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Chapter 20 by Redboom Redboom

Was macht Leon?

Er bringt das Geschirr in die Küche.

Es war wohl das Beste wenn er das Geschirr in die Küche brachte, dachte Leon. Er packte alles zusammen und ging Richtung Küche. Wieder rieb der enge Stoff seiner Sachen bei jedem kleinen Schritt an seinem Penis. Er versuchte langsam zu gehen und sich abzuregen. In der Küche angekommen stellte er sein Geschirr in die Spüle und drehte sich um.

Die Frau in dem französischen Hausmädchenkostüm war gerade dabei gebückt etwas in einen Schrank einzuräumen und präsentierte Leon ungewollt ihren, in einem feinen Satinslip gehüllten, Hintern.

Dieser sexy Anblick, ihres geilen Arsches, war zu viel für den Jungen und schon stand ihm wieder eine deutlich sichtbare Beule in seiner Strumpfhose ab. Schnell drehte er sich zur Spüle, als die Angestellte hochkam und sich zu ihm umdrehte. Es tat beschäftigt und spülte etwas Geschirr.

„Ach Schätzchen...danke für die Hilfe, aber dafür haben wir doch den Geschirrspül... ... ... Oh, na was haben wir denn hier? Was ist das denn für ein süßes KLEINES Ding hier?“ fragte das Hausmädchen namens Charlotte und griff Leon in den Schritt.

„Was denn, ist unsere kleine süße Tunte etwa schüchtern?“ meinte sie und Leon fühlte sich gedemütigt. Als Tunte hatte ihn bisher noch nie jemand bezeichnet.

„Sag mir eins, ist das Schwänzchen wegen mir hart oder liegt es nur an dem hübschen Kleidchen, das ich trage?“

„W...wegen... d...dir.“ stotterte er.

„Ach erzähl mir keine Märchen. Ich sehe doch wie viel Panik du vor mir hast. Echte Frauen, wie ich, verängstigen solche kleinen Schwuchteln wie dich doch zu Tode. Hab ich Recht?“ sagte Charlotte und griff Leon sehr unsanft in den Schritt.

„Aua...nicht so fest. Bitte.“

„Du kleine schwächliche Tucke. Denkst du ernsthaft du hättest eine Chance bei einer echten Frau wie mir. Vergiss es. Gewöhn dich besser gleich daran, für den Rest deines erbärmlichen Lebens wirst du auf deinen Knien rutschen und Schwänze lutschen.“

Das Hausmädchen war echt gemein und Leon fing fast an zu ****.

„Was denn, fängst du an zu heulen? Wenn du so sehr auf mein Outfit stehst, werde ich vielleicht Miss Barbara vorschlagen dich in die Hausmädchenausbildung zu schicken. Aber fürs erste mach dich raus aus meiner Küche und verschwinde mit deinem kümmerlichen Schwänzchen aus meinem Blick.“

Gedemütigt ging Leon aus der Küche und setzte sich wieder an den Tisch. Das Hausmädchen war ein gemeines Biest von dem er sich in Zukunft besser fernhalten sollte. Nach einer Weile kam Barbara alleine wieder zurück und unterhielt sich kurz mit dem Hausmädchen.

Was passiert nun? Kommt Leon in die Hausmädchenausbildung?

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