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Chapter 163 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Gabys neues Leben

Die nächsten Tage bekommt die arme Gaby mehr schwarze Schwänze und mehr afrikanisches Sperma in ihren Bauch, als sie es sich jemals hätte vorstellen können. Wenn ihr Mitbewohner Kwane (oder auch ein anderer Schwarzafrikaner) sie küsst, bewegt sie sich und gibt die Küsse wie automatisch zurück. Ich bin schon richtig darauf programmiert, denkt sie, andererseits aber weiß sie, dass Widerstand oder Gleichgültigkeit keinen Erfolg haben würden. Und Kwane ist ein starker Mann. Sie bekommt richtig Gänsehaut, wenn er sie küsst. Und sie lässt sich gehen. Kwane ist ihr Beschützer. In seinen Armen fühlt sie sich sicher.

Selbst, wenn sie seinen harten, aufgerichteten Schwanz an ihren bebenden Schenkeln spürt. Sie windet sich unter seinen heißen Küssen, selbst als sie zu ihren bereitwillig geöffneten Lenden vordringen und sie entflammten, selbst als er seine mächtige schwarze Lanze gegen ihren schmalen Schlitz presst und dort hin und her reibt. Und wenn er die pochende Spitze in ihre Öffnung drückt, stöhnt Gaby vor Begierde und muss alle Kraft zusammennehmen, damit sie sich nicht mit einem Ruck an ihm aufspießt. Dieses Spiel mit der Gefahr ist bittersüß, denkt sie.

Kwane dreht das nackte Schulmädchen um und setzt seinen Schwanz an ihre andere Öffnung. „Ich liebe dich“, flüstert Gaby erschauernd, als der Mann in ihren knackigen Po eindringt. „Ich kann nichts dagegen machen, ich liebe dich!“ Über die Schultern hinweg lächelt sie den Schwarzafrikaner an und schürzt die Lippen zu einem Kuss. Das lange Organ in ihr macht sie träge und zufrieden wie eine Katze. Mit einem tiefen Seufzer empfängt sie seinen heißen Samen. Dann dreht er das gebumste Schulmädchen um und bringt sie auch noch mit dem Mund zum Überschäumen ...

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