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Chapter 6 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Gemeinsam machen wir Melanie zur Dreilochstute

Der Schwarzafrikaner stößt immer wieder in Melanie hinein, bis sie kurz vor dem Orgasmus ist, und dann hört er auf, zieht seinen Schwanz aus ihrer Fotze. Sie bäumt sich auf und ihre Fotze macht ein Geräusch, als schnappe sie gierig nach dem Stück Fleisch, das sie gerade gekostet hat. Es ist faszinierend und erregend zu beobachten, wie der violette Kopf seines Schwanzes kurz darauf erneut zwischen die vor Begierde lechzenden Schamlippen meiner Frau eindringt. „Oooooooh“, gurrt sie. Ich kann einfach nicht widerstehen und berühre zaghaft mit den Fingerspitzen das feuchte und heiße Loch meiner Frau. Keiner von den beiden scheint etwas gegen meine Hand zwischen ihnen zu haben. Im Gegenteil, es scheint die Erregung nur noch zu steigern. Ich spüre seinen harten Pint durch meine Finger tiefer in ihren Schoß gleiten. Die beiden haarigen Geschlechtsteile scheinen eins zu werden, fest gegen meine Hand gepresst.

Der Afrikaner beginnt Melanie immer schneller und härter zu ficken. Sein Pimmel wird immer feuchter von ihrem Fotzensaft, schleimig gleitet er durch meine Hand. Melanie hat ihre Arme um ihn geschlungen und küsst ihn innig. Es ist nicht zu begreifen, was ich fühle. Ich bin kaum jemals erregter gewesen als jetzt in diesem Moment, in dem ich den Schwanz des Afrikaners halte, der meine geliebte Frau so wild macht. Immer wieder klatschen seine Eier gegen meine Hand. „Ooooh … ich komme gleich!“ stöhnt Melanie auf. Dann hält sie sekundenlang die Luft an, bevor sie sich aufbäumend und krampfartig zuckend ihren Orgasmus hat. Aber der Afrikaner macht trotzdem weiter, in ruhigen, rhythmischen Stößen lässt er seinen Schwanz rein und raus gleiten und grinst mich dabei an. Melanie stöhnt, keucht und antwortet mit immer schneller werdenden Beckenstößen seinem Schwanz.

Mein eigener Schwanz steht hart und kerzengerade ab, und ich hole ihn mit der freien Hand hervor um ihn zu wichsen, während ich es kaum noch erwarten kann, dass der Afrikaner endlich ihr abspritzt. Ich beuge mich zu Melanie und küsse meine Frau. Wie von Sinnen stößt sie ihre Zunge in meinen Mund, während der Afrikaner sie härter und härter fickt. Sein nasser Stengel pumpt durch das haarige Loch, ihre Schamlippen machen bei jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch. Ich empfinde unbeschreibliche Lust beim Anblick dieser Fotzen-Schwanz-Verbindung. Melanie hat einen Orgasmus nach dem anderen, jedes Mal schreit sie schrill, stöhnt und keucht. Der Afrikaner rammt weiter und wartet offensichtlich mit seinem eigenen Orgasmus. Stattdessen rollte er sich mit meiner Frau zusammen auf die Seite und zieht dabei ihre Arschbacken für mich auseinander.

Melanie wimmert, aber ich weiß, dass sie so von Sinnen ist und nicht mehr wahrnimmt, was um sie herum vorgeht. Der Afrikaner hat sie mit seinem mächtigen Schwanz so vollgestopft, dass ihr kleines, rosa Arschloch vorgedrückt wird. Es sieht so eng aus, doch ihr Fotzensaft ist überall, selbst zwischen ihren Arschbacken. Genug Schmiere für meinen Schwanz. Irgendwo in meinem Gehirn fühle ich, dass es nicht fair ist, meine hilflose Frau an dieser Stelle anzugreifen. Aber ich habe nur noch den einen Wunsch, in ihren Körper einzudringen. Deshalb führe ich meine rotköpfige, pulsierende Eichel gegen das winzige Loch und beginne vorsichtig zu drücken. „Oooh, was machst du da, Martin?“ wimmert Melanie leise. Ihr Arschloch ist unwahrscheinlich eng, aber es streckt sich wie Gummi. Leichter als gedacht dringe ich in sie ein. Sie zittert und zuckt, ihr Atem kommt stoßweise, als ich meine Rute bis zum Schaft in ihr Arschloch schiebe.

„Aaahhh … jaa … oooohhhh … ohhh Gott“, keucht Melanie und wirft ihren Kopf hin und her. Als sie mir ihren Kopf zuwendet, küsse ich sie leidenschaftlich. Ihr Arschloch umschließt zuckend meinen Schwanz, und ich kann mich nicht mehr **** und schieße meine Ladung in ihren Darm. Sie schluckt, stöhnt und keucht. Meine Rute beginnt zu schrumpfen, aber die ofengleiche Hitze, die Enge dieses Kanals verursacht ein Wunder. Mein Schwanz wird wieder hart wie Stein. Der Afrikaner und ich beginnen zusammenzuarbeiten. Er stößt, ohne seinen Rhythmus zu unterbrechen, in die tropfnasse Spalte, die dafür bestimmt ist, und ich pumpe von hinten meine Rute in das unglaublich enge, heiße und süße Loch ihres Arsches. Und so ist es kein Wunder, dass wir ein paar Mal alle zur gleichen Zeit kommen, schreiend und unkontrolliert zuckend. Melanie saugt unser Sperma buchstäblich durch den Vorder- und durch den Hintereingang ...

Wie geht es weiter ?

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