Chapter 45
by
samur13
Hat sie erstmal etwas Ruhe, oder geht es gleich weiter?
Erst der Sport, dann der Sex
Die nächsten Tage verliefen recht ruhig für Julia. Zur Uni zog sie nur noch weite Sachen an, wie locker sitzende Blusen. Doch die Piercings schienen ganz gut zu verheilen, auch wenn es ein langfristiger Prozess war. Gregor besuchte sie zweimal, sie unterhielten sich locker. Gregor trainierte noch etwas ihre Talente im Blasen, doch ansonsten benahmen sie sich fast wie ein normales Pärchen. Doch Julia vergaß keinen Moment, dass er ihr Zuhälter war.
Julia hatte sich über das Klitorispiercing informiert und wusste jetzt auch wie risikoreich es gewesen war. Auch wenn alles gut verheilte, für Julia war eine Grenze überschritten. Doch sie wusste auch, dass Gregor sie nun faktisch als sein Eigentum betrachtete und sie wohl nicht so einfach rauskommen würde. Obwohl sie wüten auf ihn war, zog er sie doch immer noch bei jedem Besuch in seinen Bann. Er hatte ihr eine Welt voller Schmerz aber auch Lust eröffnet.
Sie merkte bald, dass bei starken Bewegungen ihre Klitoris von dem Piercing stimuliert wurde. Auch die Brustwarzen zeigten sich mit den Piercings viel sensibler. Allerdings schmerzten sie auch noch, wenn sie auch nur leicht testweise an den kleinen Ringen zog. Der fehlende Sex und die Piercings versetzten Julia in einen Zustand fast ständiger leichter sexueller Erregung. Sie ertappte sich beim Aufwachen mehrmals, mit der Hand zwischen den feuchten Schenkeln. Beim vorsichtigen masturbieren kam sie schnell zum Orgasmus. Bei allen Vorbehalten genoss sie die neue leichte Erregbarkeit. Doch es hatte auch Nachteile, wie sie bald feststellte.
Ein paar Tage später wollte sie ihr regelmäßiges joggen wieder aufnehmen. Sie hatte das Gefühl die Heilung sei gut vorangekommen. Sie überlegte kurz, Entschied sich dann aber für ihr enges Sporttopp und die kurzen engen sportlichen Shorts, die sie immer zum joggen genommen hatte. Sie zog vor allem das Top vorsichtig an, es fühlte sich mit den kleinen Ringen in den Brustwarzen, etwas ungewohnt an. Da es aber nicht schmerzte macht ihr das nicht viele Gedanken. Das laufen machte Julia immer viel Spaß, es entspannte sie und half ihr Ruhe in ihre oft hektischen Gedanken zu bringen. Genau was sie in diesen unruhigen Zeiten brauchen konnte.
Die Strecke rund um einen See im naturbelassenen Park kannte sie gut. Doch sie merkte schon bald nach dem Loslaufen, dass etwas anders war. Bereits kurz nach Beginn waren ihre Nippel steif, und reagierten sensibel auf jedes heben und senken ihrer Brüste. Auch das Klitorispiercing meldete sich bald, und ein wachsendes begehren ging von ihrer Muschi aus. Erst war es nicht besonders stark und so lief sie weiter, entschlossen sich nicht davon unterkriegen zu lassen.
Doch die kleinen Wellen der Lust wurden intensiver und so hing sie bald erotischen Gedanken nach. In ihrem Kopf setzte sich das Bild fest, wie sie von Max und Gregor gleichzeitig genommen wurde. Plötzlich rutschte ihr rechter Fuß weg. Sie war auf eine große Wurzel getreten und verlor durch den wegknickenden Fuß das Gleichgewicht. In ihrer Träumerei hatte sie nicht mehr genug auf den Weg geachtet, jetzt versuchte sie hektisch den Sturz abzufangen. Geschickt rollte sie sich ab. Dann blieb sie einen Moment liegen, ärgerlich und wütend über sich selber. So eine Unachtsamkeit war ihr noch nie passiert.
Julia checkte kurz die Lage, ihr Knöchel schmerzte aber sonst schien sie sich nichts Ernstes getan zu haben. Sie setzte sich langsam auf. „In Ordnung Frau? Was getan?“ Vor ihr stand ein etwa 40 Jahre alter, leicht dunkelhäutiger Mann, in ziemlich alten Klamotten. Er sah wie sie ihren Knöchel hielt, „schmerzen, da?“. Julia setzte zu einer weitschweifenden Erklärung an warum sie gestürzt war, während er sich bückte und ihren Fuß in die Hand nahm. Er bewegte ihn vorsichtig und massierte den Fuß mit geschickten Händen. Der Schmerz ließ deutlich nach.
Da schaute er ihr plötzlich verwundert in den Schritt. Sie wollte schon sich den Blick verbieten, doch als sie selber runterschaute sah sie, den großen feuchten Fleck der sich auf den Shorts zeigte. Julia lief rot an. Der Fremde schien kurz zu überlegen, doch spätestens Julias Blick machten ihm klar, dass sie feucht war. „Du Schlampe“ fragte er frech? Die Peinlichkeit ließ Julia erstarren. Er glitt mit der Hand ihr Bein hoch , „du brauchen Hilfe“? Sie wich instinktiv etwas vor ihm zurück, doch im Sitzen hatte sie nicht viel Spielraum. „Schlampe saftig“, mit der einen Hand hielt er ihr rechtes Bein fest, mit der anderen fasste er ihr in den Schritt. „Nein, bitte nicht, es ist nicht wie es aussieht“, protestierte sie, schwer atmend. Süße Wellen der Lust liefen durch ihren Körper. Mit der Hand fuhr er in ihre Shorts und Julia spreizte ihre Beine etwas für ihn.
Da schien der Fremde die Nippelringe zu wahrzunehmen. Mit einer raschen Bewegung beider Hände schob er ihr Top über die Brüste. Julia war hin und her gerissen zwischen Protest und Begehren. Die rauen ungepflegten Hände an ihren Brüsten fühlten sich erstaunlich gut an. Als er an einem der Ringe zog, durchzuckte sie ein Schmerz, gefolgt von Lust. Er grinste sie breit an, „Tolle verzierte Titties du haben“ Er zog ihr das Top jetzt vollständig über den Kopf aus. Der Mann öffnete seine Hose, und holte seinen steifen Penis raus. Dann nahm er jeden Nippelring mit einer Hand und fing an ihre Titten zu ficken.
Das ziehen an den noch nicht verheilten Brustpiercing verursachte Julia schmerzen, doch es verband sich bald mit ihrer Lust und machte es nur intensiver. Nach einer Weile zog er sie noch enger an sich ran und hielt seinen Schwanz vor ihren Mund. Sie zögerte nur kurz, doch ein leichtes drehen an den Nippelringen und sie öffnete hastig den Mund. Er stöhnte zufrieden während er sich von ihr verwöhnen ließ. Sie setzte all ihr können ein und wurde sie langsamer, brachte ein leichtes ziehen an den Ringen, sie schnell dazu sich wieder mehr anzustrengen. Julia war aber auch aus einem anderen Grund eifrig beim blasen, ihr Klitorispiercing war noch nicht genug verheilt für Sex.
Julia fuhr sich mit einer Hand zwischen die Beine und versuchte auf diesem Weg an einen Orgasmus zu kommen. Sie war auch nah dran, doch plötzlich spürte sie das zucken im Penis des Fremde. Sie stellte sich schon darauf ein zu schlucken, doch er holte ihn rasch raus und klatschte ihr eine Ladung seines Spermas ins Gesicht, er ließ ihre Nippelringe los dann schoss er ihr eine Ladung zwischen die Brüste. Er nahm ihr Top und säuberte damit seelenruhig seinen Schwanz. Während Julia breitbeinig vor ihm lag, immer noch mit einer Hand in ihren Shorts.
„Du waren toll, Knöchel wieder gut?“ Julia nickte nur, unfähig etwas zu sagen. Nur ein paar Sekunden später war der Mann verschwunden und Julia blieb unbefriedigt zurück. Sie spürte, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand und so spielte sie noch schnell mit ihrer Muschi. Es dauerte nicht lange bevor sie über die Klippe kam und mit einem lauten stöhnen gab sie sich in die Arme eines besonders starken Orgasmus. Sie blieb für einen kurzen Moment mit geschlossenen Augen, um sich zu sammeln. Was hatte sie da gerade nur getan?
Doch als sie die Augen wieder aufschlug und sich umschaute erschrak sie. Am Ende eine Biegung des Weges stand eine ältere Frau, mit ihrem Dackel und starrte sie entsetzt an. Julia griff sich panisch ihr Top und humpelte davon. Als sie sich etwas entfernt hatte, schaute sie sich das Top an, die ganze Außenseite war sichtbar mit Sperma verschmiert. Doch sie wollte nicht weiter halbnackt durch den Wald laufen. Und so drehte sie das top von innen nach außen und zog es so an. Sie spürte das Sperma auf der Haut aber wenigstens sah sie von weitem normal aus. Zwar hatte die Massage des Mannes tatsächlich etwas gebracht, doch ihr Knöchel tat immer noch weh. Langsam humpelte sie nach Hause, sehr Bedacht möglichst niemandem zu nahe zu kommen.
Wann erfolgt ihr nächster Einsatz, für ihren Zuhälter?
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Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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