Chapter 154
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Gaby und Kwane schließen Freundschaft
Gaby sieht den Schwarzafrikaner zweifelnd an. „Du keine Afrikaner mögen?“ fragt Kwane treuherzig zurück. Gabys Ausdruck wird auf einmal ganz weich. „Nein, das ist es nicht, Kwane“, sagt sie rasch, geht zu ihm hin und setzt sich zu ihm auf die Bettkante. „Ich habe nichts gegen Afrikaner und ich habe auch nichts gegen dich. Es ist nur …“ Gaby versucht die richtigen Worte zu finden. „Dann du und ich Freunde?“ fragt der Afrikaner hoffnungsvoll und legt seine schwarze Hand wie zufällig auf Gabys nackten, weißen Oberschenkel. Der Kontrast seiner schwarzen Hand auf ihrem weißen Fleisch lässt Gaby innerlich erschauern. „Ja, Kwane, du und ich, wir beide sind Freunde“, flüstert Gaby errötend.
„Kwane glücklich“, entgegnet der Afrikaner mit einem breiten, freudigen Grinsen im Gesicht. Er legt seinen anderen Arm um Gabys Taille und zieht sie näher an sich heran. „Er haben jetzt sehr schöne Freundin, er sehr stolz sein.“ Kwane zieht Gaby vor lauter Freude noch enger an sich heran, und Gaby findet sich ohne Widerstand zu leisten ganz plötzlich und unerwartet neben dem Afrikaner im Bett auf ihrem Rücken liegend wieder. Sie dreht ihren Kopf und starrt den schwarzen Mann mit großen Augen mit einer Mischung aus Ängstlichkeit, Erstaunen und Neugier an.
Kwane lächelt sie liebevoll an, streichelt ihr zärtlich über den flachen Bauch, beugt sich langsam über sie und küsst sie ganz sanft auf den Mund. Gaby bleibt ganz still liegen, obwohl ihr das Herz bis in den Hals klopft. Natürlich ist sie schon einige Male geküsst worden, aber noch niemals von einem Schwarzafrikaner. Seine rechte Hand gleitet von ihrem Bauch über ihre nackten Oberschenkel und dann wieder nach oben unter ihr gelbes Nachthemdchen. Gaby stößt einen erschrockenen Schrei aus, als sie die Hand des schwarzen Mannes an ihrer jungfräulichen Scheide spürt. „Bitte, Kwane, das darfst du doch nicht“, fleht sie und versucht ihre Beine zusammenzupressen.
Doch Kwane hat es bereits geschafft, mit seinem Mittelfinger in ihr feuchtes, enges Fötzchen einzudringen, wo er ihren empfindlichen Kitzler zu reizen beginnt. „Oh, ah, Kwane, hör bitte auf damit“, stöhnt Gaby. Doch ihre Beine streben nicht mehr zusammen, sondern öffnen sich auf einmal ganz weit für ihn. Kwane spürt, dass er gewonnen hat und dass das weiße Mädchen jetzt wie Wachs in seinen Händen ist. Er schiebt einen zweiten Finger in ihr enges Fötzchen hinein und reizt sie immer mehr, wodurch ihre Lust bisher nie gekannte Höhen erreicht …
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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