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Chapter 88 by Jan1974 Jan1974

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Fußball bei Jürgen IV

Die Halbzeitpfiff ertönte. Auf dem großen Fernseher stand es 4:0. Die Männer lehnten sich entspannt zurück, einige streckten die Beine aus, andere nahmen einen Schluck Bier. Die Stimmung war gut, aber nicht besonders aufgeregt – weder das Spiel noch der Abend hatten bisher die erhoffte Würze entwickelt.
Jürgen wollte gerade aufstehen, als Tina sich plötzlich erhob.
Jürgen: „Soll ich nochmal **** holen? Wer möchte noch ein Bier?“
Tina (lächelte freundlich und hob die Hand): „Lass mal, Jürgen. Ich gehe. Das ist das Mindeste, was ich tun kann, weil ihr mich so nett zum Fußballschauen eingeladen habt.“
Bevor Jürgen etwas erwidern konnte, war Tina schon aufgestanden und schaute in die Runde.
Tina: „Wer möchte noch ein Bier?“
Fast alle meldeten sich sofort.
Klaus: „Ich nehme gerne noch eins.“
Manfred: „Ich auch.“
Werner: „Für mich auch eins, bitte.“
Herbert und Dieter nickten ebenfalls.
Tina lächelte und machte sich auf den Weg in die Küche. Sie brauchte zwei Gänge, um alle Gläser zu holen. Beim letzten Mal nahm sie nur noch ihr eigenes Bier mit.
Während sie die Gläser auf dem Tisch verteilte, kreisten ihre Gedanken unaufhörlich um dasselbe Thema. Die rasierten Schwänze der Männer. Die Bilder aus ihrem Kopf, wie sie einen nach dem anderen in den Mund nahm. Wie sie sich auf sie setzte. Die Fantasie war so stark, dass sie spürte, wie ihre Fotze erneut feucht wurde.
Jetzt oder nie, dachte sie. Wenn ich es nicht jetzt tue, bereue ich es später.
Sie stellte ihr eigenes Bier ab. Statt sich wieder auf ihren Platz zu setzen, ging sie langsam um den Couchtisch herum und blieb direkt vor Klaus stehen – dem etwas rundlicheren Mann mit dem grauen Schnurrbart, der links auf der Couch gesessen hatte.
Ohne ein Wort ging Tina vor ihm auf die Knie.
Klaus schaute sie überrascht an, sagte aber nichts. Die anderen Männer verstummten ebenfalls und beobachteten die Szene.
Tina öffnete mit ruhigen, aber entschlossenen Fingern seine Hose, zog sie zusammen mit der Unterhose herunter. Klaus hob automatisch den Po an, um ihr zu helfen. Sein Schwanz lag noch schlaff zwischen seinen Beinen.
Tina zögerte keine Sekunde. Sie beugte sich vor, nahm seinen weichen Schwanz komplett in den Mund und begann, sanft zu saugen.
Klaus (stöhnte leise auf, völlig überrascht): „Oh… Tina… das… das ist…“
Man konnte deutlich sehen, wie sein Schwanz in ihrem warmen Mund schnell härter wurde. Tina saugte hingebungsvoll, ihre Zunge kreiste um die Eichel, während sie ihn tiefer in den Mund nahm.
Klaus (atmete schwer, seine Hand legte sich sanft auf ihren Hinterkopf): „Du machst das unglaublich gut… so warm… so weich… ich kann es kaum glauben…“
Die anderen Männer schauten gebannt zu. Niemand sagte etwas. Die Überraschung war zu groß.
Tina wurde mutiger. Sie nahm seinen nun steinharten Schwanz tiefer in den Mund, saugte fester und bewegte ihren Kopf rhythmisch vor und zurück. Klaus stöhnte leise und genoss es sichtlich.
Klaus (leise, bewundernd): „Tina… du bist… wirklich etwas Besonderes. Das fühlt sich unglaublich gut an… so hingebungsvoll…“
Die Stimmung im Raum hatte sich innerhalb von Sekunden komplett verändert. Alle wussten: Der Abend würde doch noch genau das werden, worauf sie insgeheim gehofft hatten.

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