Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 41
by
samur13
What's next?
Erste Kunden in ihrer Wohnung
„Nachdem wir alles geklärt haben, muss ich leider schon weiter“, sie hatte sich auf der Couch an ihn geschmiegt und er hatte seinen Arm fest um sie gelegt. „Ich werde ein paar Anrufe machen, du machst dich schick, aber nur Strapse mit entsprechendem Gürtel, High Heels und einen Push-Up-BH, der deine Brüste schön hervorhebt. So wirst du die Gäste empfangen und streng dich an sie zufrieden zu stellen! Hast du Bier da?“: Sie schüttelte den Kopf. „Dann holst du welches und stellst es schon mal kalt. In spätestens einer halben Stunde solltest du bereit sein, für die ersten Kunden“.
Dann verabschiedete er sich mit einem intensiven Kuss von ihr und rauschte von dannen. Doch er kündigte an, dass er sie später am Tag abholen würde, um noch etwas zu feiern.“ Julia blieb immer noch nackt und etwas spermaverschmiert zurück. Jetzt war sie also wirklich zur Nutte geworden, der große Schock über diese Erkenntnis blieb aus, zuviel hatte sie schon in der letzten Woche erlebt. Außerdem hatte sie nicht viel Zeit zum nachdenken, wenn sie schon in einer halben Stunde bereit sein sollte. Zwar bezweifelte sie, dass er so schnell Kunden bekommen würde, zumal so früh am Tag, aber sie wollte kein Risiko eingehen, ihr Po schmerzte noch leicht, und so beeilte sie sich lieber.
Schnell warf sie ein paar Klamotten über, erinnerte sich dabei aber gerade noch rechtzeitig, dass sie ja keinen Slip mehr tragen durfte. Beim Einkaufen im nahen Supermarkt hatte sie eine Oma vor sich, die gemächlich mit viel Kleingeld bezahlt, während Julia innerlich das ticken der Uhr hörte. Als sie nach aus kam hatte sie nur noch 10 Minuten bevor sie eigentlich fertig sein sollte. Schnell zog sie sich aus und sprang unter die Dusche, so verklebt wie sie war konnte sie schlecht Kunden empfangen. Die heiße Dusche fühlte sich gut an. Sie seifte sich gründlich ab, auch dem immer noch etwas schmerzenden Hintern ging es dadurch etwas besser. Sie wusch auch ihre Haare die nach der gestrigen Nacht und dem Sex am Morgen alles andere als ordentlich waren. Sie war kaum mit dem Duschen fertig und wollte nach dem Fön greifen, als sie es schon klingeln hörte.
„Verdammt“ fluchte sie und schaute auf die Uhr. Eigentlich hatte sie noch 4 Minuten, doch das hartnäckige lange Klingeln zeugten von der Ungeduld des Besuchers. Sie trocknete sich notdürftig ab und beschloss die Tür nackt zu öffnen. Vor einer guten Woche wäre ihr diese Idee noch völlig absurd vorgekommen, doch jetzt erschien es ihr in dieser Situation ganz natürlich. An der Tür wurde Sturm geklingelt, mit einem Versuch eines aufreizenden verruchten Lächelns öffnete sie die Tür. Vor der Tür standen zwei alte Männer „Diese Jugend ist so schamlos geworden, einfach nackt die Tür öffnen“, sie erkannte einen der Männer, es war der alte Mann aus dem Bordell. Gierig schauten die Männer auf die junge bildschöne und vollkommen nackte Studentin.
„Ich habe mal noch einen Kumpel mitgebracht, ich habe ihm schon viel von dir erzählt meine kleine Nutte, da wollte er dich unbedingt kennenlernen.“ Dann sagte er zu seinem Freund, der Julia lüstern anstarrte „Habe ich dir zu viel versprochen, sie sieht doch wirklich scharf aus, das junge Luder. Und feucht ist sie auch schon…“, meinte er noch, nicht nur in Anspielung auf ihre nassen Haare. „Zum Glück konnten wir so spontan kommen als Gregor gerade anrief.“ Ja was für ein Glück, dachte Julia etwas zynisch, versuchte aber dabei zu lächeln und ihren Charme spielen zu lassen.
Die beiden setzten sich auf ihre Couch und verlangten nach Bier. Julia ging erst ein paar Schritte Richtung Küche bevor ihr einfiel, dass sie das Bier ja noch gar nicht reingestellt hast. In ihrer Eile hatte sie es vergessen. Sie entschuldigte sich dafür, doch der Wortführer meinte nur „Kein Wunder das dein Arsch so rot ist, er muss dich wohl öfter mal bestrafen. Schade das es an den Schulen keine Prügelstrafe mehr gibt, dass waren früher noch Zeiten. Naja gut vorbereitet bist du ja nicht, aber wahrscheinlich hast du andere Talente.“ Julia nickte verschähmt. Sie öffneten ihre Hosen und Julia musste sich vor die Couch knien und sollte sie abwechselnd blasen. "Da sieht man wie die moderne Kuschelpädagogik versagt hat. Die Kleine hat sicher nichts richtiges gelernt und jetzt ist sie nur noch zum Schwänze lutschen gut". Julia schaute knieend zu ihnen hoch, "Hey, ich habe Abitur und studiere zur Zeit." "Studium ist eine völlig Verschwendung für dich. Du solltest lieber an anderen oralen Techniken arbeiten." Der Mann der damals ihr erster richtiger Freier gewesen war, fasste ihre Haare und drückte ihren Kopf wieder zu seinem Schwanz. Julia wollte eigentlich noch etwas sagen, doch sie kam nicht mehr dazu öffnete Schicksalsergeben den Mund und begann die beiden abwechselnd zu verwöhnen.
Es war gar nicht so einfach die alten Schwänze hart zu machen. Außerdem war auch der Geruch nach alten Leuten nicht so angenehm. Julia strengte sich an, während sie den einen blies bearbeitet sie den anderen mit einer Hand weiter. Derweilen hatte einer der beiden den Fernseher angemacht und zappte durch das Programm. Früher sei das Programm ja viel besser gewesen, darin waren sich beide einige. Julia ärgerte sich über die Nichtbeachtung, kam sich vor wie ein Gebrauchsgegenstand, strengte sich aber trotzdem an. Sie hoffte beide schnell zum abspritzen zu bekommen und dann wieder ihre Ruhe zu haben. Doch woran es auch lag, an der Ablenkung des Fernsehens, oder dem Alter der Kunde, es ging nicht so schnell, wie sie wollte.
„Hey Nüttchen komm mal hoch, wenn das Programm nicht gut ist kannst du ja mal für die Show sorgen." Sie sollte sich auf den Tisch setzen und breitbeinig vor ihnen masturbieren. Das hinsetzen schmerzte etwas wegen ihrem wunden Hintern, doch bald hatte sie sich daran gewöhnt. Sie kam aber nur langsam in Fahrt, der Anblick der lüsternen Greise motivierte dabei nur sehr begrenzt. Sie wusste zum Glück wie sie sich berühren musste, als sie auch noch die Augen schloss fühlte sie langsam die aufsteigende Erregung.
Sie hörte am Rande wie sich die beiden Alten über ihren jugendlichen Körper unterhielten. Sie benoteten einzeln ihre Körperteile, auch wenn Julia gut abschnitt, fand sie es doch demütigend. "Diese schöne Muschi hat schon eine eins verdient, sie nur wie eng sie noch ist, naja sicher nicht mehr lange..." Aus ihrem Gespräch schloss sie, dass beide ehemalige Lehrer waren, da sie ständig mit irgendwelchen Schülerinnen verglichen wurde. „So sind sie die jungen Mädchen heute, kein Anstand mehr, sondern völlig verkommen“, meinte der Wortführer lachend.
Julia versuchte sich nicht auf das Gespräch zu konzentrieren. Langsam kam sie immer mehr in Fahrt und fing leise an zu stöhnen. Doch da standen die beiden plötzlich auf. „Du hast dich jetzt genug amüsiert, wir sind dran.“ Sie sollte sich auf dem Tisch auf alle viere begeben. Einer der alten stand vor, einer hinter ihr. Mit ihren knochigen Händen erkundeten sie ihren zarten Körper, gründlich. „Dann will ich dir mal die mündliche Prüfung abnehmen, aber keine Sorge du musst nichts sagen!“ Sagte ihr Freier aus dem Bordell und hielt ihr seinen Penis hin.
Sie lutschte den Schwanz vor sich mit großem Eifer und spürte dabei, wie der mitgebrachte Gast von hinten in Muschi eindrang. Anscheinend war ihre Show nicht ohne Wirkung geblieben, der Mann hinter ihr brauchte nur wenige Stöße, um in ihr zu kommen. Mit ihrem Kunden aus dem Bordell ging es nicht ganz so schnell, doch schließlich schaffte sie es auch ihn zum abspritzen zu bekommen, sie schluckte alles runter, damit nichts auf dem Teppich oder den Tisch tropfte. Er täschelte ihr die Wange und meinte "Okay du hast die Prüfung bestanden, wären nur alle meine Schülerinnen so wissbegierig gewesen". Er seufzte tief in Erinnerung an seine längst vergangene Zeit als Lehrer und die heißen Schülerinnen.
Sie war zwar bei der ganzen Sache durchaus auch erregt gewesen, ein Orgasmus war dabei aber nicht in Sicht gewesen. Mach dem sich die älteren Herren von der Anstrengung etwas erholt hatte, gaben sie ihr einen verschlossen Umschlag für Gregor, die Bezahlung. Und sie kündigten an gerne wiederzukommen, um ihr noch Wissen zu vermitteln, wie sie es nannten.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
- 736 Likes
- 560,427 Views
- 129 Favorites
- 36 Bookmarks
- 62 Chapters
- 60 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments