Chapter 47
by
Caranthyr
Wird sie all die Männer glücklich machen?
Gangbang im Schlafzimmer
Sa, 05.08.2023, 16.30
Die Tür geht auf, und es kommen tatsächlich sechs Männer ins Schlafzimmer. Zwei alte Männer, zwei im mittleren Alter und zwei junge Kerle. Alle sehen sie ganz normal aus. Ratlos stehen sie da. "Ich weiß nicht, irgendwie kann ichs nur alleine" sagt einer von ihnen, und er erhält ein zustimmendes Nicken. "Tut mir leid, ich hau ab" sagt ein anderer. Martina sieht, dass hier allerhöchste Not vorliegt. Wenn die jetzt alle gehen, dann ist es ganz sicher Aus mit dem schönen Abend, dann wird Daddy sehr wütend sein. Aber was kann sie denn nur tun???
Da kommt ihr eine Idee, sie denkt sich 'Ja klar! Ich muss sie bezirzen und ganz verrückt nach mir machen! Komm Martina, auf gehts!'. Darum sagt sie "Halt! Geht nicht, setzt euch doch alle einfach mal ans Bett, überlasst es mir, ok?" "Na von mir aus" sagt der Mann, der eigentlich schon gehen wollte und setzt sich hin. Und auch die anderen Männer setzen sich, drei an der linken Seite und drei an der rechten Seite, und Martina kniet nackt in der Mitte. "Ach weg damit" sagt sie und zieht sich die unbequemen hochhackigen Schuhe aus und wirft sie weg. Ohne die kann sie sich viel besser hinknien. Auf den Knien bewegt sie sich zu dem Mann, der eigentlich schon gehen wollte. "Fass mal meine Pussy an" sagt sie zu ihm und zieht ihr süßestes Lächeln auf. Doch er zögert, da nimmt sie seine Hand und führt sie an ihre Scheide. Und das hat Wirkung! Seine Augen kleben an ihrer glattrasierten Spalte, und schon bildet sich eine Beule in seiner Hose. "Kommt alle näher, warum seid ihr so weit weg? Fasst mich alle an, ich bitte euch darum" sagt sie ganz lieb lächelnd in die Runde, und die Männer drehen sich und rutschen alle in die Mitte, und schon kleben an ihr zwölf Männerhände, vor allem an ihrer Pussy und ihren kleinen Titten. Sie beobachtet, dass alle sechs Männer nun deutliche Beulen in ihrer Hose haben, und sie alle glotzen Martina nun an, es ist deutlich sichtbar, dass ihre Hirne so langsam auf GEIL eingestellt sind.
"Wen darf ich zuerst beglücken?" fragt sie in die Runde. "Ihn hier, er war zuerst da" sagt einer der Männer. "Ja schon, aber vor allen Leuten? Ich weiß nicht..." sagt er und will fast wieder kneifen. Da nimmt sich Martina einfach einen, der besonders erigiert aussieht, bückt sich an seine Hose und öffnet den Hosenknopf. Heraus zieht sie einen halbsteifen Schwanz. Gekonnt bläst sie ihn mit ihrem Mund vollends komplett hoch. Danach drückt sie sanft auf seine Brust, und er lässt sich auf den Rücken fallen. Gleich darauf kniet sie sich auf ihn rauf und stützt sich mit gestreckten Armen links und rechts neben seinem Kopf ab. 'Boah, wie ich die scharf mache! Wie die mich angaffen! Das klappt ja geil!' denkt sie. Sie spürt, wie sie diese Situation total anmacht, es ist so surreal, als ob das alles nur ein Traum wäre und nicht echt. Sie nimmt den Schwanz, über dem sie kniet in die Hand und steckt ihn sich rein. 'Mist! Schon wieder kein Gleitmittel! Ach, zu spät, jetzt hab ich ihn, den lass ich nicht mehr gehen! Dich werde ich melken, mein Freund!' denkt sie sich, nimmt den Schwanz in die Hand und schiebt ihn sich rein. Da muss sie laut stöhnen, das Gefühl ist so herrlich. Sie wundert sich, wie leicht der Schwanz reingeht. 'Boah, ich bin feucht, krass!' denkt sie sich. Auch der Mann stöhnt und zieht sich seine Hose bis zu den Knien runter. Langsam und rhythmisch beginnt sie nun, gefühlvoll hebt und senkt sich ihr Becken, sie kniet sich weit nach Vorne, ihre langen blonden Haare fallen auf seine Brust. Es fühlt sich toll an, warum, kann sie sich nicht erklären. "Macht doch weiter, fasst mich an", ermuntert sie die anderen Männer, sie alle haben mittlerweile ihre kompletten Ständer entlüftet. einen Moment später kleben wieder lauter Hände auf ihrem nackten Körper.
Sie muss immer heftiger stöhnen, und das hier vor allen Männern, aber vielleicht ja auch gerade deswegen. Vielleicht auch, weil Daddy ihr tatsächlich soeben so etwas ähnliches wie einen Heiratsantrag gemacht hat, und sie die ganze Zeit daran denken muss. Plötzlich durchzuckt sie ein schlimmer Gedanke: 'Ach neiiiin, ich hab das Kondom vergessen!!!' flucht sie in sich hinein. Was soll sie nun tun? doch sie will jetzt nicht drüber nach denken, zu schön ist es gerade, immer stärker keucht sie, ihr Becken reitet Rodeo auf dem Schwanz unter ihr. Und dann kann sie sich nicht mehr halten und erstarrt in einem ekstatischen Orgasmus. Als sie sich wieder besinnt sagt der Mann unter ihr "Mach weiter!". Sie bewegt wieder ihre Hüften, und der Mann unter ihr stöhnt immer heftiger. 'Tja, jetzt darf ich nicht mehr bremsen, der wird mich besamen' denkt sie sich verärgert und einen Moment später bäumt der Mann sich auch schon auf. "Aaaaargh" stöhnt er und Martina spürt, wie er sein Sperma tief in Martinas Scheide versenkt. "Daaas war geil! Vielen Dank, Süße!" stöhnt er lustvoll. 'Ok, das war Nummer eins, jetzt noch fünf', denkt Martina. Noch immer begrabschen alle Hände Martinas Haut, vor allem ihre kleine Titten. "Wie heißt du denn?" fragt er sie. "Joy, ich heiße Joy" sagt sie zu ihm hinunter und auch in die Runde. Sie steigt ab, der Samen läuft aus ihrer Scheide. Der Mann unter ihr klettert aus dem Bett und beginnt, sich anzuziehen. Sie schaut in die Männergesichter. 'Hmmmm, wen nehm ich als nächstes? Ich glaub ich nehme jetzt.... den da' denkt sie sich, robbt auf ihren Knien zu einem Mann, der ihr sympathisch vorkommt und lächelt ihn süß ins Gesicht. Frech schubst sie ihn, und er lässt sich liebend gern schubsen, zieht sich noch schnell seine Hose und Unterhose ganz aus und streift sie mit den Füßen ab, dann kniet Martina schon über ihm und streckt ihm und allen anderen Männern ihre süße Mädchen-Pussy entgegen, aus dem langsam ein paar Tropfen Sperma heraustropfen, es ist ein köstlicher Anblick. "Ich bräuchte mal ein Kondom, die sind da drüben" sagt sie zu dem Mann, der zwischen ihr und dem Nachttisch sitzt. Er reicht ihr gleich die ganze Packung und sagt grinsend "hier, nimm sie alle, ich glaub du brauchst noch mehr". "Danke" lächelt Martina ihn an und er lächelt verzaubert zurück. Sie streift dem Schwanz unter ihr das Kondom über und geht langsam runter. Auf Gleitmittel verzichtet sie, das Sperma müsste ja ausreichen. In dem Moment, in dem ihre Pussy sich langsam über den Schwanz stülpt klingelt es an der Tür. Martina durchzuckt es. 'Noch einer???' denkt sie, doch sie weiß genau, dass es sowieso keinen Unterschied macht, ob noch einer kommt, denn diese Männer hier muss und wird sie bedienen! Der Mann unter ihr genießt Martinas Fick und atmet schwer und Martina freut sich, dass er es genießt. Da klingelt es nochmal an der Tür, im Stillen zählt Martina 'acht' und kaum eine Minute später sogar nochmal, 'neun'. Diesmal spürt Martina nichts, das Sperma in ihrer Scheide lässt den Schwanz aber schön gleiten, und so tut es wenigstens auch nicht weh. Auf jeden Fall will sie den Mann zu einem schönen Höhepunkt bringen, und das schafft sie auch. Laut stöhnt er auf und verkrampft sich.
Die restlichen vier Männer am Bett haben sich mittlerweile ganz nackt ausgezogen und spielen erregt an ihrem Schwänzen rum. Diesmal legt sich einer von ihnen von selbst hin. Martina nimmt ein Kondom und stülpt es über. Kaum steckt sein Prügel in ihrer Muschi, da öffnet sich die Tür, Reinhardt kommt mit fünf weiteren Männern herein und geht anschließend wieder hinaus. Und fast zeitgleich klingelt es schon wieder an der Tür! 'Fünf??' denkt Martina sich. Doch sie ist zu sehr beschäftigt, um noch genauer darüber nachzudenken und reitet rhythmisch auf dem Schwanz unter ihr. Verloren stehen die fünf am Türeingang, da ruft Martina zu ihnen rüber "Kommt her, setzt euch zu mir, ihr dürft mich gerne anfassen". Vorsichtig setzen sie sich, während Martina den Mann unter ihr schließlich zu seinem Orgasmus bearbeitet. Sogleich liegt schon der nächste da, und schon steckt auch sein Prügel in Martinas Fotze. Ein weiteres Mal klingelt es an der Tür, und Martina verliert den Überblick, kurze später sogar nochmal. ein weiteres Mal betreten fünf Männer das Schlafzimmer, obwohl es gar keinen Platz mehr im Bett gibt. Sie bleiben erst einmal in der zweiten Reihe stehen und schauen Martina beim Ficken zu, die mit ihren süßen Titten und ihrem knackigen Arsch wirklich einen herrlichen Anblick bietet. Wie sie da so auf dem Schwanz reitet kommt Reinhardt ins Zimmer herein und reicht Martina ein großes Glas Wasser. Sie nimmt es gerne an, und ohne ihre rhythmischen Bewegungen auf dem Schwanz zu unterbrechen trinkt sie das Glas leer und reicht es Reinhardt anschließend wieder. Immer dringender muss sie nun Pinkeln, und als ob Reinhardt es gespürt hätte kommt er nachdem zwei weitere Männer in sie abgespritzt haben mit einem Eimer ins Zimmer und stellt ihn mitten ins Zimmer. "Wenn er abgespritzt hat, piss in den Eimer" sagt er bestimmend und wartet, bis sie den Mann abgefertigt hat. Sie wäre lieber aufs Klo gegangen, aber natürlich fügt sie sich. Martina steht auf, hockt sich unter all den Männerblicken über den Eimer und pinkelt hinein. Es ist ihr nicht mal peinlich, denn sie ist sowieso nur noch Fickfleisch, ein Objekt zum Benutzen, und genauso fühlt sie sich.
Der Abend dauert noch sehr lange, die Sonne ist schon untergegangen. Zwischenzeitlich ist das Schlafzimmer randvoll mit Männern, und Martina nimmt einen nach dem anderen. Es ist total anstrengend, aber sie macht weiter, immer weiter. Die letzten fünf nehmen sie von oben, und das ist ihr recht, sie will nur noch liegen. Bei keinem einzigen Mann kommen ihr irgendwelche Gefühle auf, für sie ist es einfach nur Arbeit. Nachdem auch der letzte Mann das Zimmer verlassen hat ist Martina erstmal allein und liegt völlig schlapp auf dem Rücken. 'Boah, waren das viele! Bestimmt 20 oder 30! Ich will nicht mehr!' denkt sie sich.
Hat sie es nun geschafft?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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