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Chapter 59
by
Redboom
Wie entscheidet er?
Hüft- und Po-Implantate.
Leon schluckte schwer. Nach langem Zögern entschied er sich für die Hüft- und Po-Implantate – es schien ihm die am wenigsten weibliche Option zu sein.
Einige Tage später bekam er eine Spritze von Barbara. Ein Schwindelgefühl überkam ihn, dann wurde alles schwarz.
Als er wieder erwachte, lag er in einem Krankenzimmer. Leon schlug die Augen auf. Ein grelles Licht brannte in seinen Pupillen, und es dauerte einen Moment, bis sich seine Sicht klärte. Die sterile Umgebung des Krankenzimmers wirkte unwirklich. Seine Glieder fühlten sich schwer an, und ein dumpfer **** pulsierte in seinem Unterkörper.
Sein erster Reflex war, sich aufzusetzen, doch sofort zog sich ein stechender **** durch seine Hüften und seinen unteren Rücken. Er stöhnte, merkte erst jetzt, dass Schläuche in seinem Mund und seiner Nase steckten. Ein panischer Würgereflex überkam ihn, aber er konnte kaum atmen, geschweige denn sich wehren. Sein Herz raste.
Die Tür öffnete sich leise. Eine schlanke, elegant wirkende Frau trat ein. Sie trug einen makellosen weißen Kittel, ihr Gesicht war attraktiv. Ihre Augen musterten ihn mit einer Mischung aus professioneller Ruhe und sanfter Fürsorge. „Guten Morgen, Leonie. Ich bin Elena“, stellte sie sich mit warmer Stimme vor. „Schön, dass du bei uns bist.“
Er wollte sprechen, aber die Schläuche verhinderten es. Sie trat an sein Bett und legte beruhigend eine Hand auf seinen Arm. „Ganz ruhig. Es gab Komplikationen bei der Operation und du warst ein paar Tage bewusstlos, aber jetzt ist alles in Ordnung.“
Erst jetzt sickerte die Erinnerung in sein Bewusstsein. Die Entscheidung, die er hatte treffen müssen. Die Worte seiner Mutter. Die Spritze. Ein eisiger Schauer kroch über seinen Rücken.
Elena griff behutsam nach den Schläuchen. „Ich werde diese jetzt entfernen. Atme tief ein.“
Sie zog zuerst die Schläuche aus seiner Nase, dann langsam den aus seinem Mund. Ein unangenehmes Würgegefühl blieb zurück, aber zumindest konnte er jetzt normal atmen. Er schluckte schwer, seine Kehle fühlte sich rau und trocken an.
„Sehr gut“, lobte Elena und musterte ihn mit einem prüfenden Blick. „Jetzt solltest du versuchen, aufzustehen.“
Er spürte, wie Elena ihm sanft unter die Arme griff und ihn stützte. Jeder Muskel in seinem Körper schrie vor Erschöpfung, als er sich langsam aufrichtete. Ein unangenehmes Ziehen breitete sich in seinen Hüften aus. Sein Gleichgewicht fühlte sich merkwürdig an, als wäre etwas… anders. Falsch.
Elena führte ihn vorsichtig zum großen Wandspiegel auf der anderen Seite des Raumes. „Ich nehme jetzt den Verband ab“, erklärte sie ruhig. „Sei darauf vorbereitet, dass sich dein Körper verändert hat. Aber das ist ganz normal.“
Mit einem sanften Zug löste sie den Stoff, der seinen Unterkörper umschlang. Der Verband fiel langsam zu Boden, und Leon sah sich selbst im Spiegel.
Sein Atem stockte.
Seine Hüften waren nicht mehr schmal und kantig. Stattdessen wirkten sie weich, rund, fast wie eine perfekte Sanduhrform. Sein Po, der einst flach und unscheinbar gewesen war, wölbte sich nun geschmeidig. Die Haut spannte sich über die neuen Formen, die viel femininer waren, als er es sich vorgestellt hatte.
Sein Magen drehte sich um. Er machte einen taumelnden Schritt zurück, sein Blick klebte an seinem eigenen Spiegelbild. Das konnte nicht sein. Das war nicht sein Körper.
Die Welt begann zu schwanken. Ein kalter Schweiß brach auf seiner Stirn aus. Sein Kopf dröhnte, ein unerträglicher Schwindel übermannte ihn.
„Leon?“, fragte Elena besorgt, aber ihre Stimme klang wie durch dicke Watte.
Dann wurde alles schwarz.
Wie geht es weiter?
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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