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Chapter 92 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es jetzt mit Sabrina weiter?

Etwas Ruhe vor dem nächsten Sturm

POV John

Es ist keine 10 Minuten her als ich noch meine Traumfrau Sabrina ganz nahe bei mir hatte und nun mit einem Mal bin ich wieder in der Wirklichkeit angekommen. Wieder fahre ich vor dem Haus meiner Eltern vor, doch der einzige Unterschied ist, dass ich diesmal das Auto in unserer Einfahrt abstelle. Ich nehme einen letzten tiefen Atemzug, wobei ich den süßlichen Duft Sabrinas nochmal aufnehmen kann. Dann öffne ich die Tür und gehe hinaus in Richtung Eingangstür. Doch soweit soll ich es gar nicht schaffen, bevor mich meine Mutter schon abfängt. Sie muss meine ganze Wiederkehr genau beobachtet haben und sich dazu direkt in der Nähe meines Autos platziert haben, denn anders ist es nicht erklärlich, wie sie so schnell vor mir auftauchen kann.

„Na mein lieber Sohn, hast du Julians Mutter schön heile nachhause gebracht?“ fragt sie mich sogleich, wobei sie sich mit in die Hüften gestemmten Händen vor mir aufbaut. Ihr durchdringender Blick vermag sich in meinen Kopf zu bohren. Augenblicklich durchfährt mich wieder ein Schwung Nervosität, während ich versuche den Blick von meiner Mutter möglichst entspannt zu erwidern.

„Natürlich Mum. Heile und sicher abgeliefert“ antworte ich ihr kurz angebunden und versuche mit einem Seitwärtsschritt an ihr vorbeizugehen, doch sofort spüre ich ihre bremsende Hand auf meiner Brust.

„Was ist das zwischen euch Beiden? Irgendwie habt ihr euch sehr komisch verhalten und wieso hattest du sie überhaupt wirklich in deinem Auto? Und viel wichtiger wo warst du eigentlich die ganze Nacht?“ fragt sie weiter nach und scheint zu meinem Übel tatsächlich das Gefühl zuhaben, dass sie in die richtige Kerbe hinein fragt. Ich muss kurz schlucken, während mir merklich wärmer wird und sicher ein Hauch rot auf meinen Wangen erkenntlich ist.

„Ähhm…also ich war bei Julian den Abend über und wir haben sehr viel gezockt…das ging eben die ganze Nacht…und…und…worauf willst du bitte hinaus mit Sabrina? Wir verstehen uns nur gut und schließlich ist sie die Mutter meines besten Freundes…“ fauche ich nun meine Mutter an, ganz nach dem Motto **** ist die beste Verteidigung. Innerlich hoffe ich einfach, dass sie es endlich gut sein lässt und mich endlich in mein Zimmer verschwinden lässt.

„Hmm…ich weiß ja nicht…aber wie kam es dann dazu, dass du sie eingesammelt hast, wenn du die ganze Nacht bei Julian warst? Also irgendwas ist da komisch und ich werde schon herausfinden was es ist…“ erwidert sie nun nachdenklich ohne dabei allerdings ihren durchdringenden Blick von mir abzulassen.

„Mum es reicht jetzt langsam…ich bin doch hier in keinem Verhör…es gibt hier nichts zu ermitteln, lass mich einfach mein Leben leben“ sage ich nun wütend und merke wie meine Stimme nun merklich lauter wird. Angst vor ihrer Gegenreaktion, reiße ich mich nun auch von ihr los, um nun an meiner etwas überrumpelten Mutter entlang Richtung Haus zu eilen.

„…und tschüss“ rufe ich ihr noch zu, während sie etwas sprachlos hinter mir herschaut und irgendwas zu murmeln scheint. Aber das ist mir egal, ich bin nur noch froh endlich in Sicherheit zu sein und so eile ich in mein Zimmer, schließe geschwind die Tür hinter mir und lass mich hektisch atmend auf mein gemütliches Bett fallen.

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1 Tag später am Abend

„Brrrrrrr“ höre ich das Summen meines Handys. Noch etwas schlaftrunken nach einem erholsamen Nachmittagsschlaf greife ich nach meinem Smartphone. Als ich auf den Bildschirm blicke sehe ich schon Sabrinas Namen und mein Herz macht sogleich einen Freudensprung. Schnell entsperre ich mein Handy, um nun die gesamte Nachricht lesen zu können.

Sabrina: „Hey mein süßes, gefährliches Geheimnis :-*, wie geht es dir? Ich musste einfach gerade an dich und deine tolle Überraschung denken <3“

Mein Herz überschlägt sich sogleich, da mir ihre Nachricht bestätigt, dass das was wir haben nicht nur ein Traum ist. Nein, es ist tatsächlich Wirklichkeit und Sabrina scheint es emotional wie mir zugehen. Während mein Herzschlag mir bis zum Hals schlägt, tippe ich mit einem freudigen Lächeln auf den Lippen meine Antwort.

John: „Hallo meine Traumfrau <3, du gehst mir den ganzen Tag über nicht aus meinem Kopf. Tatsächlich musste ich den Nachmittag erstmal ein Nickerchen abhalten und von dem Moment unseres baldigen Wiedersehens träumen. Wie war dein bisheriger Tag?“

Es dauert nur wenige Augenblicke bis ich auch schon ihre Gegenreaktion erhalte auf die ich auch umgehend reagiere.

Sabrina: „Da war wohl doch jemand erschöpft nachdem ganzen Bettsport :-D…im Vergleich zu den spannenden, erregenden Erlebnissen gestern Abend und heute Morgen war es ziemlich langweilig, eben das Leben einer normalen Hausfrau :-/…“

John: „Dann wird es wohl Zeit, dass wir bald wieder Zeit finden, um noch mehr spannende, prickelnde Erinnerungen durch gemeinsame Erlebnisse zu schaffen :-)“

Meinen Augen liegen fixiert auf dem offenen Chatfenster, während ich auf ihre Antwort warte. In der Zwischenzeit dreht sich mein ganzer Magen vor Schmetterlingen um. Ich kann kaum erwarten, wie Sabrina nun reagiert. Und dann sehe ich auch schon, wie ich eine Bilddatei mit einem kurzen Text von ihr erhalte. Mit rasendem Herzen öffne ich das Bild. Dort sehe ich wie Sabrina ein Selfie von sich gemacht hat.

Zuerst sehe ich ihr hübsches Gesicht, wie sie intensiv und fast schon verführerisch in die Kamera schaut. Ihre braunen Augen ruhen fast schon herausfordernd auf mir, während ihre Zungenspitze lasziv über ihre vollen Lippen leckt. Etwas tiefer auf dem Bild sehe ich einen Teil ihres halbnackten Oberkörpers. Ein Hauch ihrer vollen, voluminösen Brüste gehalten in einem schwarzen Spitzen-BH ist zusätzlich auf dem Bild erkennbar. Augenblicklich versteift sich mein Penis, während ich mir nichts sehnlicher wünsche als ihre prallen Liebeskugeln wieder in ihrer ganzen Herrlichkeit zu sehen. Erst dann lese ich den kurzen Frage den sie zu ihrem Bild gesendet hat.

Sabrina: „Wann befreist du mich das nächste Mal von meiner Unterwäsche, um neue prickelnde Erinnerungen zu schaffen :-*?“

Wie geht es bei Sabrina im Haus weiter?

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