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Chapter 69
by
Caranthyr
Warum weckt Erkan sie so früh am nächsten Morgen?
Fahrt zum Pornoset (harte Version)
Langsam kommt Martina zu sich. Sie liegt auf dem Rücken und will sich drehen, aber das geht nicht. Und dann auf einem Schlag sind all ihre schrecklichen Erinnerungen im Bordell wieder da, ihre ganze aussichtslose Situation. Die Fesseln um ihre Hand und Fußgelenke lassen kaum eine Bewegung zu. Erleichtert stellt sie fest, dass sie wenigstens zugedeckt ist, auch ihr Kopf ruht in einem weichen Kissen - offenbar hat sich irgendjemand mit ihr erbarmt. Leises Atmen und Schnarchen von überall her. Martina bewegt ihren Kopf zur Seite, das schwache rote Licht der Deckenlampe erfüllt den Raum. Alle sechs Betten in ihrem Sichtbereich sind belegt, friedlich wie die Murmeltiere schlafen all die Frauen. Auch Linda erkennt sie, genau wie Martina ist auch sie an Händen und Füssen gefesselt. Auch zwei weitere Frauen sind gefesselt. Martina schüttelt ungläubig den Kopf, bedrückt denkt sie 'die behandeln Frauen ja wirklich wie Vieh!'.
Nachdenklich starrt Martina an die Unterseite des Stockbettes über ihr. Ihr Rücken schmerzt, sie würde sich so gerne drehen, aber da ist nichts zu machen, ihre Hände und Füße sind erbarmungslos gefesselt, alle Viere von ihr gestreckt. 'Ich will nach Hause, bitte bitte lass mich doch gehen' sagt sie innerlich zu Erkan. Doch in ihren Gedanken sieht sie ihn vor sich, wie er den Kopf schüttelt, frustriert seufzt Martina. Noch immer spürt sie sein getrocknetes Sperma in ihrer Scheide, vor allem schmerzt ihr Unterleib ganz fürchterlich. Sehr lange liegt sie wach, doch irgendwann fallen ihre Augen ganz von selbst zu.
Pünktlich um 6.00 klettert Erkan an Martinas Bett. Seine Hand holt leicht aus und klatscht auf Martinas Backe. Mit einem Schlag ist Martina wach, gerade will sie protestieren, doch Erkans Hand versperrt ihren Mund und Martina schweigt. 'Aua! Das tat weh!' denkt Martina wütend. Schnell löst er ihre Fesseln und wartet an der Tür auf sie. Martina will die Geduld ihres Zuhälters auf gar keinen Fall strapazieren. Schnell schnappt sie sich ihre Handtasche und klettert nackt aus dem Stockbett heraus. Schweigend trottet sie hinter Erkan ins Bad, beim Gehen schmerzt ihr Unterleib ein wenig.
"So, hier kann ich endlich sprechen, Süße. Wir wollen doch die Mädels nicht wecken. Mach dich frisch und rasiere alle Haare, Schminke liegt da vorne für dich bereit, ich hab das passende für dich rausgesucht. Du hast eine halbe Stunde Zeit, tschau, bis später". Gerade will sich Erkan zum Gehen aufmachen, er ist auch bereits zwei Schritte weit im Flur, da nimmt Martina all ihren Mut zusammen. "Du, Erkan, meine Scheide tut weh, darf ich heute ne Pause machen?". Wie vom Blitz getroffen dreht er sich um und haut ihr mit voller Kraft auf den Kopf, Martina fliegt in die Ecke, vor Schreck jammert sie schrill. Ängstlich heulend hält sie schützend ihre Hände vor den Kopf, sie weiß überhaupt nicht ein noch aus. "Steh auf" befiehlt er harsch, ängstlich und hektisch steht Martina auf. Vorwurfsvoll schimpft er "Wie KANNST du es wagen, so mit mir zu sprechen??". Für Martina ist Erkans miese Laune ganz schrecklich, sie stammelt ängstlich "Entschuldigung, bitte bitte, das kommt nie wieder vor! Ehrenwort!". Prüfend schaut Erkan sie an, dann entspannt sich sein Gesicht ein wenig. "Entschuldigung angenommen. Aber tu so etwas nie wieder!". "Nein, ehrlich nicht. Bist du jetzt wieder lieb zu mir?" stammelt Martina. Statt zu antworten öffnet er einladend seine Arme und Martina schlüpft erleichtert hinein, begräbt ihr verheultes Gesicht in seiner Schulter. "Glaub mir, deine Fotze wird sich dran gewöhnen, alles halb so wild. Gehorche mir doch endlich mal, dann wird alles gut." sagt er nun ganz sanft. "Ja, mach ich. Daaanke, dass du mir verzeihst" haucht Martina total erleichtert. "Und noch was - du hast keine Scheide. Das ist ne Pussy oder Fotze. Das S-Wort will ich niemals wieder von dir hören, klar?" "Versprochen, Erkan!" antwortet Martina.
Erst mal trinkt Martina eine Menge Wasser aus dem Wasserhahn. Dann setzt sie sich auf den Boden, direkt unter die Brause. Konzentriert rasiert sie jeden Zentimeter ihres jungen Körpers blank, selbst ihr Arschloch schabt sie putzblank. Sie nimmt sich ganz fest vor, heute für Erkan alles richtig zu machen. Kaum hat sie sich fertig geschminkt und ihre Stöckelschuhe angezogen, da kommt er auch schon herein. Martina steht sofort auf und steht Spalier, ganz zuversichtlich schaut sie ihn an, ihr Blick geht aber schnell zu Boden. "Präsentiere dich" sagt er fordernd und setzt sich auf den Stuhl. Martina stellt sich direkt vor ihn und zeigt sich von allen Seiten. "Bück dich nach vorn, zeig mir dein Arschloch" kommandiert er. Sehr genau inspiziert er von hinten Martinas Po und ihre Pussy, zieht ihre Arschbacken und Schamlippen recht weit auseinander. Zum Abschluss klatscht er ihr heftig auf den Hintern, das tat weh, Martina quiekt. "Passt, kein Haar mehr, gut gemacht. Komm mit". Schon läuft er los, und Martina dackelt hinterher.
Nur kurz winkt er in die Kamera, und schon öffnet sich das elektronische Türschloss des geheimen Flurs. Nackt trottet Martina hinter Erkan her in die Tiefgarage. Mit seinem Remote öffnet er den Kofferraum seines schwarzen SUV und holt ein paar Kleidungsstücke heraus. "Da, zieh das an, das hat deine Freundin Maja gestern für dich besorgt, ich hoffe für sie, dass sie deine Größe getroffen hat.". Martina schlüpft in das knappe Höschen und zieht den BH mit ihrer kleinen Körbchengröße an. Dazu gibts noch einen ziemlich kurzen Rock und ein bauchfreies Top. Für sie ist es ein tolles Gefühl, nach zwei Tagen endlich mal wieder Kleidung am Körper zu tragen. "Steig ein" sagt er und Martina nimmt schweigend Platz auf dem Beifahrersitz. Sie würde niemals fragen, wo die Fahrt hingeht, das würde Erkan mit Sicherheit wütend machen, darum hält sie die Klappe und wartet ab, was passiert.
Erkan schweigt während der Fahrt. So kennt Martina ihn gar nicht, er war doch gestern noch so lieb zu ihr! Mutig fragt sie ihn kleinlaut "Hast du mich noch lieb?". "Das kommt ganz auf dich drauf an. Beweis mir heute, dass du mein Mädchen bist.". Sie ist total froh, dass er ihr mental einen kleinen Finger reicht. "Mach ich! Total versprochen!" antwortet Martina. Er gibt ihr einen Luftkuss, das verzückt Martina so richtig, und sie ist wieder glücklich. Er legt seine Hand auf ihren Schenkel und streichelt ihn, seine Hand wandert hoch auf ihren Slip und schlüpft hinein, direkt auf ihre blanke Pussy, dort bleibt sie liegen, als wolle sie sein Eigentum markieren.
Nachdem einiger Zeit fragt er sie "Kannst du schauspielern?". Martina zuckt die Achseln. "Hab ich noch nie probiert". "Macht nichts". Fragend schaut Martina ihn an. "Du hast gleich n Auftritt - dein erster Pornofilm". "Boah, krass" sagt Martina. "Was muss ich denn da tun? Ich hab da doch gar keine Ahnung!" "Das kriegste hin, keine Sorge. Mach alles, was der Regisseur sagt, ohne Wenn und Aber, keine Tabus.". "Ja, mach ich!" antwortet Martina, bereit, alles zu tun, Hauptsache Erkan ist zufrieden. "Die zwei Jungs werden dich in allen möglichen Stellungen durchbumsen du nimmst ihre Schwänze ins Maul und in deine Pussy. Wie man fickt hast du ja gestern gelernt.". Dabei schiebt er seinen Zeigefinger ganz in ihre Pussy rein. "Ich mach alles, Erkan!".
Er hält an einer Tankstelle an, "Warte, ich bin gleich zurück." Ohne ein weiteres Wort verlässt er das Auto, ganz alleine sitzt Martina nun da, erstmal zieht sie ihr Höschen wieder hoch. Erkan verschwindet im Tankstellengebäude zum Bezahlen. 'Ich könnte einfach abhauen' denkt sie. Doch diesen Gedanken schlägt sie sich schnell wieder aus dem Kopf - er würde sie ganz sicher kriegen, und dann sähe sie so aus, wie das Mädchen auf dem Foto. Sie holt es aus ihrer Handtasche und betrachtet das Bild noch einmal ganz genau. Oh nein, so will sie nicht zugerichtet werden! Schon kommt er wieder, schnell packt sie das Foto zurück in ihre Handtasche. Er reicht ihr zwei weiche belegte Sandwiches, "Da, dein Frühstück, wehe du kleckerst". Nach einigen Minuten hält er an einem Park-Rand an. Aus seiner Hosentasche zieht er eine kleine Pillendose und holt eine weiße Pille heraus, "Da, schluck die". Ohne zu zögern schluckt Martina die Pille, sie traut sich sowieso nicht, ihn zu fragen. "Die lockert dich auf. Ich will von dir ne Top Leistung am Set sehen, geht das klar?". Martina nickt, "Ich werde dich nicht enttäuschen, Erkan!"
Wie läuft der Dreh ab?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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