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Chapter 25 by schreiberling2021
Wie wird der Vertragsabschluss?
Feucht
Montag klingelte der Wecker. Jana schaltete ihn aus. Sie stellte fest, dass es ihr richtig gut ging. Sie war ausgeschlafen und nichts tat ihr weh. Voller Tatendrang ging sie ins Bad und danach gab es Frühstück. Zum Anziehen nahm sie sich heute, nur eine Jeans, ein weißes Top und einen blauen Blazer. Kaum war sie in ihrem Büro, klingelte auch schon das Telefon. An der Nummer sah sie, dass es Martin war.
Jana: „Guten Morgen Martin! Du bist aber früh dran.“
Martin: „Auch einen Guten Morgen! Ich bin die nächsten Tage nicht im Büro. Ich bin immer noch in Verhandlungen über einen größeren Auftrag. Das wird sich wohl noch bis zum Wochenende hinziehen.“
Jana: „Das mit dem Auftrag hört sich gut an. Kann ich irgendwie unterstützen?“
Martin: „Im Moment nicht. Wie läuft es mit dem Herrn Dach?“
Jana: „Wir haben heute Abend den Vertragsabschluss. Ich schaue mir den Vertrag noch genauer an auf irgendwelche Fehler.“
Martin: „Ein kleinen Tipp habe ich noch. Lass ihn unterschreiben, bevor ihr mit dem Essen anfangt.“
Jana verstand das jetzt nicht ganz, aber er wird schon recht haben: „Das mache ich dann so. hast du sonst noch etwas?“
Martin: „Nein, nichts mehr. Ich wünsche dir heute Abend viel Erfolg.“
Jana: „Eigentlich nur noch Formsache.“
Martin: „Stimmt auch. Bis Freitag vielleicht. Ich melde mich.“
Jana: „Bis dann.“
Das Gespräch war beendet.
Jana nahm sich wieder den Vertrag vor. Aber je öfter sie ihn lass, sie fand einfach nichts, was nicht stimmte. Sie hatten dann noch zwei Termine mit Kollegen, aber nichts Großes. Gegen 14 Uhr machte sie sich auf den Weg nach Hause. Sie erledigte noch ein paar Einkäufe und als sie zu Hause war, war es schon 16 Uhr. Also noch knapp zwei Stunden Zeit. Im Bad fing sie an sich zu Recht zu machen. Sie duschte ausgiebig, rasierte sich fast überall und kontrollierte es, im hellen Licht. Im Schlafzimmer lagen schon die zwei Sachen die sie anziehen wollte. Der lange Sommerrock mit Blumen und hauptsächlich in roter Farbe und das weiße Top mit Spagettiträgern. Aber erstmal ging sie etwas nackt durch die Wohnung. Trank noch etwas und sah fern. So gegen 17 Uhr zog sie sich dann an. Sie hatte kurz überlegt, ob sie Unterwäsche anziehen sollte. Aber der Rock war lang genug und oben rum, würde es ihr vielleicht eher helfen, keinen BH anzuziehen. Sie schaute sich im Spiegel an und sie war zufrieden. Der Stoff des weißen Tops, war etwas dicker und so konnten sich die Nippel nicht so leicht durchdrücken. Aber man sah schon, dass sie nichts drunter trug. Die Fahrt würde so vierzig Minuten dauern, also musste sie langsam los. Sie nahm den Umschlag mit dem Vertrag und los ging es.
Die Fahrt zu der Adresse von Herrn Dache war schnell vorbei. Es war ein großes Anwesen, als sie davorstand. Es gab ein großes Tor, dass auf ein Klingeln von ihr geöffnet wurde, und sie musste dann noch einige Meter bis zur Villa fahren. Dort angekommen, wurde sie von einer Frau in einem kurzen Sommerkleid mit einem ähnlichen Muster wie Janas Rock, begrüßt. Sie war etwa genauso alt wie Jana, war aber einen halben Kopf größer und hatte lange blonde Haare. Ihre Figur war recht schlank, aber sportliche und sie hatte kleine Brüste. Weniger als eine Handvoll schätze Jana. Warum ihr das so auffiel. Sie schien keinen BH zu tragen. Jana sah es nicht ganz genau, aber sie vermutete ihre Nippel stachen durch das Kleid.
Frau: „Hallo Frau Müller! Ich bin Tanja, die Ehefrau.
Jana: „Hallo Tanja!“
Da kam auch schon Herr Dach.
Jana: „Guten Tag Herr Dach!“
Herr Dach: „Guten Tag Frau Müller!“
Sie reichten sich die Hände.
Herr Dach: „Aber wollen wir uns nicht duzen?“
Jana: „Wenn das für sie okay ist? Gerne.“
Herr Dach: „Ich bin Roland.“
Jana: „Ich bin Jana.“
Zusammen gingen sie ins Haus in den Garten. Als Tanja vor Jana ging, wurde Janas Verdacht bestätigt. Tanjas Kleid hatten einen freien Rücken und da war kein BH zu sehen. Außerdem sah Jana auch keine Umrisse von einem Slip. „Könnte noch interessant werden“ dachte Jana. Im Garten war ein Tisch für 3 Personen schön eingedeckt. Dazu war schon ein Grill am heiß werden. Tanja bot Jana ein Glas Sekt an.
Jana: „Danke schön. Aber zuerst muss ich auf das Geschäftliche bestehen.“ Und hielt den Umschlag mit dem Vertrag hin.
Roland: „Jana, du hast recht. So würde ich es auch machen.“
Jana zog den Vertrag aus dem Umschlag und Roland unterschrieb ihn, ohne zu zögern.
Roland: „Jetzt aber zum gemütlichen Teil des Abends.“
Alle hatten ein Glas Sekt in der Hand und stießen an. Roland stand am Grill und die Damen kamen ins Gespräch. Schnell stellte sich eine gute Atmosphäre zwischen den Beiden ein. Sie hatten viele ähnliche Hobbies. Da kam auch schon Roland mit dem Gegrillten. Es gab Bratwurst und Fleisch. Dazu gab es noch zwei Arten von Salat. Da machte sich Janas Handy bemerkbar. Sie griff nach dem Handy in ihrer Tasche, dabei viel es ihr aus der Hand. Es lang etwas unter dem Tisch. Jana stellte den Stuhl nach hinten und ging etwas in die Knie. Als sie das Handy wieder in der Hand hatte, sah sie eine Bewegung unter dem Tisch. Tanjas Beine waren weit auseinander. Jana sah alles zwischen ihren Beinen und das sie rasiert war. Jana wurde plötzlich warm. Als sie wieder stand entschuldigte sie sich kurz und sah, dass es eine Nachricht von Kevin war. Es gab wohl größere Probleme bei seinem Auftrag. Er würde mindestens bis Freitag brauchen. Aber sicher war er sich nicht. Jana setzte sich wieder an den Tisch.
Roland: „Alles gut Jana?“
Jana: „Na ja, geht so. Mein Freund hat gerade geschrieben, dass er diese Woche nicht nach Hause kommt.“
Roland: „Was arbeitet er denn?“
Jana: „Er ist in der IT Branche tätig. Aber lassen sie uns über die schönen Dinge reden.“
Roland: „Aber gerne doch.“
Jana sah zu Tanja rüber, die mit einem Lächeln auf sie schaute. Aber sie schaute abwechselnd ihr in die Augen und etwas tiefer. Da schaute Jana an sich herunter und sah, dass sich ihre Nippel durch das Top drückten. Ihr wurde wieder warm. Jetzt redeten sie über verschiedene Sachen für die nächste Stunde.
Sie waren gerade mit dem Essen fertig, da klingelte das Telefon von Herrn Dach. Er stand auf und ging ein paar Meter weg.
Tanja: „und hat dir gefallen, was du gesehen hast?“
Jana: „Was meinst du?“
Tanja: „Vorhin unter dem Tisch.“
Jana: „Ach so, das. Sah schön aus, ja.“
Da kam auch schon Roland zurück.
Roland: „Ich muss euch leider etwas alleine lassen. Meine Aufmerksamkeit wird gerade wo anders benötigt. Obwohl ich gerne hierbleiben würde, mit meiner Aufmerksamkeit“ und schaute Jana direkt auf die Brüste „Aber bestimmt später. Tanja, zeig ihr doch bitte etwas das Grundstück.“
Tanja: „Aber gerne doch.“
Roland ging schon in das Haus. Zusammen räumten die Damen noch das Geschirr weg und gingen dann durch den Garten.
Als ersten kamen sie zu einem Whirlpool. Tanja nahm die Abdeckung ab.
Tanja: „Das ist unser Whirlpool. Hier haben bequem zwei Personen Platz. Aber es waren auch schon mal vier drinnen“ lachte Tanja etwas.
Jana: „Cool. So etwas würde ich auch mal gerne ausprobieren.“
Tanja: „Du warst noch nie in so einem Pool?“
Jana: „Doch schon, aber halt nur, wenn einer in Schwimmhalle oder ähnliches mit dabei war. So eine Luxus Ausführung habe ich noch nicht probiert.“
Tanja: „Na dann los, lass es uns ausprobieren.“ Und nahm Jana an der Hand und führte sie ins Haus.
Jana: „Wo willst du mit mir hin.“
Tanja: „In mein Schlafzimmer. Da habe ich meine Badesachen.“ Immer noch Händchenhaltend gingen sie ins Schlafzimmer von Tanja. Noch ein paar Schritte weiter und sie standen im Ankleidezimmer von Tanja. Dieses Zimmer war riesig. Da suchte Tanja schon in einer Schublade nach den Badesachen. Schnell fand sie einen Bikini und warf ihn Jana zu. Sie fing ihn uns betrachtete den weißen Bikini.
Jana: „Ziemlich knapp das Teil.“ und hielt es hoch.
Tanja: „Wird dir aber stehen, denke ich. Ziehe ihn doch mal an.“
Jana drehte sich weg von Tanja, zog ihr Top aus und das Oberteil von dem Bikini an. Als sie fertig war, drehte sie sich wieder zu Tanja.
Tanja: „Oh … der ist ja wirklich knapp.“ Das Oberteil von dem Bikini zeigte von Janas Brüsten fast alles. Nur die Nippel waren hinter dem Stoff verborgen.
Jana: „Da brauche ich auch nichts zum Anziehen.“
Tanja: „Können wir auch machen.“ und holte aus einem Schrank zwei Bademäntel. Einen gab sie Jana und ihren hing sie an einem Harken auf. Tanja stand jetzt zeitlich zu Jana. Tanja griff unten an ihren Rock und zog ihn sich über den Kopf aus. Sie stand nackt in dem Ankleidezimmer und Jana betrachtete sie. Tanja sah es und drehte sich direkt zu Jana. Mit den Händen in der Hüfte sagte sie: „Und gefällt dir, was du siehst?“
Jana musste erstmal etwas den Kopf schütteln. Der Körper von Tanja sah schön aus. Die kleinen Brüste mit den kleinen Nippeln, der flache Bauch, auch sie war rasiert zwischen den Beinen und sie hatte gut trainierte Beine.
Jana: „Ja, gefällt mir was ich sehe.“ Da fing Jana an, ihr viel zu kleines Bikinioberteil zu öffnen und ließ es zu Boden fallen. Schnell war auch ihr Rock unten. Jetzt betrachtete Tanja, die sich schon ihren Bademantel angezogen hatte, Jana.
Tanja: „Habe ich doch richtig gesehen. Du trägst auch keine Unterwäsche.“ Jana zuckte etwas mit den Schultern und zog sich ihren Bademantel an. Zusammen gingen sie wieder nach unten in den Garten zum Whirlpool.
Sie legten beide die Bademäntel ab, stiegen in den Pool und Tanja schaltete gleich die Düsen ein. Kurz darauf kam Roland vorbei.
Roland: „Die Damen haben es sich bequem gemacht. Schön. Kann ich den Damen noch etwas bringen?“
Tanja: „Gerne eine Flasche Sekt mit zwei Gläsern.“
Roland: „Aber gerne doch.“ und er holte den Sekt und die Gläser.
Roland: „Hier die Damen“ stellte die Sache hin „ich würde gerne mit dazu kommen, aber ich habe noch eine Sache zu bearbeiten. Aber bestimmt komme ich noch mit dazu. Bis später.“ Und Roland ging ins Haus.
Tanja und Jana redeten ohne Pause, tranken den Sekt und genossen das warme sprudelnden Wasser. Beide Sektgläser waren leer. Tanja griff nach der Sektflasche, aber auch diese war leer.
Tanja: „Jetzt müssen wir wohl das Wasser genießen. Die Flasche Sekt ist schon alle.“ und hielt die Flasche hoch.
Tanja lehnte sich an und schloss die Augen. Jana tat es ihr gleich. Aber nur ein paar Augenblicke später fühlte Jana eine Hand auf ihrer Hand. Sie öffnete aber nicht die Augen und nahm ihre Hand auch nicht weg. Tanjas Hand wurde mutiger und streichelte erst etwas die Finger von Jana, dann die ganze Hand und wanderte langsam den Arm entlang. Hoch bis zum Ellenbogen und wieder zurück zur Hand. Da spürte Jana Bewegung im Wasser. Sie blinzelte etwas. Tanja war nur dichter an sie herangekommen. Jetzt konnte Tanja mehr von Jana Körper erreichen. Sie streichelte ihren ganzen Arm. Als sie unten wieder an Janas Hand war, wanderte Tanjas Hand auf den Bauch von Jana. Auf dem bauch machte sie kreisende Bewegungen mit den Fingern. Da drehte sich Jana auf die Seite, hin zu Tanja. Tanjas Hand war jetzt auf der Hüfte von Jana und beide Frauen schauten sich tief in die Augen. Auch Janas Hand lag jetzt auf der Hüfte von Tanja. Langsam näherten sich ihre Köpfe zu einem Kuss. Kaum hatten sich die Lippen berührt, da rutschte Jana weg und war komplett unter Wasser. Als Jana wieder hochkam, musste beide lachen. Dabei schauten sie sich aber wieder tief in die Augen und das Lachen verging.
Tanja: „Komm wir gehen nach oben.“
Jana: „Gerne.“
Beide Frauen stiegen aus dem Whirlpool, zogen sich ihre Bademäntel an und gingen Hand in Hand ins Haus. Oben im Schlafzimmer angekommen, zog Tanja Jana weiter ins Badezimmer.
Tanja: „Lass uns duschen gehen.“
Sie führte Jana in die große Dusche. Sie maß circa zwei Meter mal einem Meter. Der Duschkopf war riesig. Tanja öffnete die Tür, ließ ihren Bademantel, so wie auch Jana und zusammen traten sie in die Dusche. Schnell war das Wasser angestellt. Tanja drehte sich zu Jana und drückte diese gegen die Wand. Erst sanft, aber dann immer wilder küssten sich die Beiden. Jana Hände massierten den Po von Tanja. Tanjas Hände waren überall auf dem Oberkörper von Jana. Fest massierte sie Janas Brüste und zog leicht an ihren Nippeln. Janas Finger fuhren an der Poritze entlang, bis sie in etwas Weiches leicht eindrang. Tanja stöhnte leicht und sie küssten sich weiter. Da waren dann auch Tanjas Finger bei Jana zwischen den Beinen. Sie verwöhnte Janas Kitzler mit langsamen kreisenden Bewegungen. Auch Jana wollte da nicht nachstehen. Sie griff von vorne Tanja zwischen die Beine und verwöhnte auch ihren Kitzler. Beide stöhnten fast gleichzeitig und kurz lösten sich ihre Lippen voneinander.
Plötzlich wurde Tanja gegen Jana gedrückt. Jana öffnete die Augen und sah Roland. Er küsste den Nacken und Hals von Tanja, während sich die beiden Frauen immer noch küssten. Jana spürte an dem Finger, der den Kitzler von Tanja verwöhnte etwas Neues. Es war Rolands Schwanz der sich den Weg in Tanja bahnte. Sie half ihm etwas, den richtigen Weg zu finden. Als Roland dann in Tanja eindrang, stöhnte diese in den Mund von Jana. Sie verwöhnte weiter den Kitzler von Tanja, während Roland sie langsam fickte. Das Küssen wurde nur leicht schwieriger. Ihre Zungen trafen sich noch immer. Und während sie sich küssten, kam Tanja zu ihrem Orgasmus. Die Zunge von Tanja steckte tief in dem Mund von Jana, als sie kam. Jana verwöhnte Tanja leicht weiter, während Roland sie etwas fest und schneller nahm, bis auch er sich in ihr ergoss. Als Roland kam, nahm Tanja wieder das verwöhnen des Kitzlers von Jana auf. Diese stöhnte.
Roland hatte seine Arme um beide Frauen gelegt. Jetzt drehte er sie beide um und Tanja war an der Wand und Roland stand hinter Jana. Auch bei ihr fing er an ihren Nacken und Hals zu küssen. Tanja verwöhnte weiter den Kitzler von Jana und Roland sein Schwanz war so zwischen den Beinen von Jana. Sie berührte seine Schwanzspitze erst Jana und dann Tanja. Als sein Schwanz hart genug war, half ihm diesmal Tanja den Weg in Jana zu finden. Jana kam schon fast, als Roland seinen Schwanz in sie steckte. Er schob ihn ganz rein, hielt dann still und Tanja verwöhnte den Kitzler von Jana solange bis sie kam. Ihre Muschi zog sich fest um den Schwanz von Roland. Noch während sie kam, begann Roland sie zu ficken. Gleich nahm er sie schnell und hart, so dass ein klatschten zuhören war, wenn sein Becken mit ihrem Po traf. Roland zog Jana etwas weg von Tanja und drückte ihren Oberkörper etwas nach unten. Jana hatte jetzt die Brüste von Tanja, direkt vor den Augen und verwöhnte diese. Jetzt stöhnten fast alle gleichzeitig. So ging es noch eine kleine Weile, bis Roland seinen Schwanz aus Jana herauszog. Er drückte Jana wieder gegen Tanja, die sich prompt wieder küssten. Jana spürte den Schwanz von Roland auf ihrem Po. Da ließ Roland von den Beiden ab und stellte sich neben die beiden Frauen. Er legte je eine Hand auf den Nacken von Tanja und Jana. Leicht drückte er ihre Köpfe dichter zusammen, während sie sich küssten. Dabei versuchte jede der anderen die Zunge tiefer in den Mund zu schieben. Roland stellte sich noch dichter zu den zwei Frauen. Sein Schwant schob er zwischen sie. Seine Hände fuhren langsam an den Rücken bis zum Pos entlang. Diese massierte er kurz und kräftig. Rolands Hände lagen jetzt auf den entfernten Schultern von Jana und Tanja und übten leichten Druck nach unten aus. Tanja löste sich von Janas Lippen und schaute zu ihrem Mann und wieder zu Jana.
Tanja: „Komm mit nach unten.“
Beide Frauen gingen küssend in die Knie. Tanja nahm in der einen Hand, den Schwanz von ihrem Mann in die Hand und mit der anderen drückte sie den Kopf von Jana zum Schwanz hin. Jana und Tanja küssten sich weiter und nahmen den Schwanz dann zwischen ihre Lippen. Ihre Zungen leckten um den Schaft herum und trafen sich immer mal wieder. Roland bewegte leicht sein Becken vor und zurück. Beide Frauen pressten ihre Lippen auf seinen Schaft. Jana sah, dass sein Schwanz etwas kleiner war als der von Kevin, aber eine schöne Dicke hatte. Da drückte Tanja leicht an dem Schwanz und so schob sich dieser in den Mund von Jana. Langsam zog sich Roland wieder zurück und als er sein Becken wieder vorschob, drang er in den Mund von Tanja ein. So wechselten sich beide immer ab. Beide Frauen hatten eine Hand auf dem Hintern von Roland. Der versuchte jetzt seinen Schwanz tiefer in den Mund von Tanja zu stecken. Aber er hatte gerade die Hälfte drin, da würgte Tanja schon. Roland versuchte es noch einige Male, aber weiter kam er nicht. Dann war Jana dran. Er hielt ihr den Schwanz hin. Jana öffnete ihren Mund, leckte um die Spitze und schob ihren Kopf langsam nach vorne. Immer weiter schob sich der Schwanz in ihren Mund, bis er ganz in ihrem Mund war. Das hatte Roland noch nie gesehen, dass eine Frau seinen ganzen Schwanz in den Mund bekam. Jana ging noch einmal zurück und nahm ihn wieder ganz in ihrem Mund auf. Das war zu viel für Roland und er kam in ihrem Mund. Jana schielt ihren Kopf so, dass sein Schwanz ganz in ihrem Mund war, als er kam. Ein Teil spritze in ihren Mund und ein Teil spritze gleich in ihren Hals. Als er fertig war, zog sie ihren Kopf zurück. Roland zog beide Frauen nach oben. Dort empfang Jana zwei erstaunte Gesichter.
Jana: „Was ist los?“
Tanja: „Ich kann das nicht.“
Roland: „Das hat noch keine Frau vor dir geschafft.“
Jana: „Ich fand das jetzt nicht schwierig.“
Sie trockneten sich ab und gingen zusammen ins Schlafzimmer. Dort stand schon eine Flasche Sekt und drei Gläsern. Schell hatte Roland die Flasche geöffnet und die Gläser gefüllt. Sie stießen an und tranken den Sekt. Jana ging etwas im Zimmer herum und blieb am Fenster stehen. Draußen war es noch nicht ganz dunkel. Im Spiegel des Fensters sah sie Tanja von hinten kommen. Dicht hinter ihr stehend, stellte Tanja das Sektglas auf die Fensterbank. Tanja schlang ihre Arme um Jana. Jana spürte ihre Nippel im Rücken. Schnell waren ihre Hände überall bei Jana unterwegs. Ihre Brüste schienen Tanja wohl zu gefallen. Diese massierte sie sanft, umkreiste die Nippel und zog leicht daran. Von Jana war schon ein Stöhnen zu hören. Plötzlich lagen noch Rolands Hände mit auf den Brüsten von Jana. Er massierte durch di Hände von Tanja, Janas Brüste. Seinen Schwanz schob er zwischen die Beine von Tanja und Jana. Roland zog die beiden Frauen Richtung Bett. Beide Frauen wurden auf das Bett geschubst. Sie küssten sich weiter. Roland stand seitlich am Bett und massierte den Po seiner Frau. Mit einigen Fingern drang er zwischen ihre Beine und fingerte sie. Tanja stöhnte und sie schaffte es noch, Jana weiter zu küssen. Da zog Roland, Tanja an ihrer Hüfte zu sich und stellte diese leicht auf. Tanjas Kopf war jetzt genau zwischen den Beinen von Jana. Da stieß Roland zu. Sein Schwanz schob sich langsam und bis zum Anschlag in Tanja rein. Diese stöhnte, fing aber an Jana zu lecken, so dass sie auch stöhnte. So fickte Roland seine Frau, während diese Jana leckte bis sie kam. Immer wilder fickend nahm Roland seine Frau, bis sie und er etwas später kamen. Alle drei lagen erschöpft auf dem Bett.
Nach einer kleinen Pause, fing Jana als erste wieder an sich zu rühren. Sie lag direkt neben Tanja. Diese streichelte Jana. Mit ihrem Zeigefinger fuhr sie langsam über die Arme, die Brüste, den Bauch und bis zu Tanja zwischen die Beine. Da schob sich Tanja dichter an Jana heran und sie fingen wieder an sich zu küssen. Roland legte sich aber dicht hinter Jana und seine Hand wanderte über ihren ganzen Körper. Schnell spürte Jana auch schon den harten Schwanz von Roland. Dieser schob sich zwischen ihre Beine. Roland bewegte leicht sein Becken vor und zurück. Die beiden Frauen verwöhnten sich gegenseitig ihre Kitzler und stöhnten dabei. Die Küsse der beiden Frauen wurden intensiver und sie brauchten nicht lange um wieder zu kommen. Jana kam etwas früher, da Rolands Schwanz ab und zu ihre Scharmlippen berührte.
Beide Frauen hatten sich wieder beruhigt, da drehte sich Jana zu Roland um. Sie nahm eine Hand von Tanja und führte diese zu seinem Schwanz. So rutschen beide Frauen zu Roland Schwanz herunter. Beide hielten seinen Schwanz in der Hand. Janas Hand war oben und gab leicht den Takt an. Da leckte Jana mit ihrer Zunge um die Spitze des Schwanzes herum. Tanja machte es nach. Roland sein Becken hob sich schon leicht und er stöhnte. Jana zog seinen Schwanz etwas zu sich, hatte ihre Hand fest um seinen Schwanz gelegt und beide Frauen leckten mit der Zunge an dem Schaft entlang. Mit einem tiefen Stöhnen fing Roland Schwanz an zu spritzen. Die ersten Spritzer waren recht hoch und landeten auf seinem Bauch. Jana ließ seinen Schwanz aber nicht los, stülpte ihren Mund über den Schwanz und nahm ganz in sich auf. Sie schmeckte noch etwas das Sperma und machte weiter. So blieb der Schwanz hart und jetzt nahm Tanja auch daran teil. Sie versuchte den Schwanz tief in ihrem Mund zu nehmen. Etwas mehr als die Hälfte schaffte sie, aber mehr ging im Moment nicht. So nahmen sie immer abwechselnd den Schwanz in den Mund. Einmal versuchte Jana, den Kopf Tanja weiter runter zu drücken, aber sie schaffte es nicht ganz. Sie bliesen den Schanz von Roland mehr als eine halbe Stunde, bis er wiederkam. Tanja hatte ihn gerade im Mund als er kam und sie schluckte alles. Dann waren alle geschafft.
Alle waren eingeschlafen. Jana wurde aber wach und suchte ihre Sachen zusammen. Sie stand schon dicht an der Tür, da wurde Tanja wach.
Tanja: „Du willst schon gehen.“
Jana: „Ich muss morgen wieder arbeiten.“
Sie ging zu Jana. Legte ihre Arme um sie.
Tanja: „Das war schön mit dir. Vielleicht können wir das ja mal wiederholen, vielleicht sogar auch mit deinem Freund.“
Jana musste lächeln, dass wäre bestimmt was für Kevin.
Jana: „Ich werde es ihm vorschlagen.“
Die Beiden küssten sich leicht und Jana verließ das Haus.
Zu Hause angekommen, hatte sie eine Nachricht von Arne, ob sie Lust hätte zu arbeiten. Jana antwortete knapp, „Morgen“.
Ende Teil 4
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Jana
Die Nymphomanin???
Jana, eine 25 Jährige, wird in langsam aber sicher in sexuelle Abhängigkeit gebracht. Durch Pokerschulden ihres Freundes, beruflichen Aufstieg usw. Dies zeigen die nächsten Geschichten.
Updated on May 30, 2026
by schreiberling2021
Created on Jun 27, 2022
by schreiberling2021
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