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Chapter 23 by mu70 mu70

Wacht er wieder auf?

Erstmal träumt er

Die Kirche war festlich geschmückt, ein prächtiger Anblick für meine erste Messe. Der Weihrauch hatte bereits seinen herrlichen Duft überall entfaltet, und ich schritt zu meinem ersten Abendmahl in meiner neuen Gemeinde. Mein halbsteifer Schwanz wippte rhythmisch vor meinem Talar, der extra für ihn eine Öffnung hatte. Doch auch der Rest der Gemeinde hatte Sonntagskleidung angelegt.

Die Frauen hatten ihre göttlichen Rundungen in die schönsten und verführerischsten Dessous gehüllt, die vorstellbar waren, überall schimmerte Spitze, Samt und Seide - in allen möglichen Farben – außer Schwarz. Eine Afrikanerin war sogar in weiß erschienen. Die Männer hatten sich Größtenteils auf Weste, Krawatte und die Spezialhosen beschränkt, ihre Schwänze wurden dadurch nicht im Geringsten von der Freiluft abgeschirmt und Viele hatten sie dem Anlass entsprechend mit Cockrings geschmückt. Sie alle versuchten ihre Potenz zu beweisen, indem sie die Erektionen über den Gottesdienst hinweg hielten.

In der dritten und vierten Reihe saßen auf beiden Seiten die Nonnen in ihrer üblichen schwarzWeißen Tracht. Nur die Direktorin trug rot. Ihre Kopfbedeckungen unterschieden sie nicht von denen anderer Nonnen weltweit, doch der Rest...

Das Oberteil des Kostüms war hauteng geschnitten und bedeckte die Schultern. Der Ausschnitt war bei den meisten elliptisch und entblößte gerade genug vom Busen, um Lust auf mehr zu machen. Diese Art Ausschnitt machte im Übrigen auch die Befreiung der Titten aus ihren Verließen sehr einfach. Nonnen mit besonders großem Vorbau hatten jedoch einen U-förmigen Schnitt, der gerade so eben ihre Nippel verdeckte. Viele dieser Nippel waren beringt oder anderweitig gepierct, das konnte man deutlich durch den dünnen, hauteng anliegenden Stoff sehen.

Jede Nonne trug außerdem ein Nietenhalsband, allerdings waren die Nieten kreuzförmig. An der vorderen Niete war außerdem eine schwarze Perlenschnur befestigt, die bei jeder an einem großen Kruzifix endete, dass über ihren Dekolletés baumelte. Der Jesus darauf war überraschend muskulös, der Lendenschurz fehlte und gab den Blick auf ein schlaffes, aber nichtsdestotrotz imposantes Glied frei.

Vom Ellenbogen an wandelte sich die Kutte in Latex, bildete also lange glänzende Handschuhe. An jedem Finger besaßen diese Handschuhe fest montierte Ringe, Noppen oder kleine Kügelchen an verschiedenen Finger- und Handabschnitten, sie alle hatten unterschiedliche Formen und Größen. Das sollte das Fisten und Fingern erleichtern und wohl auch verbessern.

Unterhalb des Torso schloss sich ein weiter Rock an, der bis weit über die Schienbeine reichte. Dieser besaß gleich zwei tiefe Schlitze. Mit dem hinteren war es möglich, den Hintern zu entblößen. Dies war in diesen beiden Bankreihen auch unerlässlich. Damit sich niemand dorthin setzte, der nicht dorthin gehörte, hatte der Kirchenvorstand große Buttplugs auf den Kirchbänken anbringen lassen, auf denen die Nonnen sich vor jedem Gottesdienst willig selbst fixierten. Hin und wieder erlaubten die Nonnen einigen Gästen vorher, ihre Rosetten zu befeuchten oder zu dehnen. Die Nonnenpfählung galt als einer der ersten Punkte der Liturgie, ihr seufzten symbolisierte die göttliche Herrlichkeit und leitete das erste Gesangstück ein.

Mit dem vorderen Schlitz wurde dann die Pussy entblößt. Während des Gottesdienstes war es üblich, dass die Nonnen ihre Röcke vorne aufklappten und über die Beine schlugen, damit der Duft ihrer nassen Mösen sich ungehindert in der Kirche verbreiten und mit dem Weihrauch vermischen konnte. Der normale Feuchtigkeitsgrad einer Nonnenfotze lag deutlich höher, als der einer normalen Frau. Allerdings war selbst er in einem Gebäude wie dieser Kirche bei Weitem nicht hoch genug, weshalb die Nonnen mit ihren geschmückten Handschuhen häufig nachhelfen mussten. Dabei war es verpönt, sich selbst zu befriedigen, man half lieber selbstlos den Nachbarinnen dabei – Stichwort Nächstenliebe.

Dabei nicht aufzustöhnen galt als unhöflich, und die Laute wurden in die musikalischen Beiträge mit eingebaut, so dass immer ein angenehmes Hintergrundgeräusch den Raum füllte. Am lautesten wurde dabei gestöhnt, wenn man sich gemeinschaftlich auf die gepiercten Klits konzentrierte – Jede Nonne erhielt dieses Piercing bei ihrem endgültigen Ordensbeitritt. Hierfür gab die Direktorin das Signal an ihre beiden Nachbarinnen. Die Gemeinde liebte das, und es galt als schönster Choral des Gottesdienstes.

Die Plätze an den Bankenden waren die unbeliebtesten und wurden an die dienstjüngsten Nonnen vergeben. Die beliebtesten Plätze lagen in der vierten Reihe, denn den Gästen in der fünften war es erlaubt, während der Gesänge von hinten in die Ausschnitte zu greifen und sich um die ansonsten unberührten Titten zu kümmern, oder den Nacken zu küssen. Auch an den Arsch durfte gegriffen werden, hierfür hatten die Bänke spezielle Durchgriffe.

Nur der Schritt war absolut tabu!

Die Tracht wurde von kniehohen schwarzen Lackstiefeln auf 15 – 20 cm Absätzen abgerundet. An den Seiten waren diese mit Kreuzen versehen, ebenso wie die Sohlen. Weitere Details wie Borten, Schmuck und ähnliches verzierten die gesamte Kluft.

Die Ordensnovizinnen, die also noch nicht formal in den Orden aufgenommen worden waren und sich noch umentscheiden konnten (auch wenn seit Generationen kein Fall bekannt war), knieten zu beiden Seiten an der Kirchenwänden. Ihre Kluft war in einem strahlenden schneeweiß und glich sonst der der Nonnen fast aufs Haar. Doch Unterschiede gab es trotzdem. Während die Frauen knieten, wurden sie mit dem Halsband an den Wänden angekettet. Aufzustehen oder sich nur zu bewegen war unmöglich. Die Hände waren hinter ihren Rücken mit Handschellen gebunden und ein Spezial-Gag hielt ihre Münder O-Förmig und offen.

Ihre Kleider hatten keine Schlitze, keine Verzierungen und keine Ausschnitte. Die Latexhandschuhe kamen ohne Extras aus. Durch den dünnen Stoff konnte man allerdings doch die Tittenberingung sehen. Diese relativ keusche Tracht trugen die Noviyinnen zu ihrem eigenen Schutz, denn bis zu ihrer endgültigen Einsegnung mussten sie absolut rein bleiben. Das bedeutete, sie durften nur Sex mit anderen Novizinnen, Nonnen oder natürlich dem Priester haben – viel Sex, nicht aber mit den Männern des Dorfes. Allerdings war es diesen nach dem Gottesdienst erlaubt, an sie heran zu treten, in ihre Münder zu ficken und sie so als Gefäß zu benutzen. Da es für die Novizinnen die einzige Möglichkeit war, an einen echten Schwanz zu kommen und Sperma in ausreichenden Mengen zu erhalten, freuten sie sich besonders auf diesen Teil des Sonntags.

Natürlich durften auch die Frauen zu ihnen und viele ließen sich das Sperma, das während des Gottesdienstes geradezu magisch den Weg in alle möglichen Löcher gefunden hatte, so wieder rausschlürfen. "Du kannst mich mal am Arsch lecken" war im Dorf ein geflügeltes Wort.

So freuten sich alle vor allem auf ein Wiedersehen, war doch die schlussendliche Transformation der Novizin zur Nonne ein mehrtägiges feuchtfröhliches Ereignis, bei dem jede Novizin erst ihr endgültiges Gewand anziehen durfte, wenn jeder Quadratzentimeter ihres Körpers mit Sperma verklebt war, bis dahin hatten sie nackt zu bleiben. Man konnte die dabei beinahe schon chronische Schwanzsucht der Novizin verstehen, wenn man sich vor Augen hielt, dass sie jahrelang nur von Plastik und Muschis gefickt worden waren, und von Obst, Gemüse und, wenn sie viel Glück gehabt hatte, von einer geweihten, dicken Kerze aus dem Gotteshaus.

Die beiden ersten Reihen waren den Schülerinnen des christlichen Heims vorbehalten. Sie alle trugen die üblichen Häubchen mit dem Haarnetz. Dazu kam das hautenge und sehr dünne weiße Samt-Top, unter dem man deutlich die elektrischen Nippelklemmen erkennen konnte, sowie die Kette, die beide verband. Dazu kam der versteifte Latexslip, in dem, wie ich wusste, jeweils ein Vibrobuttplug und ein Vibrator steckten. Die Klit konnte mit einem speziellen Vibrospielzeug bearbeitet werden, das von der jeweiligen Aufsicht ferngesteuert werden konnte. Die langen schlanken Beine steckten in weißen Fick-Mich-Stiefeln mit 10 cm Absätzen. Im Mund steckte ein normaler, wenn auch leicht vergrößerter Ballgag.

Immer drei Schülerinnen waren einer aufsichtführenden Nonne zugeteilt. Wenn diese etwas beobachtete, aktivierte sie die Spielzeuge. Mehrere Mädchen waren bereits von Orgasmen überwältigt zusammengebrochen, nicht immer, weil sie etwas getan hatten, sondern, weil die Nonnen ihre Mädchen so gerne außer sich sahen.

Außerdem war dies für die Liturgie absolut notwendig, denn vor dem Abendmahl gingen die Kirchendiener umher und ließen die beeindruckenden Mengen an Mösenwasser in die Kelche ab, die dann zum Altar gebracht wurden.

Der einzige Grund, warum die Gemeinde den Anblick dieser heiligen Huren und ihrer Schutzbefohlenen ertrug, war, dass sie alle bereits ihre Erfahrungen mit ihnen hatten und wussten, dass Weitere noch ausstanden.

Am Montag nach ihrem 18. Geburtstag brachten nämlich die Familien ihre **** (männlich und weiblich) ins Kloster, wo sie dann eine Woche bei den Nonnen lebten und ausgebildet wurden, bevor am Sonntag drauf dann die finale Kommunion in der Kirche stattfand. Je nach Geschlecht vollzog dann Priester oder die Äbtissin vor der gesamten versammelten Gemeinde auf dem Altar den ersten Sex mit dem nun als sexuell voll entwickelt geltenden Gemeindemitglied. Nicht selten verkam der Gottesdienst danach in eine Generalorgie...

Mittlerweile hatte ich meinen Platz neben der Äbtissin am Altar eingenommen und blickte auf meine Gemeinde. Hinter mir befand sich das lebensgroße Kruzifix mit dem ans Kreuz genagelten Jesus. Sein Gesicht war vor Extase verzerrt. Er war muskulös und vollständig nackt, sein mächtiger Schwanz ragte in einer gewaltigen Erektion vor. Seine Peiniger hatten eine weitere Dornenkrone um seinen Schwany gewunden, deren Enge und Dornen dem Herrn aber eher Lust als Schmerzen zu bereiten schienen. Der Schwanz des Kruzifix war abgenutzt von den österlichen Festlichkeiten, die bald wieder bevorstanden.

Es wurde Zeit für das Abendmahl. Links neben mir knieten die Frauen erwartungsvoll, die Männer rechts bei meiner Kollegin.

Ich trat zu der ersten Frau in einer pinken Kombination von Magdalena Secrets, sprach die üblichen Segensworten, wobei sie bereits den Mund öffnete, und legte ihr dann sanft meinen Schwanz auf die Zunge. Wie üblich nahm sie ihn komplett in den Mund, saugte aber nur kurz daran – mehr war nicht erlaubt. Dann entließ sie mich wieder. Während ich zu der nächsten trat, kam ein Kirchendiener herbei und ließ sie aus dem Kelch ****, in dem sich der vorher eingesammelten Mösennektar, vermischt mit Messwein befand.

Auf der anderen Seiten gab es ein ähnliches Bild. Die Männer küssten die Fotze der Äbtissin, ohne mit der Zunge in sie einzudringen! Danach tranken auch sie aus dem geweihten Kelch mit dem Gemisch aus geweihtem Wein und dem Mösensaft der Nonnen. So ging es Runde um Runde.

Nachdem alle Gewillten versorgt waren, hatte ich wie üblich eine ziemlich dicke Erektion, weshalb die letzten Runden immer die überfülltesten waren, denn es gehörte sich, dass die Segenswünschende meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihrem Mund aufnahm.

Dies war der Hauptgrund, warum ich fast immer länger brauchte, als die Äbtissin. Sie hatte sich bereits breitbeinig und bäuchlings über den Altar gelegt und die Kutte zurückgeschlagen. Ihr nackter Arsch mit den beiden rasierten Löcher grinste der Gemeinde zu. Zur Adventszeit hätte nun kurzfristig eine brennende Kerze in ihrer Darmfotze gesteckt. Ihre nackten Titten ruhten auf dem Marmor, wodurch ihre Nippel voll aushärteten und bereit waren für alles Weitere. Das Gestell mit der Bibel stand bereits über ihrem Rücken, von ihrer Muschi tropfte Feuchtigkeit in sämigen Fäden gen Boden.

Ich rief meine Gemeinde zu dem einzigen Gebet, bei dem sie sich erheben mussten. Dann wartete ich etwas, bis sich die aufgekommene Unruhe wieder gelegt hatte, denn was nun folgte, war gar nicht leicht. Die Mädchen der ersten beiden Reihen waren ausgenommen, doch der Rest musste improvisieren.

Die Nonnen der dritten Reihe griffen sich lediglich gegenseitig in die Mösen, die der vierten Reihe versenkten je eine Hand in der Pussy ihrer Nachbarin, die andere jedoch wanderte in den Arsch der Nonne vor ihr! Dies geschah, um den Nachteil auszugleichen, dass keiner während der Choräle mit ihnen spielen konnte. Wenn die vierte Reihe Glück hatten, dann wurde ihre eigene Rosette von jemandem aus der fünften Reihe gefüllt.

Bei der Gemeinde selbst war es wie gesagt chaotischer. In der Regel stellte sich die Ehefrau vor ihren Mann, und dieser suchte sich dann ein Loch aus. Mehr als eine Frau hatte so von der heimlichen Leidenschaft ihres Mannes für Analsex erfahren, denn hier zu streiken galt als unchristlich und frevelhaft. Deshalb hieß es für viele Zähne zusammenbeißen und auf den ersten Analorgasmus warten. Jeder Frau war es natürlich freigestellt, dies auch für fremde Männer zu tun, aber auch hier galt – kein Mitspracherecht bei der Lochwahl, womit es schon eine Art sinnliche Lotterie war.

Ansonsten gab es keinen Mann, der nicht zumindest eine fremde Hand an seinem Schwanz spürte. Gleichzeitig schoben sie den Damen neben sich dann dafür ein oder auch zwei Finger in den Po – die Muschi blieb meist für die Ehemänner unangetastet, außer bei Singles oder auf Einladung.

Wenn zu Anfang Männer neben Männern gesessen hatten, mussten natürlich Umgruppierungen vorgenommen werden, so stellten einige Damen sich auch quer, damit Männer zu beiden Seiten Zugang zu ihren Löchern hatten. Saßen Frauen neben Frauen, so handelten sie normalerweise wie die Nonnen.

Die Kirchendiener stellten sich neben dem Altar auf, holten ihre massiven Erektionen hervor, glotzten in die Gemeinde und begannen zu wichsen.

Nachdem die Aufregung sich dann legte, trat ich zu der nassen Äbtissin. Den Herrn lobend und preisend, drang ich langsam in ihre gut geschmierte Pussy ein. Der Liturgie folgend stützte ich mich am Altar ab und begann sie dann langsam aber stetig zu ficken.

Nach kurzer Zeit erreichte meine Gemeinde meinen Rhythmus, und wir wurden schneller. Die Kirche war nur erfüllt von lautem Stöhnen, wobei die Äbtissin nach altem Brauch die Lauteste zu sein hatte und es üblicherweise auch war. Erlaubt waren hierbei nur unartikulierte Laute, richtige Worte durften nicht fallen.

So ging es, bis ich zum Ende der Passage kam, was ein besonderes Timing meinerseits erforderte. Schnell zog ich mich zurück und knallte meinen Pfahl auf die Nonnenrosette. Dann packte ich ihre Arschbacken um meinen Schwanz und fickte weiter, bis ich spürte, wie es mir kam.

Durch Übung geschult, gelang es mir, direkt auf die Bibelstelle zu zielen, und haargenau dort schlugen dann auch meine Spermafontänen ein, während die Äbtissin unter mir zuckend zusammenbrach. Ihr Orgasmus löste wiederum ein Signal aus, und die Spielzeuge in der Kleidung ihrer Mädchen wurden auf höchste Stufe gestellt. Übermannt von der Orgasmuswelle brachen die vorderen Reihen ein.

Während ich die letzten Reste meiner Milch aus den Eier auf das Buch der Bücher melkte, erging es meiner Gemeinde nicht viel besser. Einer nach dem anderen brachen die geschüttelten Körper unter sich zusammen, es wurde abgespritzt, geschrien und noch ein letztes Mal gestoßen, doch schlussendlich war es vorbei.

Ich erwachte schreiend und Schweiß gebadet in meinem Bett.

Ein Erwachen mit Schrecken?

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