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Chapter 4 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Gedanken beim Frühstück
Beim gemeinsamen Frühstück ließ Sabrina ihren Blick auf ihren beiden Stiefsöhnen ruhen. Deren Vater Frank war wunderbar im Bett. Aber ihr gelüstete auch nach jungem, wissbegierigem Schwanzfleisch. Und die Riemen ihrer Stiefsöhne dürften genau ihren Erwartungen entsprechen. Zumal sie denen ansehen konnte, dass auch diese liebend gerne ihre Keulen in Sabrinas Muschi stecken würden. Sie hatte heute früh, zwischen dem letzten Fick und der Zeit, aufzustehen, mit Frank drüber gesprochen. Der nichts dagegen hätte, würden seine Jungs ihre Schwerter in Sabrinas Scheide versenken. Natürlich war ihr klar, dass Frank quasi im Gegenzug seine Stieftochter Lena gerne aufbohren würde. Sabrina war damit einverstanden, dass Frank Geschlechtsverkehr mit ihrer Tochter haben wollte. Sie war sicher, er würde ganz zart und sanft in Lena eindringen, möglicherweise sogar sie zur Frau machen, sollte nicht einer ihrer Stiefbrüder und sonst wer ihr Hymen bis dahin rauben.
Lenas Stiefbrüder. Also ihre Stiefsöhne. Jan würde sie regelrecht verführen müssen, so zurückhaltend, wie er war. Aber gerade das versprach, interessant zu werden. Während Lukas sich trauen würde, seiner Stiefmutter an die Wäsche zu gehen, sobald die Gelegenheit günstig war und sie ihm diskret signalisierte, dass er sie nackig machen dürfe. Sie war neugierig, ob er im Bett genauso ein wilder Hengst sein würde wie sein Vater. Aber sie würde auch noch mal mit ihrer Tochter sprechen. Von welchem ihrer Stiefbrüder – wenn überhaupt – sie sich gerne entjungfern lassen würde. Ihr Mutter-Tochter-Verhältnis war sehr eng, sich über Sex zu unterhalten war kein Problem zwischen ihnen. Dann würde sie sich um den einen von Lenas Stiefbrüdern kümmern, während Lena mit dem anderen das erste Mal ins Bett ging und ihr Döschen knacken ließ.
Was Sabrina dagegen etwas beunruhigte, war, dass auch sie selbst nicht unempfänglich gegenüber Lenas sexuelle Ausstrahlung war. Wie sie sich durchaus mal bei dem Gedanken erwischte, nachts in Lenas Zimmer zu gehen, sich nackt an deren warmen, wohlduftenden Körper zu schmiegen, deren zarte Haut zu streicheln, Lenas Brüste zu massieren und ihre Tochter mit der Hand zwischen den Beinen zu verwöhnen … Und wie sie selbst zwischen den Schenkeln feucht wurde, wenn sie das oder Ähnliches dachte. Wie gerade auch jetzt. Und froh war und geistesgegenwärtig reagierte, als Frank sie nun ansprach und so auf andere Gedanken brachte.

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