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Chapter 6 by Stardust59 Stardust59

Sie bleibt treu? Was will Sie?

Etwas reiben schadet doch nicht......

Außerdem war dies weder der richtige Zeitpunkt noch der richtige Ort, da die Menschen überall verstreut waren und jemandem auffallen könnte, was vor sich ging, wenn es nicht schon geschehen wäre. Als Asamoa nach unten griff und ihr Kleid weiter herunterzog, hielt sie ihn auf.

Sie neigte sich ihm zu und sagte ihm nahezu flehentlich, dass sie nicht weiter gehen könnten. Frustration trübte seinen Verstand, da er ohnehin in diese kleine Schwanzteaserin hineinstossen wollte. Aber sein kühlerer Kopf setzte sich durch, und als er ihre straffen Bauchmuskeln bemerkte, beschloss er, auf Kurs zu bleiben.

Sie sagte: "Lasst uns einfach zusammenliegen". Als er sich auf meine Frau senkte, entschied sie, dass dies eine gefährliche Position sei. Sie bewegte sich rüber, so dass ihr Körper an der Rückseite der Couch lag und er sich neben sie legen konnte.

Ihre Titten waren immer noch entblößt und machten von seinem intensiven Saugen einen prallen geschwollenen Eindruck . Asamoa verlor keine Zeit, als er ihre nun hochsensiblen Titten drückte und Sie weiter tief küsste, um ihre intensive Knutsch-Session fortzusetzen.

Meine Frau entspannte sich, als sie fühlte, dass sie einer großen Bedrohung ausgewichen war.

Jetzt fühlte sie sich wieder unter Kontrolle und konnte sich mit Asamoa richtig gut Ihren Gefühlen hingeben. Sie befummelten sich gegenseitig und küssten sich leidenschaftlich. Sie würde ihn umleiten, wenn er in die Nähe ihres süßen Liebeskanals käme, aber sie erlaubte ihm, seine Freiheiten anderswo zu haben.

Sie griff ihm an den Hintern und befummelte seinen tiefschwarzen, muskulösen Körper. Sie war nicht mutig genug, seinen Schwanz zu reizen, nicht mutig genug sein massives Werkzeug mit Ihren grazilen Fingern zu umfassen, aber innerlich wollte Sie es.

Es erregte sie sehr, zu sehen wie ihre weiße Haut an seiner schwarze Muskelpracht lag. Er griff nach unten und zog ihr Kleid hoch genug, um ihr Höschen freizulegen. Er packte ihren Arsch und hob ihr ein Bein an, das auf ihn landete. Er bemerkte, dass sie sich lasziv in seine massive Wölbung drückte.

Genau wie er dachte, schob sich meine Frau ein wenig auf ihn, gerade so viel, dass sie mit ihm Ihre heißen, feuchten Stellen aneinander reiben konnte. Er war überrascht, als er sah, wie sie ihr Kleid aus dem Weg schob. Er wusste, dass dies seine Eintrittskarte für mehr war.

Meine Frau begann, sich auf seinem prallen noch verdeckten Werkzeug schier einzugraben, als sie seinen Hals leckte. Asamoa packte ihren Arsch und zog sie fest an ihn, wodurch sie stöhnte. Sie begann mit noch mehr Aggression an seinem Hals zu saugen, während er sie weiter gegen seine massive Schwanzwölbung schaukelte. Der Teil mit dem „trockenen“ Sex schien ihr wirklich zu gefallen.

Währenddessen stand die Muschi meiner Frau in Flammen. Sie war extrem feucht ja mittlererweile ebenfalls geschwollen und leicht offen und liebte es, wie es sich anfühlte, gegen seine riesige Männlichkeit zu drücken. Sie hatte das Gefühl, ihm einen Gefallen zu tun, indem sie ihn „trocken“ bumste, aber sie war diejenige, die wirklich davon profitierte. Asamoa wusste das, und schon bald spreizte sie ihr Bein aggressiv um ihn herum, damit sie seine Wölbung an ihrer feuchten Möse besser spüren konnte. Sie zog sich weiter gegen seine Länge, während sie weiter an seinem Hals saugte. Als meine Frau vor Leidenschaft explodierte, stoppte Asamoa sie abrupt.

Er flüsterte ihr zu, dass sie langsamer werden sollten. Er drehte den Spieß um, als sie nach unten blickte und bemerkte, dass seine enorme Wölbung nasse Stellen hatte.

Sie stimmte widerwillig zu, und sie knutschten wieder miteinander.

Nur noch knutschen?

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