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Chapter 10 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Endlich wird Sabrina von Jan gebumst

Während Jan sich entkleidete, fixierte sie mit den Augen demonstrativ sein noch bedecktes Geschlechtsteil, damit der Junge begriff, dass seine Stiefmutter ihn wirklich spüren wollte. Er zögerte, aber dann fiel auch seine Unterhose, und splitterfasernackt legte Jan sich zu seiner Stiefmutter ins Bett und deckte sie beide zu. Sabrina streckte unter der Decke die Hand aus, bekam Jans megaharten Schwanz zu fassen – und das war zu viel für ihn. Er griff ihr zwischen die Schenkel, legte sich zwischen ihre dann gespreizten Beine und drang gierig in sie ein. Ja, so wie er sie nun auf Anhieb heftig nagelte, hatte sie ihn wohl langsam, aber sicher extrem aufgegeilt. Er drang sehr tief in sie ein, ließ sie ächzen, stöhnen, orgiastisch schreien, fickte wie ein junger Hengst und mache in der Tat Anstalten, sie für seine Bedürfnisse zuzureiten, rammelte sie tierisch, keuchte, als wäre er kurz vor einem Herzinfarkt, und schrie auf, als sein Fleischpfahl förmlich zu explodieren sich und unkontrolliert sich in Sabrinas Vagina ausspritzte.

Anscheinend hätte Jan sich nach seinem heftigen Orgasmus am liebsten auf den frisch von ihm gebumsten Körper seiner Stiefmutter sacken lassen, aber er drückte weiter seine Arme durch, obwohl er sich beim Geschlechtsverkehr hörbar verausgabt hatte, schaute ihr starr in die Augen, und erst, als sein Puls einigermaßen normal war und er reden konnte, sagte er etwas: „Deine Verstauchung war ein Fake, oder?“

Sie grinste ihn nur an, und sein Lächeln sagte ihr, dass er ihre Antwort verstanden hatte. Und er war klug, verzichtete auf die Bemerkung, sie hätte ihn ja nur zu fragen brauchen, wenn sie mit ihm schlafen wollte. Denn gerade das wäre ja eben nicht gegangen, wollte man nicht übergriffig wirken. Und Jan begriff das. Im Gegensatz zum Stiefsohn einer Freundin von ihr, den diese zwischen ihre nackten Schenkel gelockt hatte.

„80 Sekunden. So schnell bin ich noch nie in einer Frau gekommen“, sagte er dann neutral. Das war weder ein Lob an sich noch ein Vorwurf an Sabrina, sondern schlicht und einfach eine Faktendarstellung. Jan hatte ja Fickerfahrung, wenn vielleicht auch nicht so viel wie sein Bruder Lukas, und wusste daher, dass ein Mann sehr schnell zu seinem Orgasmus kam, wenn er nicht vorher durch Selbstbefriedigung oder Geschlechtsverkehr seine Hoden entleert hatte. Und sein letztes Wichsen war sicherlich heute früh im Bett gewesen.

Sabrina und Jan sagten nichts weiter, lächelten sich an, kommunizierten mit den Augen, und so war ihnen beiden klar, dass der 80-Sekunden-Fick nur die Ouvertüre war. Jan, dessen Erektion für den Moment abgeklungen war, schlug die Decke zur Seite und versuchte mit Kosmetiktüchern möglichst viel seines Spermas, soweit es nicht in Sabrinas Eingeweiden verblieben war, aufzunehmen. „Werde ich nachher in die Waschmaschine stopfen“, kommentierte Sabrina das eingesaute Laken, „bevor Lena, Lukas und Frank heute Abend wieder da sind, ist der Trockner auch damit durch.“

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