Chapter 15
by
John Breedy
Einige Jahre später...
Happy Ending
Es war eine stille Winternacht, fünf Jahre später. Die Hütte war größer geworden – Viktor hatte angebaut, zwei kleine Zimmer für die ****. Fünf kleine Wesen schliefen tief: drei Jungen, zwei Mädchen, zwischen vier und einem Jahr alt. Ihr Atem ging gleichmäßig, das Feuer knisterte leise.
Anna stand in der Tür zum großen Raum, barfuß, nur in einem langen Wollhemd, das ihren Körper umspielte. Sie war wieder fruchtbar – der Zyklus hatte sie genau getroffen, ihre Muschi pochte schon den ganzen Tag, nass und hungrig, der Muttermund weich und offen. Ihr Bauch war noch flach, aber sie wusste: Heute Nacht würde er beginnen, sich zu runden. Mit dem sechsten.
Viktor saß am Tisch, ein Glas Whisky in der Hand, schaute ins Feuer.
Anna ging langsam zu ihm, die Zöpfe fielen über ihre Schultern. Sie kniete sich zwischen seine Beine, öffnete seine Hose, nahm seinen Schwanz in den Mund – langsam, hingebungsvoll. Saugte, leckte, nahm ihn tief, bis er steinhart pochte und die Adern hervortraten.
Dann stand sie auf, drehte sich um, beugte sich über den Tisch – Po hoch, Beine weit gespreizt. Das Hemd rutschte hoch, zeigte ihre triefend nasse Muschi, die Schamlippen geschwollen und glänzend.
„Viktor…“, flüsterte sie heiser. „Ich bin wieder breit. Fruchtbar. Verpass mir den goldenen Schuss. Gib mir das sechste Kind. Füll mich voll.“
Er stand auf, stellte sich hinter sie, packte ihre schmalen Hüften mit beiden Händen – Finger gruben sich in das weiche Fleisch. Sein Schwanz drückte gegen ihren Eingang, rutschte mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag rein. Anna keuchte laut auf, ihre Muschi umklammerte ihn sofort, saugte gierig.
Viktor begann zu stoßen – tief, kontrolliert, jeder Stoß ließ seine prallen Eier gegen ihre Klit klatschen. Anna spürte, wie sie zuckten, schwer und voll, das Sperma bereits aufstieg, die Adern pochten. Seine Eichel drückte hart gegen ihren Muttermund, drückte ihn auf, als wollte sie rein.
„Nimm’s“, knurrte er triumphierend. „Nimm alles.“
Mit einem tiefen, animalischen Gröhlen kam er – seine Eichel pulsierte, presste sich fest in ihren Muttermund, und er rotzte eine riesige, dicke Ladung direkt in ihr fruchtbares Becken. Schub um Schub, heiß und cremig, pumpte er in sie hinein, während er ihren prallen, geformten Arsch klatschte – harte, rhythmische Schläge, die rote Abdrücke hinterließen. Anna schrie leise auf, ihr Becken bockte wild gegen ihn, saugte jeden Tropfen aus seinem zuckenden Schwanz, melkte ihn leer.
Als er endlich rausglitt, floss ein dicker Schwall weißer Sauce aus ihr – cremig, klebrig, tropfte in langen Fäden auf den Holzboden.
Anna blieb vornübergebeugt, zitternd, keuchend, sein Samen sickerte weiter aus ihr raus.
Viktor hielt ihre Hüften noch einen Moment fest, strich über ihren Bauch.
„Noch mehr ****“, murmelte er. „So viele, wie dein Körper hergibt.“
Anna richtete sich langsam auf, drehte sich um, küsste ihn – schmeckte Schweiß und Whisky.
„Ja… immer, wenn ich fruchtbar bin. Der goldene Schuss. Für dich.“
Sie blieben so stehen, verbunden in der Stille, während draußen der Schnee leise fiel.
Ende.
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