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Chapter 9 by fichtenholz

Wir der Schwarze Yuriis Plan in die Tat umsetzen?

Er gibt alles

Als er genug von Andreas Bemühungen hatte, zog er die weiße Frau unsaft in die Höhe, nur um sie anschließend rücklings aufs Bett zu werfen. Dann wandte er sich ihren verführerischem Busen zu, den er nun wieder unsaft knetete und seine Lippen um einen ihrer Nippel legte, um an diesem zu saugen und den harten Nippel mit seiner Zunge zu umspielen. Andrea stellte fest, wie sehr sie dieser harte Umgang mit ihrem Körper erregte. Gab es diese Seite schon immer an ihr oder sprachen nur die **** aus ihr?

Dann ließ der Schwarze erneut von ihr ab und spreizte ihre weißen, langen Beine, bevor er ihr unsanft zwei seiner Finger in die Scheide rammte und sie damit genüsslich fickte, während Andreas Säfte ein schmatzendes Geräusch machten. Auch Peter schien das Schauspiel zu gefallen, denn während seine geliebte Ehefrau grob von dem farbigen Riesen rangenommen worde, zeichnete sich auch in seiner Hose eine Beule ab, die jedoch winzig im Vergleich zur Beule in der Jogginghose war.

Nach einigen Minuten, in denen Andrea immer heftiger gekeucht hatte, zog der Schwarze seine Finger aus der Fotze der weißen Stute und begann nun das klaffende Loch mit seiner Zunge auszufüllen. Andreas Keuchen wandelte sich nun in ausgewachsenes Stöhnen und ein Glückgefühl, dass noch stärker als die **** war, durchzog ihren Körper. Erst war es nur ein leichtes Kribbeln, dass sich jedoch immer weiter steigerte, bis sie es nicht mehr länger unterdrückte und sich all ihre Anspannung in einem spitzen Schrei mündete, bei der sich ihr Körper verkrampfte, sodass sich ihr Rücken durchbog und sie ihrem Peiniger ihre Vagina regelrecht ins Gesicht drückte. Einen solch starken Orgasmus hatte sie noch nie erlebt und sie sank für wenige Augenblicke erschöpft zusammen.

"Möchtest du jetzt jetzt ficken, Schlampe?, "fragte sie der Farbige und gab dabei erstmal einen Ton von sich, "Der Orgasmus von meinem Schwanz ist noch tausend mal besser." Andrea nickte und der Schwarze legte sich aufs Bett, sodass ein Pfahl wie ein Turm in die Höhe ragte. Die weiße Frau rappelte sich auf und stand schon breitbeinig über dem Glied, als sich in ihr ein letzter Funke Vernunft regte: "Warte, du trägst kein Kondom. Wenn du mich ungeschützt fickst, dann wirst du mich schwängern. Bitte zieh ein Kondom über." "Nein, Schlampe.", antwortete dieser, während er Andrea an den Hüften packte und zu seinem Penis herunter zog, "Ich ficke dich ungeschützt oder gar nicht. Du wirst mein heißes Sperma in deinem Unterleib spüren und glücklich sein oder steigst aus und bleibst auf ewig ungefickt." Kaum hatte der Schwarze geendet, berührte seine Eichel schon die verheiratete weiße Fotze von Andrea und in dieser erlosch die Vernunft und die Begierde hatte gesiegt, während der riesige, schwarze Schwanz unter ihrem eigenen Gewicht Milimeter für Milimeter in ihrem Loch verschwand. Im ersten Moment fühlte es sich an, als würde sie gepfählt werden, doch das elastische Muskelgewebe ihrer Scheide weitete sich langsam und ließ das Glied noch weiter in sie hineingleiten. Der Schwarze hatte recht gehabt, diese Gefühl der Penetration und des Ausgefülltseins war noch besser, als das Vorspiel und vorsichtig erhob sich Andrea wieder von dem Glied, nur um sich kurz darauf erneut darauf fallen zu lassen. Immer tiefer und tiefer drang der dicke, schwarze Penis in ihre weiße Vagina vor, während der Farbige schrie: "Deine Ehefotze ist so unglaublich eng. Ich liebe es sie zu dehnen und zu weiten."

Andrea stöhnte nun noch lauter als zuvor. Der Schwarze legte seine kräftigen Hände auf ihre Hüften und steuerte so den Rhytmus ihrer Bewegungen, während er ebenfalls begann mit seinen Hüften in sie hinein zu stoßen. Andrea stütze sich mit beiden Händen ab und der Farbige nahm nun eine ihrer baumelnden Brüste in den Mund und saugte erneut daran. Und eine Zeit lang tönte nur Andrea Stöhnen und schmatzende Geräusche durch das eheliche Schlafzimmer der Müllers.

Wie das Symbol von Ying und Yang lagen der weiße und der schwarze Körper verschlugen auf dem Bett und nach 10 min des Ficken, in dem Andrea weitere zwei Male gekommen war, ließ der Schwarze von seinem weißen Fickfleisch ab, zog sein Glied aus ihrer Vagina und legte Andrea rücklings aufs Bett. Dann trat er über sie und setzte erneut sein Glied an ihre Schamlippen. Dann stieß er zu und drang tief in die mittlerweile gut gedehnte Scheide Andreas ein. Immer und immer wieder hämmerte nun sein Schwanz gegen ihren Muttermund und mit einem lauten quieken Andreas durchstieß er ihn, sein Schwanz glitt in voller Länge in sie hinein und seine großen, schweren Hoden klatschten gegen ihren Damm. Nun war das Schlafzimmer von rhytmischen Klatsche und Stöhnen erfüllt.

Yurii hatte mittlerweile Peters rechten Arm entfesselt. Beim Anblick seiner fremdgefickten Frau war er immer geiler geworden, bis er schließlich seinen kleinen, weißen Schwanz aus der Hose geholt hatte und masturbierte. Andrea hatte nun ihre Beine um den Körper des schwarzen Mannes geschlungen und war entschlossen diesen nicht eher aus ihrer Umklammerung zu entlassen, bis dieser tief in ihr gekommen war. Und wieder durchfuhr sie ein Orgasmus. Erneut wölbte sich ihr Rücken durch, sie presste mit ihren Beinen den schwarzen Mann tief in ihre Vagina hineinund molk dessen Glied förmlich. Ihr lauter Schrei wurde lediglich von dem Urschrei des Schwarzen übertönt, der nun tief in Andreas ungeschützt und fruchtbare Gebärmutter hinein sein potentes, warmes Sperma versprühte.

Hat er sie geschwängert?

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