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Chapter 46 by Ozwalt Ozwalt

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Er nimmt auch Pauline.

Heute Nacht gebührte diese Ehre nur Pauline.

Er befahl Babsi, sich Kopf an Kopf neben Susi zu legen. Gemeinsam lutschten sie nun seinen Schwanz und auch seine Eier und hielten ihre Hände züchtig nördlich des Bauchnabels. Wenigstens durften sie sich gegenseitig die Titten streicheln, wenn auch nur, weil Martin sich daran aufgeilte.

Nun wies er Pauline an, sich in der 69 über die beiden zu legen. Breitbeinig saß sie über den Gesichtern, durfte ihnen aber weder mit dem Mund noch mit den Händen Freude bereiten. Alle drei fügten sich, Martin hatte sie nun alle drei unter seiner Kontrolle. Nur das Pauline noch einen Tick über den Zwillingen stand. Das bewies er ihnen nun, indem er sie fickten.

Direkt über ihren Gesichtern konnten die beiden nun sehen, wie Martins Schwanz sich Paulines Möse bediente, tief in sie hineinfuhr und wieder heraus. Zwischendurch mussten die beiden Paulines Säfte von seinem Schwanz ablecken, was sie begierig taten.

Auch Paulines Arsch war fällig. Mit ihrem eigenen Mösensaft schmierte er ihr runzeliges Loch ein und während er ihre Möse weiter fickte, dehnte er sie mit erst einem, dann zwei Fingern vor. Nicht, dass das nötig gewesen wäre, es ging mehr darum, den Zwillingen zu zeigen, wie wenig wert sie ihm waren. Entsprechend vorsichtig drang er in Paulines Arschfotze ein.

Auch Pauline war beeindruckt und dankbar, dass Martin sich ihrer so annahm. Dass sie sich diesem neuen Martin unterordnete war gar keine Frage, zumal sie scheinbar eine Hierarchiestufe über den Zwillingen stand und ihrerseits demnächst eine Menge Spaß mit ihnen haben würde.

Direkt aus ihrem Arsch fütterte Martin seinen Schwanz wieder an die Zwillinge, die sich mittlerweile darauf stürzten, immer noch in der Hoffnung, kommen zu dürfen. Dies wiederholte sich einige Male: Fotze, Arsch, Münder.

Pauline war mittlerweile soweit, immer wenn Martin sich in ihrer Fotze austobte, schwappte eine neue Welle der Erregung über sie, in ihrem Arsch fing es wieder unten an, hätte ihr auch bis zum Schluss reichen können, aber dann wechselte er wieder damit die Zwillinge seinen Schwanz lecken konnten und alles ebbte wieder ab.

Doch Martin hatte kein Einsehen mit ihr und fickte sie unverändert, nur seine eigene Lust erhöhend. Ihre Vagina krallte sich seinen Riemen immer fester, was Martin wohlig aufstöhnen ließ. Immer schneller stieß er jetzt in sie hinein, immer enger schien sie zu werden und immer, wenn er merkte, dass sie gleich soweit sein würde, zog er heraus und setzte an Ihrer Rosette an.

Während Pauline sich immer wieder von neuem Aufschwang, steigerte Martin seine Lust immer weiter. Alle drei gehörten jetzt ihm, ein Hochgefühl, das ihn so euphorisierte, dass er seine Sahne endlich abladen musste. Nach den Zwillingen war er soweit, er bohrte sich wieder in Paulines Möse und spritzte nach nur zwei Stößen mit einem gutturalen Brunftschrei tief in ihr ab wie ein Geysir, der lange überfällig war. Pauline spürte es tief in ihr spritzen, aber sie war nicht soweit. Es war schön, die Auserwählte zu sein, die seine Sahne bekam, aber es reichte nicht für einen eigenen Höhepunkt. Es war frustrierend.

Martin zog sich tief befriedigt aus ihr zurück. Sein Pimmel flutschte aus ihrer Möse und fiel auf die beiden Gesichter, die sich darum balgten, ihn ablecken zu dürfen, dann ergoss sich auch noch ein Schwall Ejakulat aus Paulines Muschi über die beiden.

Klitschnass leckten sich die Zwillinge ihre Gesichter gegenseitig sauber, wissend, dass sie momentan nichts weiter erwarten durften von ihrem Meister. Auch Pauline wurde von Ihnen gemeinsam geleckt und mit ihrem Zungen gereinigt, was jedoch nichts an ihrer Frustration änderte. Alle drei fügten sich in ihre neue Stellung. Nichts könnte sie glücklicher machen als das.

Mit Martin erhob sich ein neuer Herrscher über die drei Gespielinnen. Die Macht, die er gerade geschmeckt hatte, wird er nie wieder vergessen, nie wieder abgeben, immer wieder auskosten, wann immer er wollte. Sein Schwanz stand schon wieder aber keine der drei durfte ihn heute noch kosten. Das musste er aushalten. Für sie war es schlimmer.

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