Chapter 9
by
Cacador
Werden die beiden M
Er bestraft Gaby mit Cheryls Hilfe
"Los, ihr Schlampen, in die Küche!" sagt Mr. Jones drohend. Die Mädchen haben wahnsinnige Angst vor ihm und folgen dem Befehl. Als sie in der Küche angekommen sind, drückt Mr. Jones seiner Tochter eine Rolle durchsichtiges Teppichklebeband in die Hand. "Ich weiß, daß die deutsche Nutte dich überredet hat. Aber hier ist sie weit ab von ihrer Heimat und ihren Eltern, und niemand kann ihr helfen!"
Cheryl ist völlig überfordert. Sie hofft, daß alles irgendwie noch gut ausgeht. In dieser Situation ist sie bereit, nötigenfalls auch Gaby zu verraten. Insgeheim denkt sie außerdem an vorhin, als sie einen Orgasmus davon hatte, wie ihr Vater Gaby durchgefickt hat. Sie greift sich Gabys Hände und klebt sie mit vielen Wicklungen des Klebebands an die Beine des Küchentisches, auch wenn Ganby währenddessen stänig jammert und protestiert, daß Cheryl doch sowas nicht tun könne, weil sie ihr doch erst die Idee mit der Flucht eingeredet habe.
Schließlich ist die arme kleine Gaby mit ihren schmalen dünnen Handgelenken an den Tisch gefesselt und liegt mit dem knappen Röckchen auf der Holzplatte, auf der die **** täglich bisher ihre Cornflakes gegessen hat.
Mr. Jones lacht. "Na, liebe Tochter, stehst du auf meiner Seite oder auf der Seite von der notgeilen Schlampe?"
"Auf deiner natürlich, Daddy."
"Gut. Dann beweis es mir. Zieh der dem kleinen Mädchen die Klamotten aus!"
Cheryl weiß sich nicht anders zu helfen. Sie greift in Gabys Röckchen und zieht es
samt Gabys viel zu engem fast durchsichtigem glänzenden Lieblingsslip runter bis zu Gabys kleinen Füßen. Die Turnschühchen und die Tennissocken streift sie gleich mit ab. Du wolltest wohl cool sein´ denkt Cheryl.Na, das wird dir jetzt vergehen.´ Sie merkt, daß sie ziemlich wütend auf Gaby ist. Das Mädchen ist selbst schuld an dem ganzen Problem. Wahrscheinlich hat es ihr Spaß gemacht, Vater aufzugeilen und sie hat nur bekommen, was sie verdient hat. `Na dann, mal sehen, ob du dir das so vorgestellt hast...´ Cheryl grinst. Sie wirft Gabys Röckchen weit weg in die Ecke der Küche. Gaby bäumt sich auf und weint. Sie hat wahnsinnige Angst, daß Cheryls Vater sie erneut **** wird. Und damit hat sie nicht unrecht. Mr. Jones ist total geil auf seine Austauschschülerin, und seine Ehefrau ist heute Nacht nicht daheim, sondern übernachtet bei Freundinnen aus der Kirchengemeinde. Diesmal wird er sich Zeit nehmen. So ein kleines unschuldiges Mädchen bekommt man nicht alle Tage. Als er Gabys kaum behaartes Fötzchen sieht, beschließt er, seine Geilheit richtig auszuleben.
"Sag mal, kleines Töchterchen, deine Freundin hat ja kaum Häarchen auf der Pussy. Weißt du, ob sie für den Fall der Fälle schon die Pille nimmt?"
Cheryl beißt sich erst auf ihre zarten Lippen, aber dann entschließt sie sich, Daddys Spiel mitzuspielen. Das kleine deutsche Mädchen kommt von weit weg, aber Cheryls Vater ist noch lange da. Außerdem war es vorhin so geil, zu sehen, wie diese Jungfrau von Papi so richtig durchgenommen wurde.
"Nein, Papi", sagt Cheryl, "das tut sie nicht. Willst du ihr ein Kind machen?"
"Naja, findest du nicht, daß sie eine Bestrafung verdient hat? Sie schleicht sich hier ein und will mich deiner Mutter ausspannen!"
"Nein, Papi, du hast Recht." Cheryl wird langsam geil von der Situation. Sie will jetzt auch ihren Spaß. "Sie ist eine Schlampe und bleibt bestimmt noch ein halbes Jaht bei uns. Wenn du sie schwängerst, kann sie erst mit einem dicken Bauch zurück nach Deutschland, und was glaubst du wie doof ihr Freund guckt? Sie hat nämlich einen Freund, das hat sie mir im Vertrauen erzählt." Cheryl vergißt alles, was sie Gaby versprochen hatte. "Stellt dir vor, was ihr Freund sagt, wenn er sieht, daß seine Süße einen anderen Mann gefickt hat hier bei uns! Die war doch sogar noch Jungfrau, also er durfte noch nichtmal seinen Schwanz in sie stecken.
Die kam sich wohl als was Besseres vor! Vielleicht wollte sie sich aufheben, für was ganz Besonderes, das hübsche kleine Kind!"
Mr. Jones grinst. "So mag ich mein Töchterchen. Aber findest du nicht, das Mädchen ist noch viel zu **** für Sex? Schließlich hat sie noch nichtmal richtige Titten und schau dir ihre Pussy an, die hat kaum Haare! Die ist doch ein halbes Kind!" Er schaut seine Tochter provozierend an.
"Um so geiler, Papi!" Cheryl fingert sich ihre zarten Schamlippen durch ihren engen Slip. "Wie furchtbar wird es für so ein junges unschuldiges Mädchen sein, wenn sie von einem, Entschuldigung Paps, alten Mann nicht nur vergewaltigt wird, sondern auch noch geschwängert!"
Mr. Jones wichst seinen dicken Schwanz hart bei dieser Vorstellung. Doch seine Tochter ist noch nicht fertig.
"Ich will, daß du ihr den schlanken Bauch dick fickst!" flüstert Cheryl, die vor Erregung jetzt alle Skrupel fallen läßt. "Und dann gehe ich mit ihr jeden Tag zur Schule und schaue mir an, wie die Jungs immer mehr sehen, daß sie sich ein Kind hat ficken lassen. Die werden sie richtig fertig machen, wenn ich es ihnen erzähle, und das werde ich! Sie soll die Schulnutte werden, die ganze lange Zeit bis zu ihrer Heimkehr, und wenn sie nach der Schule zu uns nach Hause kommt, nehmen WIR BEIDE sie uns vor! Jeden Tag im ganzen nächsten Jahr! Das wird eine gaaanz furchtbare Zeit für sie! Was meinst du, wie sie leiden wird...die wird jede Nacht heulen!"
"Und du hättest deinen Spaß daran?" fragt Mr- Jones seine Tochter.
"JA! Ich gebe ihr nur Sachen von mir zum Anziehen, wo man ihren fetten Bauch richtig sieht. Soll ich?"
"Ja, Töchterchen.
"Und dann wirst du mir alles erlauben, was ich mir ihr tun will?"
"Was willst du denn machen mit dem deutschen Fräulein, Liebes?"
"Ich will ihr das Pfläumchen rasieren! Und dann muß das kleine Mädchen, nein wir sagen jetzt einfach das Kind, vor uns in die Toilette pinkeln, besser noch, sie pinkelt in Mamis Kuchenschüssel, und sie muß es **** hinterher!"
Mr. Jones öffnet seine Hose und drückt seine dicke geschwollene Eichel an Gabys zarte Schamlippen. Gaby versucht, sich wegzudrehen und weint hemmungslos, aber Cheryl packt Gabys nackte dünne Beine und klebt sie mit dem Band vorne an den Tischbeinen fest bis Gaby sich kaum noch bewegen kann. Mr. Jones ist kurz davor, das Mädchen jetzt sofort zu besamen, aber er will erst hören, was seine versaute Tochter noch für Ideen hat. "Weiter!" stöhnt er.
Cheryl zieht sich ihren Slip aus. Sie blickt in Gabys panisch geweitete Augen - und genießt diesen Anblick wie verrückt. Sie nimmt ihre vollgeschleimte Unterhose und schiebt sie dem Mädchen in den Mund. Dann klebt sie lachend bestimmt zehn Wicklungen Klebeband um den kleinen Kopf. Nur eine winzige Stelle über Gabys Näschen läßt sie frei, damit Gaby noch atmen kann.
"Daddy, ich finde", Cheryl schiebt ihre Hand unter Gabys enges T-Shirt und kneift mit ihren langen Fingernägeln heftig in Gabys bislang unberührte Brustwarzen, "sie soll zum Frühstück MEINE Pisse ****!"
"Ohh, mein Schatz, das ist eine gute Idee!" Mr. Jones drückt seine Eichel ein Stück in Gabys Möschen. Gaby hat vor Angst eine Gänsehaut am ganzen Körper.
"Ja, Papi", fährt Cheryl fort und hält spaßeshalber dem jungen Mädchen mit zwei Fingern die Nase zu bis Gaby sich aufbäumt und fast ohnmächtig wird, "bevor wir sie Ende nächsten Jahres zu ihren Eltern zurück lassen, da..."
"Sprich weiter, Tochter", stöhnt Mr. Jones, während er seinen Penis tiefer in Gabys Mädchenscheide drückt.
"...da sollten wir ihr etwas mitgeben!" Cheryl grinst sadistisch. Sie wendet sich von dem hilflosen Teenager ab, öffnet einen Küchenschrank und holt die Zigaretten ihrer Mutter heraus. Eine zündet sie sich an. Sie hat noch nie geraucht, aber sie pustet den Qualm auch direkt in Gabys Gesicht, das sie verzerrt durch das Klebeband anstarrt. Dann nimmt sie die glühende Zigarette und senkt sie langsam.
"Wie geil!" Mr. Jones stößt seinen erigierten Schwanz tiefer in das zarte Loch des gefesselten Mädchens. "Los, süße Tochter, zeig es ihr, zeig es der Drecksnutte!"
"Kriege ich dann auch den Fernseher für mein Zimmer?" fragt Cheryl ihren Vater. Sie macht einen Schmollmund. "Den will ich doch soo gerne haben!"
"Natürlich! Du bist meine Tochter! Du bekommst alles! Und das Austauschmädchen sperren wir das ganze Jahr in den Keller!"
"Ok", grinst Cheryl. "Wir haben doch noch die alte schmutzige Matratze. Da kann sie drauf schlafen. Und da unten hört sie auch niemand ****. Wenn sie Mami etwas erzählt, sagen wir Mami, wie sie versucht hat, dich zu verführen."
"Deine Mutter haßt kleine Ehebrecherinnen!"
Mit ihrer freien Hand fährt Cheryl zitternd vor Geilheit immer wieder durch ihre pubertären Schamlippen. Dann zieht sie Gabys T-Shirt samt BH mit einem Ruck hoch und hält die leuchtende Glut der Zigarettenspitze direkt über die unschuldigen längst nicht voll ausgereiften Nippel von Gabys lächerlich kleinen zarten Brustwarzen. Sie läßt Gaby die Hitze ausgiebig spüren, damit Gaby wahnsinnige Angst bekommt.
Gaby schreit und bettelt. "Biiitttttteee, neeeinnn..." stammelt das arme minderjährige Mädchen, das noch nie einen Jungen an ihre heranwachsenden Tittchen gelassen hat, aber bisher so stolz auf ihre Brüste war.
Cheryl zieht gespielt die Stirn kraus. "Sollten wir nicht ein Erinnerungsfoto von diesen Tittchen machen für das arme Mädchen? Ich meine, die sind wirklich hübsch bislang, die wären so richtig schön geworden!" Sie lacht.
"Nein", schreit Mr. Jones vor Geilheit auf, als er sieht, was seine Tochter mit dem kleinen deutschen Mädchen anstellen will. "Sie soll keine Erinnerung daran haben, wie hübsch ihre Teenagertitten waren! Und ihre Eltern sollen es sehen! Und ihr Freund! Ihr LETZTER Freund!"
"Aber Daddy", grinst Cheryl, "schau dir nur die Haut an! Wie weich und zart die ist. Und so weiß!"
"Mach sie fertig, Tochter! Mach ihr die Titten kaputt!"
"Na wenn du meinst...." Um es richtig zu genießen, wichst Cheryl sich bestimmt noch fünf Minuten. Sie läßt dabei keine Sekunde Gabys angsterfülltes Gesicht aus den Augen. Gaby kann sich nicht vorstellen, daß Cheryl, nein daß irgendjemand so etwas tun könnte, IHR antun könnte. Doch dann hört sie Cheryl, die kurz vor einem Orgasmus ist, keuchen, und Cheryl...
Mit einem Stöhnen drückt Cheryl die Glut der Zigarette direkt in Gabys süße zarte Brustwarze.
Gaby schreit auf wie wahnsinnig als sie spürt wie die Hitze ihre Knospe verbrennt, gleichzeitig rammt Mr. Jones ihr seinen Schwanz in ihre Spalte.
Cheryl hält laut lachend die Zigarette fest, die sich in Gabys Mädchenbrüste brennt und die zarte Knopse...Gabys Tittchen werden niemals wieder so hübsch sein wie vorher.
Wie wird Gaby weiter leiden?
Austausschülerin in den USA
Eine deutsche Austauschschülerin in den USA lernt den Sex
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