Was folgt auf Sofa?
Es knistert auf Sofa - von Lukas
Sie trug eine engere helle Bluse, unter der sich ihr BH deutlich abzeichnete. Es war aufreizend und gleichzeitig elegant. Ich hatte fast Angst, sie könnte ahnen, was mir gerade durch den Kopf ging.
Zum Glück war das Essen entspannend. Wir redeten über Alltägliches, lachten viel, und die anfängliche Nervosität legte sich langsam.
Als wir später zum Sofa gingen, stieg mein Puls wieder deutlich an.
Erst jetzt fiel mir richtig auf, wie reizvoll ihre Beine aussahen. Unter dem engen schwarzen Rock, der knapp bis zu den Knien reichte, trug sie dünne schwarze Strümpfe und ihre hohen Schuhe. Der Anblick machte mich fast verrückt.
Wir kuschelten nur leicht. Sie lehnte sich an mich, ich hatte den Arm um sie gelegt. Es fühlte sich wunderbar vertraut an.
Irgendwann kam das Gespräch wieder auf den Teamabend.
Sonja drehte sich etwas zu mir und fragte ganz direkt:
Sonja: „Wie hast du dich eigentlich gefühlt, als Markus hilflos auf dem Tisch lag?“
Ich wurde etwas rot, antwortete aber ehrlich.
Lukas: „Es war… befriedigend. Und gleichzeitig komisch. Zu sehen, wie der sonst so dominante Markus plötzlich der Ausgelieferte war. Ein Teil von mir hat es genossen. Aber ein anderer Teil hatte Mitleid.“
Sie lächelte leicht und bohrte weiter:
Sonja: „Und als du mich fesseln durftest?“
Ich schluckte.
Lukas: „Das war intensiv. Ich war total aufgeregt. Einerseits wollte ich dich nicht so behandeln… andererseits hat es mich extrem erregt. Dich so hilflos zu sehen, dich berühren zu dürfen… das war eine Mischung aus Schuld und Lust, die ich kaum beschreiben kann.“
Sonja hörte aufmerksam zu. Ihre Hand strich dabei sanft über meinen Oberschenkel. Die Stimmung zwischen uns wurde wieder spürbar erotischer.
Ich spürte, wie sehr ich sie wollte. Und wie sehr sie mich wollte.
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