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Chapter 5 by Filiusfiliae Filiusfiliae

Und, wer ist es?

Es ist Marie

Erwartungsgemäß ist das Badezimmer nicht abgeschlossen. Ich gehe rein, mache die Tür hinter mir zu und sehe eine Gestalt im Nachthemd auf dem Boden liegen. Grüne Augen, weiße Haut, lange, rote Locken und sexy Körper – es ist Marie, die mich erschreckt anguckt und dann mich mit weinerlicher Stimme um Entschuldigung bittet, dass sie das Badezimmer eingesaut hat, ich solle den anderen nichts sagen, die würden sie dann verspotten – und einiges Weitere, was ich nicht verstehe, da Marie in ihrem Zustand mehr nuschelt als spricht. Ich setze mich zu ihr auf den Boden, nehme sie in die Arme, rede sanft auf sie ein, versuche sie zu beruhigen, was mir schließlich auch gelingt. Sie hat in der Tat im Badezimmer eindeutige Spuren erzeugt. Ich biete ihr an, dass ich diese beseitige – sie wäre aktuell sowieso nicht in der Lage dazu, ist mir bewusst –, und Marie dankt mir überschwänglich dafür. Ich habe natürlich schon eine Idee, wie Marie mich entschädigen kann, aber zunächst lasse ich sie die Zähne putzen, nachdem sie mir versichert hat, dass ihr Magen jetzt wohl komplett leer sein dürfte, da also nichts weiter zu befürchten sei. Denn wenn ich sie demnächst bei mir im Bett haben werde, wovon sie natürlich noch nichts weiß, will ich nichts Unangenehmeres riechen als maximal ein wenig ****.

Während Marie also Zähne putzt, überwinde ich meinen Ekel und säubere das Badezimmer, freue mich auf intensiven Kontakt mit Maries heißen Teenieschenkeln. Als wir beide mit unseren Aufgaben fertig sind, nehme ich Marie in näheren Augenschein. Ihr Nachthemd hat was abbekommen, riecht, muss gewaschen werden. Ich weise sie darauf hin. Sie sieht es ein, will sich aber natürlich nicht vor mir ausziehen. Natürlich könne sie ihr Nachthemd alleine waschen, sage ich zu ihr und mache Anstalten zu gehen. Erwartungsgemäß hält sie mich zurück. Sie ist in einem Zustand, in dem sie eigentlich nichts alleine mehr hinbekommt, und das ist ihr auch klar. So nimmt sie den Mut zusammen und bittet mich, ihr das Nachthemd auszuziehen und zu waschen. Sie ist froh, dass ich Ja sage.

Wie geht es weiter?

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