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Chapter 13 by Papas_Liebling Papas_Liebling

Wie endet der Tag?

Gerhard stellt ein Zeugnis aus

Der Nachmittag war anstrengend - die Lauferei war ungewohnt für sie - aber auch aufregend. Zu wissen, dass sie unter dem einfachen Kittel so gut wie nichts anhatte, gab der Arbeit einen ganz besonderen Kick.

Außerdem achtete Emily immer darauf, dass mindestens ein Mann hinter ihr stand, wenn sie sich nach einem Mülleimer bückte. Über die Reaktionen, die sie aus den Augenwinkeln beobachtete, amüsierte sie sich köstlich. Ein paar erwischte sie dabei, wie sie sich eben noch **** konnten, ihr nicht auf den Hintern zu hauen. Den so gut wie nackten Hintern, denn der schmale rosa Tanga ließ ebenso viel von ihren Pobacken sehen, wie der Halbschalen-BH aus Spitze von ihren Brüsten zeigte.

Als sich die Großraumbüros zu leeren begannen, beschloss auch Emily, dass es Zeit wäre, Feierabend zu machen.

Gerhard war noch immer so gut gelaunt wie beim ersten Kennenlernen. "Na, wie war's?"

"Och", sie rollte mit den Augen, "ganz interessant. Ich hätte nicht gedacht, dass Putzen so spannend sein kann. Ich würde dir gerne dafür danken, dass du mir diese Chance gegeben hast."

Mit den letzten Worten drehte sie ihm den Rücken zu, öffnete den Arbeitskittel und ließ ihn langsam über ihre Schultern und zu Boden gleiten.

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Gerhards wache Augen nahmen sie wahr, aufmerksam, von Kopf bis Fuß. Aber er sagte nichts, tat weiter nichts, als sie anzuschauen.

Emily lächelte und ging mit wiegenden Schritten auf ihn zu. Er verstand sofort, auf welche Weise sie ihm danken wollte und spreizte die Beine, als sie vor ihm auf die Knie ging. Er sagte nichts, als sie seine Jeans öffnete. Erst als sich ihre Lippen um seinen längst steifen Ständer schlossen, stöhnte er leise.

Sie wusste, was Männer mögen, und ließ Gerhard spüren, dass sie es wusste. Doch bis zum Ende wollte sie ihn nicht bringen. Noch nicht. Dafür war der Nachmittag viel zu erregend gewesen. Sie spürte ihre eigene Feuchtigkeit in ihrem Slip. Und sie würde nicht nach Hause gehen, ohne einmal gekommen zu sein. Sie ließ den Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Mund rutschen.

"Na, bereit für Runde zwei?"

"Und ob", Gerhard grinste breit, "aber nicht hier. Nebenan ist der Erste-Hilfe-Raum mit einer Liege, die überraschend bequem ist."

"Na dann, nichts wie hin."

Eine Stunde später lagen sie zufrieden und erschöpft eng nebeneinander auf der Liege. Gerhard streichelte ihr Haar und stellte fest:

"Du bist die verdammt beste Praktikantin, die diese Firma je hatte."

Wie beginnt der zweite Tag?

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