Was wird der Abend noch an Schwaenzen bringen?

Es kommen immer mehr Freier

Chapter 17 by bzdoz

»Komm doch mal her, Schätzchen«, sagte eine tiefe Stimme.

Noch ein bisschen benommen vom Ficken in der Dunkelheit, der Waerme und dem Sexgeruch, oeffnete sich Julia von neuem. Hinten fuehlte sie einen Druck zwischen ihren Arschbacken. Der naechste Pruegel hatte den Weg zu ihrem Loch gefunden, allein durch den geilen Geruch, den ihre willige, junge Fotze verstroemte. Julia blieb passiv. Ihre samengetraenkte Fotze erleichterte das Eindringen des naechsten Schwanzes.

Doch schon kam ein geiler, alter Bock dazu und bot seinen steifen Riemen ihrem offenen Mund. Sie nahm ihn ruhig und dankbar, wie sie sein Geld genommen hatte. Mit zwei Schwaenzen war die Jungnutte gut bedient. Rein in die Fotze, heraus zum Maul.

Das Trio fiel in einen gleichmaessigen, stetigen Rhythmus. Wenn Julia sich bueckte, um tiefer zu blasen, entfernte sie sich leicht von dem in der Moese steckenden Riemen; wenn ihr Ficker dann fest zustiess, pumpte der andere in perfektem Rhythmus in ihre feuchte Mundhoehle. Da wurden der kleinen Geilsau Schwaenze in beide Haende gedrueckt. Julia musste sie ohne Bezahlung mit ihren kleinen Fingern bedienen. Auch die eiligen Freier, die wichsend vor der voll beschaeftigten Nutte auftauchten, um ihre Eier in Julias Gesicht oder Haare zu entleeren, bekamen ein kostenloses Vergnuegen.

Die Maenner beschleunigten ihren Rhythmus etwas; Julia war ueberrascht, wie perfekt ihre Ficker sich anpassten. Vor ihrem Gesicht rammelten sie schon zu zweit abwechselnd tief in ihre Kehle, waehrend sie sich endgueltig auf den Schwanz hinter ihr zurueckliess. Die Schwaenze kamen fast zur gleichen Zeit, heisser Samen schoss in ihre Fotze und ihre Kehle. Das ganze Kino war in Aufruhr!

Eine angefickte, junge Schlampe, die immer mehr und mehr wollte! Ohne Atempause kamen die naechsten Maenner dazu. Julia kam nicht mehr zum Kassieren, was sie bis jetzt eingenommen hatte, musste ausreichen. Ihr Koerper und Gesicht war besessen vom Geruch und den Geraeuschen. Die Neuen nahmen sofort ihre Positionen ein.

Ein dunkler Schatten von einem Mann setzte sich auf die Bank und nahm sie auf den Schoss, schon hatte sie seinen Schwanz im Arsch. Ein anderer kniete zwischen ihren Beinen und vergrub seine Zunge in ihrer frisch besamten Fotze. Innig nahm er sich das Spermaloch vor. Es tropfte dem Luder schon die Schenkel runter, und ihre gedehnte Fotze furzte ordinaer. Doch der Kerl zoegerte nicht. Er wollte die ganze Wichse aus der Nutte heraus locken.

Der Naechste bot einen grossen Schwanz, ein Fall fuer Julias Mundfotze. Mit beiden Haenden spielte er an seinen Eiern. Er griff fordernd an Julias Spermabank, unterbrach fuer einen Moment die Lecksau, und holte etwas Ficksahne, der aus ihren beanspruchten Schamlippen rann. Er rieb die warme, schleimige Masse ueber seine Eichel und machte sie glatt und schluepfrig.

Dann blies Julia auch ihn, schmeckte ihren eigenen Saft. Aus den Nischen nebenan und vom Flur hoerte sie tiefes Atmen und Stoehnen der Spanner; das junge Flittchen wurde von allen Seiten bei der Arbeit beobachtet! Der eine fickte ihr Arschloch, der naechste leckte die Spermafotze aus, der dritte bediente ihren versauten Mund.

Der Schwanz in Julias Mund wurde noch ein Stueck haerter, die Eier zogen sich zusammen. Schnell liess er seinen Riemen heraus und wichste seine Ladung ueber ihre Titten. Der unten hoerte augenblicklich an der Hurenfotze auf und begann, ihre Titten abzulecken! Waehrend er die jungen Nippel saugte, glitt der naechste Schwanz in ihre Grotte. Perfekt, Fotze und Arsch wurden gleichzeitig beglueckt.

Julia liess sie einfach nur noch zustossen, wieder und wieder. Der naechste Freier ohne Gesicht spritzte seine volle Ladung in Julias durchgefickte Fotze und verliess die Szenerie. Als letztes kam der Mastdarmtourist tief in ihrem Arsch.

Heute hatte Julia eine Menge Schwaenze geschafft! Jetzt wusste sie, dass sie viel Geld mit ihrer Fotze verdienen konnte. Langsam riss sie sich zusammen und stolperte nachtblind aus dem Kino. Bis sie bei ihrer Puffmutter war, hatte sie sich halbwegs wieder erholt.

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Bizarrer Empfang in der Wohnung der Puffmutter

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