Sie will ihn ficken?
Genauer gesagt, von ihm gefickt werden
Alex sah sie überrascht an. "Oh. Du... willst es mit mir machen?"
Malia trat nahe an ihn heran und sah zu ihm hoch. "Ich will, dass du mich nimmst", hauchte sie leise, "und dich schön in mir ausfickst. So hart und so lange du willst. Und du darfst dabei so groß werden, wie du willst. Ich kann's verkraften. Ich will deine Fickpuppe sein. Mach alles mit mir, was du sonst mit keiner anderen Frau machen kannst."
"Shorty, du-" Alex sah sie unsicher an. "Ich bin mir nicht sicher, ob du weißt, was du da sagst."
"Ich kann's ab", lächelte Malia zurück. "Ehrlich! Du kannst mich nicht verletzen; du wirst mir noch nicht mal weh tun. Ich hab gerade einen halben Liter von Ashas Milch intus; ich werd abgehen wie eine Rakete, wenn du mich jetzt fickst. Also komm! Oder hast du keine Lust?"
Lust hatte Alex schon, gerade nach der Unterhaltung mit Jessie eben, aber er war sich immer noch nicht sicher, ob das eine gute Idee war. Malia war wirklich klein, viel Platz konnte sie in sich nicht haben, und selbst, wenn er ihr mit einem Fick keinen Schaden zufügen würde: Wieviel Spaß würde sie wohl mit einem Schwanz in sich haben, der so lang wie ihr gesamter Oberkörper war? "Hör mal", sagte er, "es liegt mit Sicherheit nicht daran, dass ich dich nicht heiß finde-"
Malia hob ihren Arm und legte ihm einen Finger auf die Lippen. "Ssscht", sagte sie. "Ich weiß, was du denkst. Du glaubst, ich kann mir gar nicht vorstellen, wie groß du wirklich werden kannst, und ich sage jetzt Sachen, die ich später bereue. Obwohl mir Asha schon erzählt hat, dass dein Ding vorhin locker einen Meter lang und dicker als zwei Fäuste war. Darum ein Vorschlag: Ehe du mich fickst, mache ich dich erst mal schön geil. Du wächst, und ich schaue mir mal an, wie groß das ganze ist. Und dann erst überlegen wir uns, ob ich das wirklich in mich reinnehme. Und wenn es mir zu groß ist, wichse ich dich einfach noch zu Ende. Ist das eine Idee?"
"Also-" Alex dachte noch einmal kurz nach. "Nur, wenn du nachher nicht denkst, du müsstest mich jetzt trotzdem ranlassen, weil du es vorher angeboten hast."
"Nenene", lachte Malia. "Ich mach dich heiß, ich seh mir die Sache an, und nur, wenn ich mir sicher bin, dass ich es abkann, fickst du mich. Aber dann bitte auch schön hart. Deal?" Sie streckte Alex eine Hand entgegen.
Alex schlug ein. "Deal."
Mit einem fröhlichen Kiekser griff Malia nach seinem Gürtel, öffnete ihn und zog ihm die Hose zusammen mit einer Unterhose herunter. "Ooh, so groß bist du noch gar nicht", bemerkte sie. "Das ist ja interessant!" Sie nahm seinen halbsteifen Schwanz in die Hand, knetete ihn leicht zwischen den Fingern - und dann stülpte sie ohne Vorwarnung ihren Mund darüber und inhalierte ihn förmlich, und Alex konnte spüren, wie er in ihre Kehle rutschte.
"Hgn!" Okay, deepthroaten konnte sie unzweifelhaft. Wenn Alex nach unten blickte, konnte er ihren Wuschelkopf sehen, konnte sehen, wie sie sich die Nase an seinem Unterbauch plattdrückte, während sie ihn bis zum Anschlag reinnahm, mit ihren weichen Lippen an seinem Schaftansatz nuckelte und dabei mit einer Hand sanft seinen Sack massierte, auf eine sehr geschickte Weise, bei der seine Eier immer wieder durch ihre Finger schlüpfen ließ. Alle paar Sekunden bewegte sie ihr Köpfchen im schnellen Rhythmus vor und zurück, wobei sie schlürfende, schmatzende Geräusche von sich gab und Alex' Eichel immer wieder aus ihrem Hals hinaus und hinein glitt, bevor sie sich dann wieder ganz nach vorne bewegte und erneut an seiner Schwanzwurzel zu nuckeln begann.
Gerade noch rechtzeitig schaffte er es, sein T-Shirt auszuziehen, ehe er zu groß wurde und den Stoff zerriss, und auch seine Hosen und Unterhosen streifte er sicherheitshalber mit den Füßen ab. Der Blowjob machte ihn wirklich an; Malia machte das absolut ausgezeichnet. Zwischendrin hielt sie immer wieder kurz inne, zwar ohne seinen Schwanz aus ihren Lippen entschlüpfen zu lassen, aber sie warf ihm einen prüfenden Blick nach oben zu, wie geil er wohl inzwischen geworden war, um ihn nicht zu schnell kommen zu lassen.
Nach ein paar Minuten entließ sie ihn dann doch einmal kurz aus ihrem Mund und besah sich ihr bisheriges Werk prüfend, während sie ihn mit einer Hand sanft weiterwichste. "Über dreißig Zentimeter inzwischen", sagte sie, "und du bist... na, ich schätze mal etwa zwei Meter groß? Dann sollte deine Latte bei zweifünfzig Körpergröße etwa fünfundvierzig, fünfzig Zentimeter lang sein."
"Würde mein Schwanz im gleichen Verhältnis wie mein Körper wachsen, würde das auch stimmen", nickte Alex, "aber leider wächst er schneller. Hast doch gesehen, wie er am Anfang aussah."
"Am Anfang ist er bei allen Männern kleiner als am Ende", lachte Malia. "Ich versuch nur abzuschätzen, wie lange ich dich noch in meine Kehle reinlassen kann, ehe es für dich unangenehm wird."
Alex hob eine Augenbraue. "Unangenehm... für mich?"
Malia nickte fröhlich. "Magensäure kann ganz schön brennen. Aber keine Sorge, ich hake vorher ab." Und da hatte sie auch schon wieder ihren Mund weit geöffnet und schluckte Alex' bereits ziemlich fette Latte ohne Probleme wieder in einem einzigem Rutsch.
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