Chapter 29
by
Uwe37073
Wie verläuft das Gespräch?
Ereignisreiches Gespräch mit Happy End
Ich starre Frau Schuster an und sie schaut mich durch ihre verweinten Augen an. Sie scheint nach den richtigen Worten zu suchen, denn immer wieder setzt sie an, doch sie bekommt kein Wort heraus.
„Frau Schuster es tut mir unendlich Leid was gestern passiert ist. Ich wollte mich nicht an ihnen vergehen, sie zu etwas drängen was sie nicht wollen. Ich hoffe sie können mir verzeihen“ ergreife ich die Initiative und schütte all meine Gedanken aus.
„Ach Ben, mir muss es Leid tun was passiert ist. Ich bin hier die Erwachsene von uns Beiden und ich habe es nicht energisch genug unterbunden. Ich habe mich zu sehr meinen Gefühlen hingegeben, du hast mich zu nichts ****. Aber es war einfach falsch“ sagt sie mit nun etwas festerer Stimme.
Als ich merke, dass sie mich nicht sofort rausschmeißen wird entspannt sich mein ganzer Körper wieder etwas und mein Angststarre löst sich. Ich trete ein paar Schritte an Frau Schuster heran, so dass ich direkt vor ihr stehe.
„Frau Schuster trotzdem tut es auch mir unglaublich Leid. Ich habe Dinge forciert und sie dadurch in diese Situation gebracht. Es war einfach zu schön und auch ich habe mich einfach meinen Gefühlen hingegeben...ist es denn dann sooo faaaa..lschhh“ erwidere ich, wobei meine Stimme zum Ende an Stärke verliert. Ich schaue in Frau Schusters verweintes Gesicht und dabei merke ich wie auch mir ein paar Tränen die Wange hinunter kullern.
„Ben, wir waren doch schon beim du“ sagt sie sachte.
„Und bei dem was wir beide nun miteinander teilen bestehe ich darauf. Dir muss bewusst sein, dass das unser Geheimnis bleiben muss und soetwas darf nie wieder passieren“ erwidert sie mit fester Stimme. Mir kommt es so vor als ob sie sich mit diesen Worten bereits eine ganze Zeit lang beschäftigt hat. Ihre Gesichtsmimik ist **** hart, doch ihr Blick schaut an mir vorbei. Mir kommt es fast so vor als ob sie sich selber nicht ganz schlüssig ist, denn sie wirkt leicht nervös und weicht meinem Blick bewusst aus.
„Hanna bedeutet, dass du mir auch verzeihen kannst? Ein großes Sorry nochmal das ich in dir soviel Unbehagen ausgelöst habe. Für mich war gestern unvergesslich und ich werde es für immer in meinem Herzen tragen. Und ja, es bleibt unser Geheimnis“ sage ich wahrheitsgetreu. Nun schaut mich Hanna endlich wieder mit ihren rehbraunen Augen an. Einen Moment lang schauen wir uns so innig an. Auf Grund der gefühlten Emotionalität fangen wir beide an zu **** und ohne ein weiteres Wort umarmen wir uns fest.
„Ach Ben, ich verzeihe dir. Wie kann ich dir denn böse sein. Wir wollten es doch Beide...und ich weiß nicht was mit mir los ist...du hast auch mir einen unvergesslichen Abend bereitet und dazu wunderschöne Gefühle. Ich darf das nicht, deswegen muss hier Schluss sein“ schluchzt sie leise in mein Ohr. Immer noch umarmen wir uns eng und lassen unseren Gefühlen freien Lauf. Als ich so ihre Kurven auf meinem Oberkörper merke fällt mir plötzlich auf, dass Hanna unter ihrem Bademantel nackt zu sein scheint. Ungewollt erregt mich die Situation plötzlich. Schnell richtet sich mein Penis auf drückt sich merklich in Hannas Bauch.
„Beeeen, was ist das da unten?“ fragt Hanna sachte. Ich erwarte, dass sie sich sofort von mir löst aber weiterhin drückt sie sich eng an mich.
„Hanna es tut mir wirklich Leid aber wenn ich in deiner Nähe bin erregt es mich einfach“ antworte ich wahrheitsgetreu.
„Wow habe ich das angerichtet? Dieses Gefühl ist so falsch aber ich fühle mich so begehrt von dir. Lass mich noch einmal was Gutes für dich tun und dann war es das zwischen uns“ sagt sie und löst sich aus der Umarmung. Bevor ich mich versehe hat Hanna sich hingekniet und ist nun genau Auge in Auge mit meiner Ausbeulung. Sachte streicht sie über mein verpacktes Glied, welches sehnsuchtsvoll pocht. Ohne ein weiteres Wort hat Hanna meine Hose geschickt geöffnet und diese samt Boxershort bis auf Höhe meiner Knie nach unten gezogen. Steif und prall baumelt mein komplett harter Schwanz nun vor ihrem Gesicht.
„Wow was für ein Gerät...kein Wunder das ich mich heute Morgen so wund gefühlt habe. Ben ich weiß das wir das nicht dürfen, aber ich muss das jetzt einfach tun...ein letztes Mal wild sein“ sagt sie verträumt und blickt mich dabei mit einem lustverzerrten Blick an. Kurz darauf wendet sie ihren Blick von mir ab und stülpt ihre vollen Lippen über meine Eichel.
„Ohhhh Goooott Hanna, was machst du denn da? Wir...ahhhhh...düüüüürfen doch niiiiicht“ stöhne ich lustvoll hervor als ich ihre ersten Berührungen spüre.
Ohne zu antworten nimmt Hanna meinen Schwanz immer tiefer in ihren feuchten Mund. Bis zur Hälfte bekommt sie mich hinein, bevor sie anfängt zu würgen. Auf und ab bewegt sie ihren Mund, dabei schaut sie mir unentwegt in die Augen. Nach einer Weile nimmt sie ihre Hand dazu und krault meine prall gefüllten Hoden, die nur auf ihre Entladung warten.
„Ohhh Hanna, du machst das so schöööön“ stöhne ich.
„Ohhhh...Ahhhhhhh“ kommt es immer wieder aus meinem Mund.
Hanna wechselt nun immer mal wieder den Takt. Mal nimmt sie mich ganz tief in ihren Mund auf und lässt anschließend ihren Mund genussvoll an meinem Schwanz hinabgleiten, bis ich nur noch mit der Eichel in ihr stecke. Dann wiederum bewegt sie ihren Kopf wie eine Irre auf und ab und fickt ihren Mund förmlich mit meinem Schwanz. Dabei höre ich immer wieder leise Gurgelgeräusche von ihr und etwas Speichel fließt ihrem Mund hinunter. Mir ist bewusst, dass ich diese Behandlung so nicht lange mit machen werde.
„Ohhh Goooott...du machst mich fertig. Du biiiiiist der Hammer...Ahhhh ohhhh Hannnaaaa, wenn du so weiter machst komme ich gleich....Paaaaass bitteeeee auf...ahhhhh“ stöhne ich laut als ich merke wie meine Eier zu brodeln beginnen und eine Riesenladung für sie vorbereiten.
„Mhhhhhm“ höre ich nun immer wieder ein leises Stöhnen aus Hannas gestopften Mund.
„Ahhhh gleich ist es soweit...passs auf, wo soll ich kommen?“ brülle ich fragend. Schnell unterbricht Hanna ihr tun und löst ihren Mund von meinem Schwanz. Dabei tropfen lange Fäden Speichel an meiner Latte hinab Richtung Boden. Lustverzerrt und mit verträumten Blick schaut mich Hanna an, dabei bewegt sie ihre Hand sachte auf und ab und hält mich so am Rande des Kommens.
„Spritz mir alles in den Mund...noch einmal möchte ich was versautes tun“ sagt Hanna mit bebender Stimme. Worte dich ich so von ihr nicht kenne. Selbst erregt bis aufs Äußerste kann auch ich keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich will jetzt kommen.
„Ahhh Goooott, ja ich gebe dir alles“ stöhne ich erregt. Sofort schnappt sich Hanna wieder meinen wippenden Schwanz und stülpt ihren Mund über ihn. Dabei setzt sie schnell ihr Werk fort und gibt jetzt Tempo. Ich merke meinen Orgasmus kommen, er ist nur noch wenige Sekunden entfernt.
„Ahhhhh Haaaaaaannaaa es ist soweit....ich kooooooommme“ brülle ich.
Ich merke wie Hanna meinen Schwanz ein Stück aus ihrem Mund gleiten lässt und nur noch meine Eichel im Mund behält. Intensiv saugend erwartet sie mein Sperma. Sie muss nicht lange warten und druckvoll ergieße ich mich in ihrem Mund. Nach den ersten zwei großen Salven scheint Hanna mit dem Schlucken zu kämpfen. Dann nach der Dritten Salve lässt sie meinen Schwanz plötzlich hustend aus ihrem Mund gleiten. Ich kann das ganze Spektaktel nur aus meiner Orgasmuswolke verfolgen, denn nun folgt der Rest meines Spermas in 5 weiteren starken Spritzer die sie mitten im Gesicht treffen.
„Ahhh Beeen neiiiiin“ höre ich ihre Stimme aufschreien.
Doch es ist zu spät alles landet in ihrem Gesicht und in ihren Haaren. Als es endlich vorbei ist schaue ich sie mit großen Augen an. Ein Spritzer geht einmal quer über Haare. Ein weiterer hat sie genau über ihrem rechten Augen erwischt und läuft nun langsam abwärts. Zwei andere sind auf Höhe der Nase und des Mundes gelandet und der Letzte hat ihren Hals getroffen. Frau Schuster ist komplett mit meinem Samen besudelt und ist nun ein Anblick wie aus einem Porno.
„Wooow...das war intensiv. Sorry Hanna das wollte ich so nicht“ sage ich erschöpft.
„Ahhh Ben guck mich mal an...wo hast du das ganze Zeug hergeholt? Ich sehe ja aus wie aus einem Porno“ sagt sie mit einem Lächeln.
Als ich ihr Sperma bedecktes Gesicht sehe mit ihrem Lächeln fällt mir ein Stein vom Herzen.
„Sie ist nicht sauer auf dich...wow ich fasse es einfach nicht“ geht es mir durch den Kopf.
„Hanna wirklich sorry, du hast es einfach zu gut gemacht. Das war einer meiner intensivsten Orgasmen. Ich hole dir schnell ein paar Tücher“ sage ich und begebe mich auf die Suche. Als ich etwas zum Abwischen gefunden habe, höre ich plötzlich ein Autohupen von draußen.
Entsetzt schauen Hanna und ich uns gleichzeitig an als wir das Geräusch hören.
„Verdammt wir haben vergessen, dass der Rest heute Morgen zu uns Stoßen wollte“ geht es mir panisch durch den Kopf.
Wie geht es weiter? Werden sie erwischt?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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