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Chapter 14 by SmartWriter SmartWriter

Wie ergeht es Natalie im Laufhaus?

Freier am Fließband

Duisburg ist eine Hafenstadt und entsprechend international ist hier das Publikum, natürlich Binnenschiffer, aber auch viele LKW-Fahrer, vor allem aus Osteuropa sind hier Freier.

Mein erster war ein schüchterner junger Franzose, der auf dem Binnenschiff seiner Eltern als Matrose arbeitete. Er hatte keine Erfahrung und ich habe ihm in der Stunde, die er mich gebucht hat, erst einmal die Basics des Fickens beigebracht. Blasen, Lecken, Doggy, Reiten, Missio. Er war ein guter Schüler und nach einer Stunde zufrieden.

Ansonsten habe ich bald Freier wie am Fließband. Meist wurde nur ne halbe Stunde gebucht, dann sitzt du wieder vor der Tür für den nächsten.

Als junge, deutsche Hure war ich sehr begehrt.

Bald stellte ich aber fest, dass tagsüber mehr die Junggesellenabschiede und Fußballclubs kamen. Das gefiel mir nicht. Also habe ich meist erst um 18 Uhr angefangen, dann aber die ganze Nacht bis 4 oder sogar 6 Uhr durchgehurt.

Nach der "Schicht" ging es erst mal in den hinteren Teil nach oben, dort war für uns Huren immer ein Buffet aufgebaut. Ich habe mich dann auf zwei Mahlzeiten am Tag einstellt. Eine direkt morgens, das Frühstück und dann so gegen 16 Uhr vor der "Schicht" etwas mehr. Dazwischen habe ich dann geschlafen oder war im Lounge- und Wellnessbereich für uns Huren. Das Laufhaus war groß und entsprechend gut waren die Einrichtungen für uns Nutten.

Manche Binnenschiffer sind auch so gegen 20 Uhr gekommen und haben mich die ganze Nacht bis morgens gebucht. Das war meist entspannter, da der Typ ja keine 8 Stunden durchhielt, aber mich dann in der Zeit drei- bis viermal rannahm.

Mein Studium rückte immer weiter in die Ferne, ich war gerne Hure, ich machte gerne die Beine breit, ich ging gerne anschaffen.

Welche Panne passiert Sina?

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