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Chapter 32
by
PPixie
Und am Freitag?
Es wird viel
Am Donnerstagabend ereilt die gute Marianne eine Nachricht, die sie mit gemischten Gefühlen aufnimmt. Martin eröffnet seiner Angetrauten, dass das Partywochenende in Günthers Garten, zu der er das Paar so herzlich eingeladen hat, bereits am Freitag nach Feierabend beginnt. Schließlich ist es Sommer, es ist warm und lange hell, und der Himmel ist seit Tagen ungetrübt, da wäre es regelrecht schade, den Abend nicht mit zu nutzen. Das allein macht die 19-Jährige nicht bang. Schließlich war sie auf der Pokerparty vor ein paar Tagen mehr als ausgiebig gevögelt worden, und seitdem weiß sie, dass sie das zumindest aushält.
Spätestens bei der gestrigen Spritzorgie der Männer aus dem Heim hat sie gemerkt, dass das frivole Leben ihr auch richtig endgeil versauten Spaß machen kann. Eigentlich müsste sie arg ins Zweifeln über sich selbst kommen: Zwar war sie schon immer eine lebenslustige Person, die nicht gleich zurückzuckt, wenn ein Mann mit ihr zur Sache gehen will. Aber an derartige Ausschweifungen hatte sie bisher nicht mal in ihrer Fantasie gedacht. Gottlob, ist ihre Persönlichkeit aufgeschlossen und optimistisch. Mit beneidenswertem Pragmatismus nimmt sie die Dinge von ihrer besten Seite und vertraut ein gutes Stück weit darauf, dass sich schon alles trefflich zueinander fügen wird. Genau diese ihre Eigenschaften haben Martin einst in sie verliebt gemacht.
Bei der Nachricht, dass Günther schon zu morgen Abend einlädt, wird ihr aber doch etwas mulmig, denn es ist ja genau der Tag, an dem sie ihren ersten Einsatz in dem Männerheim haben wird, und es ist nicht ganz unbegründet anzunehmen, dass gerade dieser erste Tag zu einer großen Herausforderung für sie zu werden verspricht. In welchem Zustand wird sie dann sein? Zu Hause könnte sie ein Unwohlsein vorgeben und zeitig ins Bett verschwinden. Die Variante der Unpässlichkeit bleibt ihr zwar unbenommen, aber nur ungern würde sie das ihrem Martin antun. Sie weiß genau, welchen Einfluss sein Kollege auf ihn hat und ihr ist klar, wie fest der Günther damit rechnet, dass sie beide, und ganz besonders Marianne, auch wirklich die ganze Zeit über dabei sind. Dadurch ist es auch für ihren Mann wichtig. Da will sie ihn nicht in eine unangenehme Situation bringen, wo er sich für sie entschuldigen muss. Er soll doch stolz sein auf seine Ehefrau!
Nach erfüllendem ehelichen Verkehr genießt das Paar eine erholsame Nacht. Als Martin nach dem traditionellen schnellen gemeinsamen Frühstück das Haus verlassen hat, beeilt sich Marianne, sich für ihren Nachbarn und die Männer im Heim frischzumachen. Vorher wollte sie das nicht tun, weil ihrem Mann die besondere Gründlichkeit ihrer Morgentoilette bestimmt aufgefallen wäre.
Im Männerheim wissen alle schon Bescheid. Fellner hat gleich zu Beginn seines gestrigen Dienstes alle Anwesenden in Kenntnis gesetzt, und diejenigen, die gerade nicht da waren, haben es inzwischen von ihren Mitbewohnern erfahren. Als der Pförtner nun das „Mädchen für alle“ vorstellt, gibt es ein großes Hallo. Nur einige wenige kannten Marianne schon, und von den vielen anderen hatten die meisten erwartet, dass da eine ältere, abgewrackte Nutte käme, die nicht mehr genug Freier anlocken kann. Tatsächlich sehen sie nun eine noch sehr junge und überaus attraktive Frau, wie sie sie sich kaum erträumen würden. Das legt bei vielen, die noch skeptisch waren, den Schalter definitiv um: Sie werden Fellner die zwanzig Euro, die er verlangt, geben. Aber heute dürfen sie ja sowieso noch alle ran.
Dann macht Marianne sich frei, Fellner nimmt ihre Sachen. Damit ist klar, dass sie das Heim nicht verlassen können wird, bevor er es ihr erlaubt. Warum vertraut sie eigentlich darauf, dass er sie nicht hinters Licht führt? Vielleicht, weil sie **** hat?
Sofort bildet sich eine lange Schlange vor dem Clubraum im Erdgeschoss. Alle wollen ran. Es ist auch schnell klar, dass Marianne immer zwei Männer zugleich bekommt. Die geilen Kerle beeilen sich, denn sie wissen, wie ungeduldig die hinter ihnen Wartenden sind. Wenn da einer erst eine Viertelstunde braucht, bis er endlich so weit ist, riskiert er, bis dahin weggedrängt zu werden und sich noch einmal hinten anstellen zu müssen. Deshalb wichsen sich die in der Schlange vorne stehenden Männer ihren Schwanz, damit der schon steif ist, wenn sie an der Reihe sind einzulochen.
Fellner, dessen Dienst erst am Nachmittag beginnt, ist trotz dieses Umstandes die ganze Zeit dabei. Das erweist sich für Marianne als vorteilhaft, zum einen, weil er für eine gewisse Ordnung sorgt. Zum anderen, als die volle Blase der Vielgefickten drückt, möchte sie natürlich nicht sich selbst und den Clubraum einsauen, obwohl: unter den Männern mag es wohl den einen oder anderen geben, der das ganz gern sehen würde. Ohne Unterstützung durch die Autorität des Wachschutzmannes hätte sie jedenfalls kaum eine Chance, rasch mal für zwei Minuten zu verschwinden – ins Männerklo, wohlbemerkt, denn eine Damentoilette gibt es nur im ersten Stock. Fellner begleitet sie vorsichtshalber dorthin. Bei offener Tür verrichtet sie ihr kleines Geschäft.
Immer wieder wechseln die Männer. Sobald der Zugang oben oder unten frei wird, rückt der Nächste nach. Es sind zwei Stunden vergangen, und Marianne würde gern eine kurze Pause einlegen, aber sie sieht unter den gegebenen Umständen keine Chance. Also macht sie notgedrungen immer weiter.
Gegen Mittag schaut Wolfgang vorbei, der Chef der Sozialarbeiter-Gruppe, die im Heim angestellt ist. Mannomann, denkt er, Hut ab. So hatte er sich das ganz gewiss nicht vorgestellt. Umso schöner, dass auf diese Weise gleich am ersten Tag schon so viele ihren schlimmsten Druck ablassen können. Aber für die Frau ist es doch eine schier unglaubliche Leistung, und dabei ist sie noch so ****! Einerseits erscheint ihm diese Orgie ethisch grenzwertig, andererseits empfindet er größten Respekt vor der ehrenamtlichen Sexarbeiterin. Nach diesem Eindruck will er sogleich mit der Leitung des Vereins, der das Wohnprojekt betreibt, telefonieren.
Der Nachmittag läuft für die arme Marianne wie der Vormittag. Ziemlich am Anfang hatte sie tatsächlich einen Orgasmus, als ihr momentaner Ficker geschickt die richtigen Stellen in der richtigen Frequenz traf und hinzu kam, dass die Hübsche einen Blick auf die Schlange erhaschen konnte und sah, wie viele da standen und ungeduldig warteten. Da traf sich die physische Empfindung mit dem Bewusstseins-Eindruck. Seither aber ist an Orgasmen nicht mehr zu denken, dafür ist es zu anstrengend, zu gleichförmig, zu selbstverständlich. Doch auch ohne weitere Höhepunkte ist es für die junge Frau ein geiles Geschehen. Nur zuletzt wird sie leider etwas wund am Fotzeneingang, so dass sich eine zunehmende Dosis brennenden Schmerzes in das sonst so angenehme Gefühl der intimen Berührung und Massage mischt.
Fellner hat die Schlange an einer bestimmten Stelle energisch unterbrochen: „Ihr kommt am Montag dran, heute nicht mehr.“ Nur etwa die Hälfte der Bewohner konnte die Reize des bereitwilligen Teenymädchens unmittelbar genießen, und der Organisator sieht ein, dass er die Begehrte mindestens auch noch am Montag frei zugänglich halten muss, also auch für die, die noch nicht gezahlt haben. Sonst würde er wohl einen Aufstand riskieren. Aufstehen sollen doch ausschließlich die Stechbolzen der Männer, um Marianne die Seele aus dem Hirn zu ficken. Er hat seine helle Freude daran, wenn so ein junges Ding jeden Tag buchstäblich bis zur Erschöpfung nur noch Lustobjekt für die Männer ist. Auf jeden Fall ist es gut, dass gerade der Monat wechselt, da haben sie alle noch Geld.
Etwa sechzig Männer haben Marianne in dem Fickmarathon ihren Samen oben und unten reingespritzt, haben sich an ihr und vor allem in ihr gerieben. Etliche haben sie mit Zunge geküsst, bemerkenswerterweise, trotz vorangegangener Mundbesamungen. Einige wenige haben auch den Weg in ihre Hinterpforte gefunden. Das alles ist nicht ohne Spuren geblieben. So gern würde sie sich jetzt einfach ausruhen, schlafen. Aber: keine Chance heute.
Als sie sich anzieht, kommt Wolfgang zu ihr und bittet sie noch kurz ins Büro. Breitbeinig gehend, weil es jetzt doch in ihrem Schritt unangenehm scheuert, folgt sie ihm. Das von ihm vorhin geführte Telefonat hatte seinen Grund. Der Eindruck des Sozialarbeiters vom Engagement Mariannes war überwältigend. Da hat er überlegt, ob er ihr nicht etwas Gutes tun und sie gleichzeitig dauerhaft an das Wohnheim binden könne. Eigentlich gibt es eine Personalstelle für eine Servicemitarbeiterin, mit der Hauptaufgabe, die Gemeinschaftsbereiche des Hauses sauber zu halten. Diese Stelle ist seit Längerem nicht besetzt, weil der Trägerverein sparen muss. Wolfgang hat nun insistiert, dass Marianne die Stelle erhalten soll. Noch ist das nicht sicher, und wahrscheinlich wird es auch nur eine Halbtagsbeschäftigung, aber er wollte es ihr schon mal sagen. Sie müsse natürlich nicht putzen, sondern könne und solle weiterhin genau das tun, weswegen sie hier ist. Aber so wäre es wenigstens ein bisschen finanziell anerkannt.
Das war doch eine positive Besprechung, reflektiert die 19-Jährige. Bei ihrer regulären Jobsuche war sie erfolglos, und nun wird ihr eine Beschäftigung angeboten, nach der sie gar nicht gefragt hatte. Welch ein Glück für sie!
Kann Marianne in ihrem Zustand noch zur Gartenparty gehen?
Die Pokerparty
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
Updated on Feb 20, 2026
by PPixie
Created on Jul 29, 2003
by MACC
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