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Chapter 35 by Redboom Redboom

Was ist seine Belohnung?

Er darf vor den Frauen wichsen.

„Du darfst jetzt wichsen“ sagte Leons Mutter. Sie saß von ihm aus gesehen auf der linken Seite der Couch.

Was, dachte Leon, ich soll hier vor ihr wichsen?

„Hast du nicht verstanden?“ fragte Barbara bereits ein bisschen schnippisch „Oder bist du inzwischen so sehr Mädchen, dass du deinen Schwanz nicht mehr anfassen willst?“

Leon war geil, zögerte aber trotzdem, sich vor diesen beiden Frauen gehen zu lassen.

„Wenn du nicht willst, machen wir etwas anderes.“

Leon nickte und beugte sich ein wenig vor. Er raffte seinen langen Rock hoch. Gut, dass der Rock so weit ist, dachte er. Er musste ein paarmal nachgreifen, bis er ihn so hoch hatte, dass er das Spitzenslip hinunterschieben und seinen bereits harten Penis befreien konnte.

„Schau mich dabei an, während du wichst“ meinte Barbara und griff sich mit beiden Händen über ihre Bluse an ihre Brüste. „Leg los! Wir haben nicht alle Zeit der Welt.“

„Und mich darfst du natürlich auch anschauen“ meinte seine Mutter. Sie erhob sich ein wenig von der Couch und schob sich den Rock hoch. Sie stellte das eine Bein zur Seite auf die Sitzfläche und zeigte Leon ihr nacktes Geschlecht. Dann fasste sie es sogar noch mit den Fingerspitzen an und zog sich die Schamlippen auseinander. Eine feuchte rosa Muschi wurde sichtbar.

Leon konnte sich jetzt nicht mehr bremsen und begann mit der einen Hand zu wichsen, während die Andere den langen Rock festhielt. Wie musste diese Szene für einen Außenstehenden wirken, dachte Leon. Da stand ein Junge in einem langen Kleid wichsend vor zwei reifen Frauen auf der Couch, die sich ihm präsentierten. Und so wie er daran dachte, spritzte er ab. Er riss seinen Schwanz im letzten Moment hoch, damit er weder die Beiden anspritzte noch sich selbst besudelte. Er stöhnte so laut wie noch nie zuvor. Der Orgasmus raubte ihm fast die Sinne. Ihm wurde heiß, er spürte die Hitze förmlich im Gesicht. Er stöhnte und spritzte, spritzte und stöhnte. Nur ganz langsam kam er schwer atmend zur Ruhe.

„Nun zieh dich an“ sagte Barbara „Mach den Boden sauber. Auf dem Tisch liegt Krepppapier.“

Fast automatisch zog Leon das weiße Höschen vorsichtig über seinen immer noch erigierten Penis. Dann lies er den langen Rock fallen. Er schaute sich um und entdeckte die Rolle. Er riss ein paar Tücher ab und säuberte den Holzboden.

Er wurde zurück in sein Zimmer gebracht. Dort ließen sie ihn allein.

Was passiert als Nächstes?

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