast du gar keine an?" Seine donnernde Stimme lässt keinen Widerspruch mehr zu.
Folgsam wendet sie sich von ihm ab und nestelt im Stehen unter ihrem Beinkleid herum. Kurz darauf hält sie ein zusammengeknülltes Stückchen Stoff in ihrer geballten Faust.
Er winkt fordernd. "Gib her!"
Wie an Fäden gezogen kommt sie stockend näher und übergibt ihm seine Beute.
Begeistert faltet er das Teil auseinander und betrachtet es ausgiebig von allen Seiten. Es ist ein einfacher rosa Mädchenslip mit weißen Punkten. Auf der Vorderseite entdeckt er zu seiner großen Freude Mini-Maus aus den Walt-Disney-Comics. Hingerissen führt er das bunte Bildchen an seine Nase und inhaliert den betörenden Duft.
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Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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