Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 26 by Schreiberlein
Was sagt die Chefin?
Gut gemacht und gleich ein tolles Angebot.
Lady M. kommt mit Hose und Hemd des Mannes und lächelt sie an „Gut gemacht. Warum hast Du gezögert ihn in den Arsch zu ficken?“ Kerstin erklärt ihr, dass sie damit keinerlei Erfahrung hat. Lady M. ist überrascht: „Du bist noch Anal-Jungfrau?“ Kerstin ist die Sache irgendwie unangenehm und das die Lady den Mann unter der Dusche darauf anspricht, macht es nicht besser. „Hör zu!“, sagt die Lady, „Eine Analentjungferung tut nicht weh, wenn man es gefühlvoll und richtig macht. Kann sein, dass sich Dein Zuhälter diesen Teil noch für später aufhebt, aber ich würde es mir überlegen, ob es ein brutaler Zuhälter, ein besoffener Freier oder jemand mit Gefühl machen soll. Ich biete Dir 5.000,- € an, wenn wir es machen dürfen.“ Kerstin schaut sie überrascht an: „Ihr wollt mir 5.000,-€ dafür geben, mich in den Arsch zu ficken?“ Die Lady nickt und der Mann stimmt ebenfalls zu. „Wir können es gleich heute machen. Ralf kann das Geld holen und wir beide bereiten uns schon mal etwas vor.“ Kerstin rechnet schnell, ohne die Einnahme durch den Verleih für das Event läge sie dann schon bei knapp 10.000,- €. Sie nickt und stimmt zu. Ralf nimmt alle Kunden- und Kreditkarten der beiden und verlässt sie. Lady M. führt sie zurück zu dem Event und in eines der Zimmer im Obergeschoss in dem mehrere Taschen stehen. Sie setzen sich auf ein kleines Sofa und sofort beginnt die Lady Kerstin zu küssen und zu streicheln. Schnell erobern ihre geschickten Finger ihre Korsage und legt sie beiseite und entkleiden sich selbst auch. Sie trägt eine sündige Seidenunterwäsche, die ihren schlanken Körper umschmeichelt. ihre Hände sind überall und Kerstin gewährt ihr stöhnend Zugang zu ihrem Intimbereich. Dann fordert Lady M. Sie auf, sich auf das Sofa zu knien und kramt in einem der Koffer. Sekunden später spürt sie, wie etwas vaginal in sie eindringt und sie schaut über ihre Schulter. Die Lady steht hinter ihr und hat einen Slip mit vorstehendem Kunstschwanz. Behutsam dringt sie damit ein und Kerstin wird erst später erfahren, dass der Slip und der daran befestigte Dildo als Strap-On bezeichnet werden. Die Lady dringt langsam und vorsichtig vor. Bald keucht Kerstin und bewegt sich dem Schwanz entgegen.“ Langsam!“ bremst die Lady sie aus und übernimmt wieder das Kommando. Sie dringt schließlich komplett ein und Kerstin spürt eine kühle Flüssigkeit an ihrer Rosette. Ein Daumen verteilt die Flüssigkeit und dann folgt ein kalter glatter Körper. Kerstin kann nicht sehen, dass der Plug Konus Form hat und nur sehr wenig eindringt. Es ist nicht unangenehm und Kerstin stöhnt wegen des fortgesetzten penetrierens mit dem Dildo. Dann presst die Lady den Plug weiter in sie hinein. Sie gibt Kerstin wieder Zeit sich zu gewöhnen und setzt nach.
Wird es denn gehen?
Die Bürgschaft
Kerstin bürgt für ihren Freund
Kerstins Freund Jan gerät in finanzielle Schwierigkeiten und leiht sich viel Geld von einem türkischen Autohändler. Leider geht das nicht gut und Kerstin möchte Jan helfen und gerät dadurch in Schwierigkeiten.
Updated on Feb 20, 2019
by Schreiberlein
Created on Feb 16, 2018
by Schreiberlein
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments