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Chapter 141
by
Hentaitales
Wie komme ich hier nur wieder raus?
Erst mal nicht so schnell
Der Polizist führte mich aus der Wohnung und zu einem relativ unauffälligen Mittelklassewagen, der draußen stand. Als er die rechte Hintertür öffnete, sah ich ihn misstrauisch an. "Kein Polizeiauto?"
"Das ist ein Polizeiauto", sagte er, während ich einstieg, "nur keins, dem man es ansieht. Und da kannst du froh drüber sein. Würden wir dich mit einem normalen Streifenwagen abholen, vielleicht noch in Handschellen, dann wärst du in der ganzen Straße als Verbrecher bekannt. Darum kommen wir auch so früh. Durchrutschen!"
"Okay, okay!" Ich tat ihm den Gefallen, auch wenn ich mir an den Vordersitzen die Knie anstieß. Tatsächlich konnte ich an der Mittelkonsole des Autos einen aufwändigeren Bildschirm sehen, auf dem gerade das Wappen unseres Bundeslandes angezeigt wurde. "Sagen sie mir jetzt endlich, wen ich angeblich vergewaltigt haben soll?"
Der Polizist nahm neben mir Platz und schloss die Tür. "Ich kenne die Akte selbst nicht", sagte er, "aber es geht wohl um eine Mitschülerin von dir."
Ich schüttelte den Kopf. "Niemals. Ich hab noch nie im Leben jemanden zu irgendwas ****."
"Aber Sex hattest du schon, oder?" meinte der Polizist. "Mit achtzehn bist du doch sicherlich-"
"Das geht sie gar nichts an", unterbrach ich ihn. "Das ist mein Privatleben."
Der Mann schwieg einen Moment. "Ich kann verstehen, dass du von dem Vorwurf überrascht bist", sagte er dann. "Manchmal denkt man, eine Situation ist vollkommen eindeutig, und man tut nur Dinge, von denen man glaubt, sie sind okay, aber dann stellt sich hinterher heraus, dass sie eben doch nicht okay waren. Und eine deiner Mitschülerinnen fand es eben nicht okay, was du mit ihr gemacht hast. Darum bist du jetzt hier."
Ich seufzte. "Ich hab aber nichts gemacht, was nicht okay gewesen wäre! Wenn ich mit meinen Mitschülerinnen intim war, dann immer mit deren Einverständnis."
"Vielleicht habt ihr vorher was getrunken?" wollte der Polizist wissen. "Oder **** genommen? Hat deine Mitschülerin vielleicht **** etwas mitgemacht, das sie hinterher bereut hat?"
"Quatsch, kein ****, keine ****, nie!" Wenn man mal Sachen wie Valeries Brustmilch oder, genau genommen, mein Sperma ausklammerte, die schon ziemlich heftige Auswirkungen hatten. "Ich wüsste echt nicht, wer von meinen Mitschülerinnen mich angezeigt haben sollte. Ich hab mit allen ein super Verhältnis!"
Der Polizist nickte verständnisvoll. "Klar, du bist ja auch bestimmt ein ganz Netter. Aber vielleicht habt ihr mal eine besondere, na ja, Spielart ausprobiert? In den Social Media von was gehört, dass ihr auch mal ausprobieren wolltet, und das war einer deiner Partnerinnen nicht recht?"
Okay, Schwängerungen waren jetzt nicht unbedingt der typischste unverbindliche Sex unter Schülern, aber... "Auch wenn wir vielleicht was Ungewöhnliches ausprobiert haben, es waren immer alle einverstanden damit. Himmel, wahrscheinlich bin ich derjenige, der am Wenigsten mit ein paar Sachen einverstanden war! Und nochmal, ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur eine einzige meiner Mitschülerinnen mich wegen irgend was anzeigen würde!"
"Na, dann ist ja alles in Ordnung und du brauchst dir keine Sorgen zu machen", lächelte der Polizist. "Mal im Vertrauen - was machen junge Leute wie ihr so, wenn sie... Dinge ausprobieren. Ich bin zwar erst neunundzwanzig, aber manchmal komm ich mir so vor, als wär meine eigene Schulzeit schon hundert Jahre her!"
"Sorry, das ist wirklich privat", schüttelte ich den Kopf. "Das geht nur mich und die anderen etwas an."
Der Polizist nickte. "Alles klar. Und wenn du noch was wissen willst, frag gern."
Erst mal fiel mir aber nichts mehr ein, und so warteten wir im Wagen noch ein paar Minuten, bis Kommissar Riedmüller zurückkam - den zweiten Polizisten hatte sie wohl in der Wohnung zurückgelassen. "Alles mit dem Vater geklärt", sagte sie zu ihrem Kollegen im Auto beim Einsteigen auf den Fahrersitz, "hat unser Verdächtiger inzwischen gestanden, Meier?"
"Noch nicht", sagte der Polizist, "er hat allerdings Geschlechtsverkehr mit mehreren Partnerinnen eingeräumt."
"Äh, was?!" Ich starrte ihn fassungslos an. "Das hab ich nie behauptet!"
Mit einem überraschten Gesichtsausdruck sah der Polizist zu mir. "Ach? Ich hab aber alles auf Körperkamera, was du erzählt hast. Auch dass immer alle einverstanden waren, wenn ihr Sex hattet. Und alle sind mehr als eine, richtig?"
Mir wurde flau im Magen. "Sie- Sie haben das als Aussage von mir aufgenommen?"
"Das, und auch, dass ihr ungewöhnliche Sexpraktiken ausprobiert habt." Er wandte sich an seine Vorgesetzte. "Aber er ist bestimmt ein ganz Netter, unser Leon."
"Aber-" Ich schüttelte den Kopf. "Das können sie doch nicht machen! Sie müssen das mir doch sagen, wenn sie meine Aussage aufzeichnen!"
Kommissar Riedmüller drehte den Kopf zu mir. "Wir müssen dich nur darüber aufklären, dass du nicht mit uns reden musst", sagte sie, "und das hat freundlicherweise dein Vater ja bereits für uns gemacht. Wenn du von selbst anfängst, über deine Taten zu erzählen, direkt vor einem Polizisten, kannst du nicht erwarten, dass deine Worte privat bleiben werden."
Ich konnte sie nur entgeistert ansehen. "Und- Und was haben sie jetzt vor?"
"Jetzt fahren wir aufs Revier", sagte sie emotionslos, "und da kannst du uns gerne alles andere erzählen, was du getan hast."
Das kann nicht gut ausgehen...
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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